Bericht: Verleihung des 12. Bremer Filmpreises
Gestern wurde in der Oberen Rathaushalle der 12. Bremer Filmpreis an den österreichischen Filmemacher Ulrich Seidl verlieren.
Für alle, die neugierig sind, wie des so vonstatten ging, hier – wie schon im letzten Jahr – ein kurzer Bericht von der Verleihung.
Neben Ulrich Seidl, waren noch seine Ehefrau (und teilweise Co-Autorin und Co-Produzentin) Veronika Franz erschienen und als Laudator eine Dame, die sowohl in der Einladung, als auch bei der Verleihung selber, als “Elfriede Gruber, Schauspielerin” angekündigt wurde. Dazu aber später mehr.
Die Eröffnungsrede hielt unser Bürgermeister und Landesvater Jens Böhrnsen. Dankenswerterweise hielt er sich kurz und lobte, nach der üblichen Nennung der Sponsoren des Bremer Filmpreises, ausdrücklich die Arbeit des Kommunalen Kinos 46, welches nicht nur jedes Jahr den Bremer Filmpreis organisiert, sondern auch in vorbildlicher Weise das Bremer Symposium zum Film abhält, welches und einen hervorragenden Ruf, auch weit über die Landesgrenzen hinaus, besitzt.
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Ich freue mich. Ich freue mich wirklich. Der 12. Bremer Filmpreis geht an einen meiner Lieblings-Regisseure, den Österreicher Ulrich Seidl.
