Frohe Ostern und kurze Sendepause

Von , 19. April 2011 23:35

Wie jedes Jahr zu Ostern, zieht es mich auch diesmal wieder in Ferne.

Daher wird es bis zum 2.Mai hier keine neuen Einträge geben und auch die Übersicht der Originalfassungen entfällt für zwei Wochen.

Ich wünsche all meinen Lesen ein FROHES OSTERFEST und kommt gut in den Mai! 🙂

Euer,

Arkadin

Das Landesjugendorchester Bremen begleitet im Oktober den Stummfilm „Metropolis“

Von , 19. April 2011 23:22

Auch in diesem Jahr wird das Landesjugendorchester Bremen wieder in Zusammenarbeit mit dem Kino 46, live einen Stummfilmklassiker begleiten. Zum 40sten Jahrestag der Gründung wird das ca. 65 Köpfe starke Landesjugendorchester am 27. und 28. Oktober im BLG-Forum in der Überseestadt den Fritz-Lang-Klassiker „Metropolis“ in der neu restaurierten und um verschollen geglaubte Szenen erweiterten Fassung begleiten.

Das freut mich einerseits, andererseits bin ich etwas enttäuscht, dass es ausgerechnet „Metropolis“ wird. Einerseits ist die Erinnerung an die im TV live übertragene Welturaufführung der erweiterten 2010er-Version anlässlich der letztjährigen Berlinale noch sehr frisch. Andererseits wird genau diese Version auch ab dem 12. Mai in der Schauburg gezeigt. Da gäbe es doch weit aus mehr großartige Stummfilm-Klassiker, die noch nicht so „abgespielt“ sind und einer Wiederentdeckung harren. Andererseits zieht natürlich gerade besonders „Metropolis“ die „Stummfilm-Laien“ an. Trotzdem… ich hätte mir da schon etwas „einfallsreicheres“ gewünscht. Aber das ist Jammern auf sehr hohen Niveau.

Buddy war da! Heute signierte Bud Spencer in Bremen seine Autobiographie

Von , 15. April 2011 20:11

Es gibt manchmal Tage, an denen Beruf und Hobby, Brötchenerwerb und Leidenschaft, ziemlich unglücklich kollidieren. Heute war so ein Tag. Statt zu Bud Spencer in die Thalia-Filiale in der Obernstr. zu gehen, musste ich – auch angesichts meines nahenden Urlaubs Mitte nächster Woche – noch so einiges abarbeiten. 🙁 Aber, es hat sich eine herzensgute Person geopfert, um für mich ein Buch mit Autogramm und ein paar Bilder vom Event zu besorgen: Meine geliebte Ehefrau. Daher hier noch einmal ein ganz, ganz dickes „DANKE SCHÖN“, denn es war für sie wirklich eine ungeheure Strapaze.

Da ich persönlich nicht anwesend war, gebe ich hier einmal wieder, was sie mir berichtet hatte. Sie war bereits gegen 14:00 Uhr bei Thalia, um schon mal vorab zwei Bücher (eins für mich, eins für einen guten Bekannten) zu besorgen. Danach schaute sie noch für 20 Minuten in einen anderen Laden hinein und als sie wieder zu Thalia zurück kam, hatte ich schon eine Schlange gebildet, die vom Treppenabgang zum Untergeschoss, wo die Autogrammstunde stattfand, bis zum Eingang reichte. Dort verharrte sie tapfer für die nächsten 1,5 Stunden. Das ist wahre Liebe.

Um Viertel nach 4 ging es dann langsam voran. Buddy saß, wie gesagt, im Untergeschoss. Dort ging es dann wie am Fließband. Vorgelassen wurden nur Leute, die das Buch in der Hand hatten. Extrawünsche gab es nicht. Eine Dame nahm das Buch im Empfang, legte es Buddy vor, eine zweite reichte es dann wieder zurück. Unterschrieben wurden mit „Bud“. Das war’s dann. Meine Frau sagte noch, als sie dran war hätte er auf deutsch gesagt: „Ich bin jetzt müde“. Wieder auf der Straße habe die Schlange mittlerweile bis fast zur Sögestr. (!!!) gereicht und da war es erst 16:40!  Wahrscheinlich dachten sie, es gäbe noch welche, aber die Bücher waren wohl schon alle um 15:20 restlos ausverkauft. Wer also vorher eine Stapel gekauft hätte, der wäre jetzt sicherlich ein reicher Mann geworden.

Einen weiteren detaillierten Bericht der Bremer Autogramm-Stunde kann man von „Michael“ in den Kommentaren zur Ankündigung lesen. Das deckt sich ziemlich genau mit dem, was ich von meiner Frau gehört habe.

Hier noch ein paar Bilder, die meine Frau für mich geschossen hat.

"Bud Spencer signiert ausschließlich seine Biographie"

Weiter lesen 'Buddy war da! Heute signierte Bud Spencer in Bremen seine Autobiographie'»

Cinerama: Filmforum Bremen Goes RADIO!!!

Von , 13. April 2011 15:58

Am Anfang des Jahres hatte ich ja schon angekündigt, dass ich noch ein paar Projekte für diesen Blog in der Pipeline habe. Die Facebook-Seite war der erste Schritt, jetzt folgt der zweite:

Hurrah, ich habe jetzt meine eigene Radio-Sendung! 🙂

Nach vielen Stunden Blut, Schweiss und Tränen ist es soweit: Die erste Ausgabe meines Radio-Filmmagazins „Cinerama“ ist fertig und wird am kommenden Dienstag, dem 19. April, von 20:00 bis 21:00 Uhr auf „Radio Weser.TV“ ausgestrahlt.

Man kann die Sendung per Antenne auf der Frequenz 92,5 MHz und im Bremer Raum im Kabel auf 101,85 MHz empfangen. Zusätzlich gibt es im Internet auch einen Radio-Stream der Sendung unter http://www.radioweser.tv/index.php?id=33&L=1

Meine Sendung „Cinerama“ beschäftigt sich – welche Überraschung – natürlich mit dem Thema Film. Die ersten Ausgabe wird eine Reise quer durch die bunte Welt des Kinos. Und wie sich das für’s Radio gehört, garniert mit viel Musik 🙂

Schauburg: „Der Himmel hat vier Ecken“ mit Gästen am 23. April

Von , 13. April 2011 15:12

Am Samstag, den 23. April, wird in der Schauburg um 15:00 Uhr der deutsche Jugendfilm „Der Himmel hat vier Ecken“ gezeigt. Dabei werden die Produzentin Ute Schneider und der junge Hauptdarsteller, Moritz Jahn, anwesend sein.

Der Film, in dem auch der sehr talentierte Charly Hübner (Polizeiruf 110, Ladykracher) und als Gast Udo Kier auftreten, handelt von der Freundschaft zwei Jungs im Alter von 13 und 14 Jahren. Für den Regisseur Klaus Wirbitzky ist dies, nach vielen Arbeiten für das Fernsehen, sein Kinofilmdebüt.

Unten, vom dunklen Hinterhof ihrer Mietskaserne aus gesehen, reduzieren die Mauern der eng stehenden Häuser  den Himmel ganz oben auf ein schmales Quadrat. Für Joschi, 13 (Moritz Jahn), und Niko, 14 (Lukas Mrowietz), hat der Himmel vier Ecken. Vier Ecken hat auch die Leinwand im benachbarten Kino, auf der die Jungs heimlich den Vampir Graf Karpatovicz (Udo Kier) bewundern. All ihre Hoffnungen setzt Nikos Schwester Tatjana (Susianna Kentikian) auf die vier Ecken des Boxrings, in den sie täglich steigt, um irgendwann aus der Tristesse des herunter gekommenen Wohnblocks aussteigen zu können.
Die Freundschaft der beiden Jungs wird auf eine harte Probe gestellt, als Nikos Angebetete, die schöne Jessica (Sophie Schirmer), sich für Joschi zu interessieren beginnt . . .  .

Quelle: http://der-himmel-hat-vier-ecken.de/

YouTube Preview Image

Originalfassungen in Bremen: 14.04.- 20.04.11

Von , 13. April 2011 14:48

Hatte ich vor zwei Wochen noch vollmundig angekündigt, dass nun wohl ein neues Zeitalter in Sachen O-Fassungen angebrochen sei und freute mich über reichlich Filme im O-Ton, so herrscht in dieser Woche wieder graue Tristesse. Noch schlimmer, aktuell hat auch das Cinemaxx seine Angebot an O-Fassungen ziemlich zurückgefahren und es läuft gerade mal ein Filmchen auf Englisch. Na ja, das macht mir zumindest die Arbeit einfacher.

Ohne Limit – Cinemaxx, Do.-Mi. immer 22:20 – US-Action-Thriller von Neil Burger. Klingt nach einem kleinen, feinen B-Thriller. Zumindest klingt die Story um einen erfolgreichen Schriftsteller, der durch eine neue Droge plötzlich zu absoluter Hochform aufläuft, sich aber schon bald mit den Nebeneffekten und der Drogenmafia herumschlagen muss, recht ansprechend. Könnte man mal antesten.

YouTube Preview Image

Elena Undone – Kino 46, Sa. 16.4., 20:30 – US-amerikanisches Drama um zwei unterschiedliche Frauen, die sich ineinander verlieben.

Kikujiros Sommer – Kino 46, Di. 19.4., 20:30 – Wunderschöner japanischer Film vom Meisterregisseur Takeshi Kitano. Kitano spielt selber die Hauptrolle als misepetriger Typ, der von seiner Frau dazu verdonnert wird, einen 8-jährigen Halbwaisen auf der Suche nach seiner Mutter quer durch Japan zu begleiten. Der Eintritt ist frei!

YouTube Preview Image

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 18.04., 21:45

Online Kurzfilmwettbewerb „60für60“

Von , 12. April 2011 21:14

Letzte Woche flatterte mir eine Email ins Haus, in der auf einen neuen Online Kurzfilmwettbewerb hingewiesen wurde, den ich von der Idee her ganz nett finde. Daher wollte ich diesen Wettbewerb, namens „60für60“, interessierten Hobby- oder semiprofessionellen Filmemachern unter meinen Lesern kurz vorstellen. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen interessant.

Der Mannheimer Musikstudent Sascha Sauerborn hat den Kurzfilmwettbewerb „60für60“ unter der Webseite www.60fuer60.de ins Leben gerufen. Die Idee dahinter: Interessierte Filmemacher laden kostenlos Kurzfilme von 60 Sekunden Länge auf dem Portal hoch. Über diese kann dann monatlich im Netz abgestimmt werden und der Macher des beliebtesten Films erhält dann 60 Euro.

Eine interessante Idee, die natürlich nur Sinn macht, wenn sich jeden Monat auch möglichst viele Leute daran beteiligen. Deshalb wollte ich an dieser Stelle einmal darauf hinweisen. Als Spaß und/oder Fingerübung, die man in ein Wettbewerbsumfeld stellen möchte, ist das – wie ich denke – eine ganz interessante Plattform.  Man wird sehen, was sich daraus entwickelt. Bisher gibt es allerdings noch keine Filme zu sehen, aber das Portal gibt es auch erst seit ein paar Tagen.

Nachruf: Sidney Lumet (1924-2011)

Von , 11. April 2011 16:22

Am vergangenen Samstag verstarb wieder einer der ganz Großen: Sidney Lumet.

Lumet gehört zu einer Zwischen-Generation von Regisseuren, die nicht mehr zum „Golden Zeitalter“ der großen Studios gehörten, sondern sich in den 50ern mühsam durch die Mühlen des Fernsehens nach oben gekämpft haben und dann zu jung für Hollywood und zu alt für das „New Hollywood“ waren. Sam Peckinpah war auch so einer. Dabei steht Lumet für alles, was das „New Hollywood“ ausgemacht hat: Aktualität, soziale Schärfe und harte Realität. Wenn ich heute an Lumet denke, fallen mir auch sofort seine großen Werke aus den 70ern ein. Klassiker wie „Hundstage“ (einem meiner Lieblingsfilme), „Serpico“, „Network“ oder „Sein Leben in meiner Gewalt“. In seiner Konsequenz ging Lumet sogar noch weiter als die Stars eines „neuen Hollywoods“, die bald den Boden unter den Füssen verloren und deren einstige „Rebellion“ in Gigantomanie umschlug.

Da fällt es schwer, sich daran zu erinnern, dass Lumet seinen ersten Spielfilm schon 1957 gedreht hat : „Die zwölf Geschworenen„, der sofort ein Klassiker des Gerichtsfilms wurde und sofort mit drei Oscar-Nominierungen bedacht wurde. Auch Lumet wurde gleich für sein Debüt nominiert, sollte den Oscar aber im Laufe seiner Karriere, trotz weiterer vier Nominierungen, nie gewinnen. Ein Ehren-Oscar für das Lebenswerk 2005 war da zumindest ein kleiner Trost.

In den 60ern lieferte Lumet einige interessante kleine Filme ab, die heute leider überwiegend in Vergessenheit geraten sind. Das böse und pessimistische Nuklearkrieg-Szenario „Fail Safe“ mit Henry Fonda und Walter Matthau, „Der Pfandleiher“ ein düsteres Drama mit Rod Steiger oder das brutale Kriegsdrama „Ein Haufen toller Hunde“ mit Sean Connery.

Nach einem kleinen Durchhänger mit eher belanglosen Filmen Ende der 60er, startete er dann 1971 mit dem Gangsterfilm „Der Anderson Clan“ und dem Polizei-Thriller „Sein Leben in meiner Gewalt“ (1972), beide mit Sean Connery, der hier erfolgreich gegen sein James-Bond-Image anspielte, so richtig durch. In der Folgezeit jagte bis Anfang der 80er ein Klassiker den nächsten: „Serpico“ (1973), „Hundstage“ (1975), „Network“ (1976), „Equus – Blinde Pferd“ (1977), „Prince of the City“ (1981) und schließlich „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ (1983). Erwähnt werden soll auch noch eine, wenn nicht DIE, gelungenste Agatha-Christie-Verfilmung „Mord im Orient-Express„. Über das „Zauberer von Oz“-Remake „The Wiz“ mit Diana Ross und Michael Jackson legen wir einmal das Mäntelchen des Schweigens.

Ab Mitte der 80er schien Lumet etwas an Biss verloren zu haben. Aber mit seinem (leider) letzten Film „Tödliche Entscheidung„, meldete er sich noch einmal eindrucksvoll zurück und setzte einen beeindruckenden Schlusspunkt unter ein großes Lebenswerk.

Hier eine meiner Lieblingszenen, nicht nur aus einem Sidney-Lumet-Film, sondern auch überhaupt. ATTICA! ATTICA!

YouTube Preview Image

Originalfassungen in Bremen: 07.04.- 13.04.11

Von , 7. April 2011 16:24

Na, das mit den Originalfassungen im CineStar war wohl nur ein Strohfeuer 🙁 Schade, aber mal gucken, ob da nicht in den nächsten Wochen vielleicht noch einmal etwas kommt. Das würde mich freuen. Ansonsten hat das Cinemaxx mal wieder vorbildliche fünf englische O-Fassungen (+ eine türkische) im Programm. Zwar bis auf „Sucker Punch“ alles alte Bekannte, aber z.T. liefen die Filme vorher nur eine Woche im Original und wer sie da verpasst hat, hat jetzt eine gute Gelegenheit noch etwas nachzuholen. Mein Highlight der Woche (wer hätte es gedacht?): Der Beginn der 2011er Saison des Filmfestivals Filmland Polen, das uns wieder monatlich einen neuen polnischen Spielfilm auf die Leinwand bringt. Zum Auftakt gibt es den mir bereits sehr ans Herz gelegten „Rózyczka“ (Röschen).

Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln – Cinemaxx, So. 10.4., 20:00 -die neue Komödie der Farrelly-Brüder (“Dumm und Dümmer“, “Kingpin“, “Verrückt nach Mary” u.a. ) um zwei Kumpels, die von ihren Ehefrauen eine Woche “ehefrei” bekommen. Mit Owen Wilson und Jason Sudeikis.

Meine erfundene Frau – Cinemaxx, Do.-Mi., 20:30 – US-Mainstream. Romantic Comedy mit Adam Sandler und Jennifer Aniston. Gleichzeit ein Remake des Klassikers “Die Kaktusblüte“, der immerhin noch mit solchen Größen wie Walter Matthau, Ingrid Bergman und Goldie Hawn aufwarten konnte. Also, ich gucke lieber noch einmal das Original.

Rango – Cinemaxx, Do., 07.04., 20:15 – Animationsfilm-Spaß von Gore Verbinski. Da der Film im O-Ton gezeigt wird, kommt das Bremer Publikum in den Genuss von Johnny Depp, der dem titelgebenen, großmäuligen  Chamäleon seine Stimme leiht.

Sucker Punch – Cinemaxx, Sa., 09.04., 17:30 und Mo., 11.04., 20:15 – Der neuste Streich von Zack Snyder (Watchmen). Wo man auch hinhört wird der Film in der Luft verrissen. So wie ich die Story verstanden habe, werden die Wahnvorstellungen eines misshandelten Mädchens in der geschlossenen Psychiatrie visualisiert. Die Werbung sieht eher nach kunterbunter Manga-Verfilmung aus. Immer, wenn ein Film soviel negative Presse auf sich zieht, werde ich eigentlich neugierig. Obwohl ich „300“  schrecklich langweilig fand. Aber Snyders „Dawn of the Dead„-Remake fand ich ganz gelungen.

The Rite – Cinemaxx, Fr., 08.01., 20:00 – Anthony Hopkins gibt den Exorzisten.

Kolpacino Bomba – Cinemaxx, Sa., 08.04., 23:00 – Romantische Komödie aus der Türkei.

Un Homme qui crie – Ein Mann der schreit – Atlantis, Do.-Mi., 20:45, ausser So., da läuft er um 19:45 – Den Film habe ich schon auf dem Internationalen Filmfestival in Warschau gesehen und fand ihn sterbenslangweilig. Gute Ansätze, aber völlig uninteressant umgesetzt. Mehr über diesen Film habe ich bereits hier geschrieben.

Passione! – Atlantis, Do.-Mi., 17:00, ausser So., da läuft er um 16:00 – Dokumentarfilm über die Musikszene in Neapel. Regie führt der Coen-Brothers-Stamm-Schauspieler John Turturro (Miller’s Crossing, Barton Fink, Big Lebowski uva.)

Elena Undone – Kino 46, Do. und Fr. um 20:30 – Us-amerikanisches Drama um zwei unterschiedliche Frauen, die sich ineinander verlieben.

Röschen – Kino 46, So., 10.04., 18:00 – Mein Tipp der Woche! Polnischer Spielfilm über die Liebe eines Professors zu einer weitaus jüngeren Frau und eine gefährliche Intrige des Geheimdienstes. Habe ich bereits viel Gutes drüber gehört.

YouTube Preview Image

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 11.04., 21:45

Zukunft gesichert! Das 18. Internationale Filmfestival Oldenburg findet statt

Von , 5. April 2011 10:20

Großartige Nachrichten aus Oldenburg. Das 18. Internationale Filmfest Oldenburg findet vom 14. bis 18. September 2011 statt!

Nachdem es im letzten Jahr noch so aussah, als könnte das 17. Internationale Filmfestival Oldenburg auch das letzte gewesen sein, erreichte mich gestern die Nachricht, dass es in diesem Jahr aller Widrigkeiten zum Trotz eine 18. Auflage des „Deutschen Sundance“ geben wird.

Und es kommt noch besser: Einige der Fördergeldkürzungen, unter denen das Festival im letzten Jahr zu leiden hatte, wurden wieder zurückgenommen. Zwar fehlt immer noch einiges, um das Niveau von 2009 zu erreichen, aber besser als 2010 ist das Filmfestival finanziell nun doch aufgestellt.

Das freut mich sehr, bin ich doch immer gerne zu Gast auf diesem ausgesprochen sympathischen Filmfestival vor den Toren Bremens gewesen. Ich hoffe, dass die hohen Zuschauerzahlen aus dem Vorjahr noch übertroffen und sich auch viele Bremer Filmfans auf den Weg nach Oldenburg machen werden. Es lohnt sich!

Panorama Theme by Themocracy