Filmkritik in Deutschland und beim „Weser Kurier“ im Speziellen

Wie der geneigte Leser sicherlich schon mitbekommen hat, bin ich nicht immer einverstanden mit der Qualität der Filmkritik in unserem Tagesblättchen „Weser Kurier“. Natürlich gibt es auch rühmliche Ausnahmen, wie die Kritiken von Alexandra Albrecht (die viel versprechende Frau Astrid Labbert scheint es nicht mehr zu geben – zumindest habe ich lange nichts mehr von ihr gelesen).

Auf der Seite der empfehlenswerten Zeitschrift „Cargo“ bin ich auf einen Bericht über die Tagung des Verbands der Deutschen Filmkritik gestoßen, bei dem überraschenderweise auch auf den „Weser Kurier“ Bezug genommen wird und der so manches erklärt:

„Florian Vollmers, langjähriger Freier für Filmthemen beim Bremer Monopolblatt Weser-Kurier, gab Einblick in die Vorgänge in Regionalzeitungs-Kulturredaktionen. Auf breiter Front werden Stellen gestrichen, Freien die Türen zugeschlagen, redaktionell erstellte Texte durch in den Pauschalen inbegriffenes Agenturmaterial ersetzt.“

Quelle: http://www.cargo-film.de

Den ganzen (sehr lesenswerten) Artikel mit dem Titel „Blick in den Abgrund“ findet man HIER.

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2 Antworten zu Filmkritik in Deutschland und beim „Weser Kurier“ im Speziellen

  1. Wer noch mehr zum Thema lesen will, findet Infos hier:
    http://www.vdfk.de/218-die-bedrohte-vielfalt

  2. Arkadin sagt:

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Link. Es ist schon frustrierend, wenn man das so liest.
    Bestätigt aber, was ich ja schon vermutet habe. Leider 🙁

    PS: Den doppelten Post habe ich gelöscht.

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