
Vorgestern ging das 16. Internationale Filmfest Oldenburg zu Ende.
Obwohl gleich um die Ecke, muss ich doch beschämt gestehen, dass ich in diesem Jahr das erste Mal dieses Filmfestival besucht habe. Hier mein Fazit: Klein, übersichtlich, familiär. Das war mein Eindruck an den zwei Tagen, an denen ich in Oldenburg war. Auffällig waren vor allem zwei Dinge. Erstens, sehr viel weniger Zuschauer als ich erwartet hatte. Bei allen Vorstellungen, die ich besucht habe, war das Kino maximal zur Hälfte, oft eher weniger, gefüllt. Zweitens: Die Freundlichkeit der Verantwortlichen. Wirklich überall, egal ob an der Kasse oder beim Kinoeinlass, man wurde immer mit einem Lächeln und überaus freundlich behandelt. Das kenne ich von anderen Festivals mit überforderten Hilfskräften leider auch ganz anders. Von daher: ein großes Kompliment für die tolle Atmosphäre.
Die Spielstätten sind alle gut zu Fuß zu erreichen und – vorbildlich – zwischen den Vorstellungen war auch immer mehr als genug Zeit, die Spielstätte zu wechseln und eventuell den kleinen Hunger zu stillen. Auch das habe ich schon anders erlebt. So war das Ganze dann auch wunderbar entspannt und man musste sich nicht abhetzen.
Was ich etwas schade fand ist, dass bei den Vorstellungen, die ich besucht habe, keine Gäste zugegen waren. Aber wahrscheinlich habe ich mir da einfach nur die falschen Filme ausgesucht.
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Am Freitag, den 2. Oktober findet
Zwischen dem 16. und 20. September findet in Oldenburg – nun schon zum 16. Mal – das alljährlichen „Filmfest Oldenburg“ statt, welches auch gerne einmal vollmundig als das „Deutschlands Sundance Festival“ bezeichnet wird.