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Bericht vom 25. Internationalen Filmfest Oldenburg – Teil 1

Von , 2. Oktober 2018 12:27

Zum nunmehr bereits 25. Mal lud das Internationale Filmfest in Oldenburg ein.  Seit 2009 bin ich jetzt regelmäßig hier zu Gast, und noch nie bin ich enttäuscht nach Hause gekommen. Und so sollte es auch dieses Jahr wieder sein, welches zum entspanntesten Festivals der letzten Jahre wurde. Kein Stress, keine ausverkauften Filme, kein Gehetzte zwischen zwei Spielstätten und interessante, sympathische Gäste. Alles ganz easy und schnell geriet man in einen sehr angenehmen Flow. Unterstützt wurde dies in diesem Jahr auch wieder davon, dass ich mit vielen netten Menschen unterwegs war. Dass die Filme auch durch die Bank gut bis sehr gut waren (nur ein Film gefiel mir weniger, aber da war ich in der Minderheit) war dann natürlich das Sahnehäubchen. Ein in meinen Augen starker Jahrgang.

Los ging es im Casablanca. Mein Lieblingskino in Oldenburg und das mit Abstand bequemste. Leider bin ich hier in der Regel eher selten. Überhaupt verschlug es mich diesmal nur ein einziges Mal in diese Ecke von Oldenburg, den Rest des Festivals verbrachte ich in der Bahnhofstrasse, bequem zwischen Theaterhof und der Kulturetage pendelnd.

Is That You? – Vater, Mutter und Tochter wohnen in einem ärmlichen Haus irgendwo in der kubanischen Wildnis zusammen. Der Mutter ist es verboten das Haus zu verlassen. Ihre Füsse sind mit einem dünnen Band gefesselt, was es ihr unmöglich macht, sich anders als mit Tippelschritten zu bewegen. Der dominante und autoritäre Vater hat grunzenden Sex mit ihr und bestraft jedes kleine Aufbegehren. Die Tochter nimmt dies so hin, fragt den Vater ab und zu, ob die Mutter nicht wieder am Familienleben teilnehmen könne. Sie selber wird vom Vater geliebt und besucht mit ihm Baseballspiele und die Stadt. Als die Mutter einen Fluchtversuch versucht, spitzt sich die Lage zu.

Das kubanisches Familiendrama (eigentlich ein Kammerspiel mit vier Personen) entpuppt sich bald als psychologischer Horrorfilm, der einen immer mehr in den Bann zieht. Er Weiter lesen 'Bericht vom 25. Internationalen Filmfest Oldenburg – Teil 1'»

Originalfassungen in Bremen: 25.04.13 – 01.05.13

Von , 25. April 2013 17:27

Na, geht doch. In dieser Woche können die Freunde des O-Tons wieder auf ein prall gefülltes Paket schauen. Vom US-Superhelden-Blockbuster bis zum belgischen Drama ist alles dabei. Leider habe ich es in diesem Jahr versäumt, auf das Kuba Festival vom 26. bis 28. April in der Schauburg hinzuweisen. Das tut mir leid, und ich drücke die Daumen, dass trotzdem eine Menge Leute vorbeischauen. Allein „Soy Cuba“ lohnt ja schon den Weg.

Iron Man 3 – Cinemaxx, Di. 19:30 und Mi. 20:00 – Das isser wieder. Robert Downey Jr.zieht zum vierten Mal (nach den beiden ersten „Iron Man“ und „The Avengers„) seine Eisenrüstung an und rettet die Welt. Hoffentlich wird auch der dritte Teil der Sause so unterhaltsam, wie die vorangegangenen Filme.

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Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen – Cinemaxx, Do./Sa./Mo. um 19:45 – Steven Soderbergh hat diesen Film als seine letzte Kinoarbeit angekündigt. Da kann man gespannt sein. Die Besetzung ist – wie immer bei Soderbergh – vom Feinsten: Jude Law, Rooney Mara, Catherine Zeta-Jones. Es geht um die verheerenden Nebenwirkungen eines Antidepressiva. Man darf – wie immer bei Soderbergh, dessen Konstante immer war, dass er keine Konstante hatte – gespannt sein.

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Oblivion – Cinemaxx, Fr./So. um 19:45 – Science-Fiction. Quasi Ein-Mann-Show mit Tom Cruise vor beeindruckendem Design. Nach den doch recht guten Kritiken wollte ich den ja doch gerne sehen.

Selam – Cinemaxx, Do.-Di. um 17:20 und Mi. um 23:00 – Türkisches Drama um drei Leute aus Anatolien, die ihre Heimat verlassen und in die Welt ziehen, um neue Erfahrungen zu machen und sich ein neues Leben aufzubauen.

7 Days in Havanna – Schauburg, Fr. 19:30 und So. 12:00 – Französisch-spanischer Episodenfilm, in dem sieben renommierte Regisseure (u.a Benicio Del Toro, Laurent Cantet und Gaspar Noe!) aus unterschiedlichen Ländern ihren persönlichen Blick auf Havanna werfen. Mit Josh Hutcherson, Daniel Brühl und dem Regisseur Emir Kusturica.

Ich bin Cuba – Schauburg, Sa. 15:00 und So. 17:00 – Spannend. Ein kubanisch-sowjetischer Spielfilm von 1964. „Soy Cuba« erzählt in vier Episoden die Geschichte der kubanischen Revolution. Regie führt der Russe Mikhail Kalatozov.

Juan of the Dead – Schauburg, Fr./Sa. 22:00 – Schöner Zombiefilm, mit politischen Anspielungen, von Alejandro Brugués. Dazu habe hier eine Review geschrieben.

The Broken Circle – Schauburg, Mo., 1.5. um 21:30 – Belgisches Drama um eine Tattoo-Shop-Besitzerin und einen Banjomusiker, die zusammen in einer Band spielen, sich verlieben, heiraten und eine Tochter bekommen. Ihr glückliches Leben findet durch einen schrecklichen Schicksalsschlag ein trauriges Ende. In den Reviews, die anlässlich der Aufführung auf der diesjährigen Berlinale veröffentlicht wurden, war zu lesen, dass selbst die hartgesottensten Kritiker unter Tränen das Kino verließen. Daher möchte ich den Film von Felix Van Groeningen („Die Beschissenheit der Dinge„) zwar sehr empfehlen, werde ihn aber lieber auslassen.

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Lipstikka – City 46, Fr./Mo. 20:30 und Sa./Di. 18:00 – Englisch-israelisches Drama um eine Frau aus Palästina, die vor 13 Jahren nach London zog, doch jetzt mit dem Besuch einer Jugendfreundin wieder an ein altes Geheimnis erinnert wird.

Silver Linings – City 46, Sa./So. 20:00 – Ungewöhnliche, romantische Komödie um einen bipolar gestörten Mann, der nach acht Monaten in einer Anstalt zu seinen Eltern zieht und eine depressive Frau, die ihren Ehemann bei einem Unfall verloren hat. Regie führt David O. Russell, der schon mit dem tollen “Three Kings” und “I Heart Huckabees” bewiesen hat, dass er “normale” Stoffe ungewöhnlich und intelligent umsetzen kann.

Sneak Preview – Schauburg, Mo., den 29.04. um 21:45

Kuba Tage in der Schauburg (12.-14.Oktober)

Von , 10. Oktober 2012 17:36

Kuba-Tage in der Schauburg. Dass diese auch 2012 wieder stattfinden, ist bisher ganz an mir vorbei gegangen. Aber besser spät darauf hinweisen, als nie.

Gezeigt werden drei ausgewählte Filme, jeweils in der Originalversion mit deutschen Untertiteln.

Am Eröffnungstag gibt es darüber hinaus auch noch Live-Musik von Luis Luna y Companeros.

Die Filme:

Chico & Rita – Fr. um 19:00 und Sa./So. um 21:30 – Oscar-nominierter Animationsfilm über ein Musikerpärchen, dessen Karriere in den 40er Jahren in Havanna beginnt und sie über New York, Paris und Hollywood nach Las Vegas führt.

Juan of the Dead – Fr., 12.10. um 21:30 – Schöner Zombiefilm, mit politischen Anspielungen, von Alejandro Brugués. Dazu habe ich erst kürzlich eine Review geschrieben.

A Letter to the Future – Sa./So. um 17:00 – Dokumentation von Renato Martin über die verschiedenen Generationen der kubanischen Familie Torres.

DVD-Rezension: “Juan of the Dead”

Von , 23. September 2012 14:43

Juan (Alexis Díaz de Villegas) ist ein Kleinkrimineller und Lebenskünstler, der sich mit seinem besten Freund Lazaro (Jorge Molina) mit kleinen Tricksereien und Diebstählen über Wasser hält. Eines Tages geschehen auf seinem geliebten Kuba merkwürdige Dinge. Die Toten stehen wieder auf und fallen über die Lebenden her. Laut Staatsfernsehen handelt es sich um von den USA unterstützte Dissidenten, aber die Regierung habe die Lage unter Kontrolle. Dass dem nicht so ist, müssen Juan und seine Freunde allerdings bald am eigenen Leib erfahren. Mit Paddeln und Macheten bewaffnet, machen sie sich daran, die Situation  zu Ihren Gunsten zu nutzen…

Ein Zombiefilm aus Kuba. Allein das ist schon ein Unikat. Was kann man da erwarten? Das Cover verspricht zunächst einmal nicht viel. Einen billigen Trashstreifen vielleicht. Und der Titel „Juan of Dead“? Der spielt doch sicherlich auf die britische Komödie „Shaun of the Dead“ an. Somit ist die Erwartungshaltung deutlich reduziert, und zwar auf ein billiges „Shaun“-Ripp-Off mit Exoten-Bonus. Wären da nicht die zum Teil euphorischen Kritiken gewesen und die generelle Neugier, wie wohl ein blutiger Genrefilm aus Kuba aussieht, wäre „Juan of the Dead“ wahrscheinlich nie in meinen Player gewandert.

Und das wäre durchaus ein Verlust gewesen, denn der von Alejandro Brugués inszenierte „Juan of the Dead“ entpuppte sich als humoriger, intelligent gemachter Zombiespaß, dessen politische und systemkritische Grundierung sich kein Stück hinter George R. Romeros legendärer „Dead“-Trilogie (mittlerweile ja zu einem Sextett angewachsen) verstecken braucht. Der Humor in „Juan“ ist ausgesprochen derb und oftmals sexuell aufgeladen. Ganz im Gegensatz zu dem eher feinen und schwarzen Humor aus „Shaun“. Mit diesem verbindet „Juan“ nun zwar die Personenkonstellationen (ein lethargischer Held, der über sich hinauswächst, plus sein etwas dümmlicher Freund, um die herum sich ein Gruppe kampfbereiter Überlebender scharrt), trotzdem sind beide Filme grundverschieden.

Juan ist ein Kleinkrimineller und Tagedieb von ungefähr 50 Jahren, der in jeder Situation seinen Vorteil erkennt und daher auch sonst keine großen Skrupel entwickelt, aus der Zombie-Apokalypse eine Geschäftsidee zu machen. Sein Darsteller Alexis Díaz de Villegas kommt vom Theater und seine leicht eigentümliche Gesichtsphysiognomie qualifiziert ihn nicht unbedingt zum Helden. Juan ist auch kein Held. Ein Frauenheld, ja. Und ein Patriot. Was aber nicht heißt, dass er das Castro-System unterstützen würde. Ganz im Gegenteil. Aber er liebt Kuba und findet immer gute Gründe dafür, hier nicht wegzugehen. Auch wenn das Leben dort Stück für Stück zur Hölle wird. Da braucht es keine großartige Interpretation, für wen die geistlosen Zombies wohl stehen mögen. Es kann einen nur wundern, wie der Film im kommunistischen Castro-Kuba überhaupt entstehen konnte. „Juan of the Dead“ bezieht deutlich Stellung gegen das System. So wird im Film z.B.  von der Regierung über die staatlich kontrollierten Medien – trotz besseren Wissens – permanent verbreitet, dass es sich bei den Zombies um von den USA unterstützte Dissidenten handeln würde und die Regierung die Lage selbstverständlich vollkommen unter Kontrolle hätte.

Es ist gewiss keine kleine Hinterhofproduktion. Im Vergleich zu Hollywood sieht man zwar das geringe Budget, aber für einen kubanischen Film steckt da doch eine ganze Menge Geld drin. Es gibt eine Vielzahl von Statisten und die – in der zweiten Hälfte des Filmes häufig eingesetzten – CGI-Effekte sind zwar deutlich als solche zu erkennen, aber sicherlich auch nicht ganz billig gewesen. Generell mag ich ja keine CGI, aber hier verzeihe ich dem Film deren massiven Einsatz. Ohne diesen wäre es für eine kubanische Produktion sicherlich nicht möglich gewesen, Havanna in eine postapokalyptische Landschaft zu verwandeln.

Der Humor ist, wie gesagt, derb und zielt oftmals unter die Gürtellinie. Aber das fügt sich gut in die Geschichte und das von Armut gezeichnete Milieu der Protagonisten ein. Einige Dinge sind vielleicht etwas überzeichnet, wie z.B. das merkwürdige Pärchen, das aus einem Transsexuellen und einem tumben Muskelprotz, der kein Blut sehen kann, besteht. Auch der plötzlich auftauchende Amerikaner (im Original unschwer als englischsprechender Einheimischer mit schwerem spanischen Akzent zu erkennen) ist völlig irrelevant und wird nur für zwei Gags gebraucht. Von diesen erinnert der erste allerdings– eine Massenenthauptung  – in seiner überdrehten Art fast schon an den legendären Splatter-Spaß „Braindead“.

Davon abgesehen nimmt „Juan of the Dead“ seine Geschichte und vor allem seine Figuren aber sehr ernst. Vor allem Juan wird als ein echtes menschliches Wesen gezeigt und ist, bei aller Absurdität, fest in der kubanischen Wirklichkeit verankert. Dem Horrorfilmfan werden sicherlich einige Zitate aus anderen Genreklassikern auffallen (z.B. der Unterwasser-Zombie aus „Zombi 2“ oder die an Michelle Rodriguez in „Resident Evil“ erinnernde Tochter Juans.). Doch „Juan of the Dead“ lebt nicht von diesen Referenzen allein, sondern funktioniert hervorragend als eigenständiger Film mit einer politischen Botschaft. Während alle anderen Kubaner per Boot in die USA fliehen (wie es in der Realität tatsächlich Tausende getan haben → siehe Brian DePalmas „Scarface“), bleibt Juan zurück, um das Übel in seinem geliebten  Land zu bekämpfen. Auch wenn er keine Chance hat, ein Anfang muss getan werden. Und wer das Übel ist, wird spätestens dann klar, wenn einer der Hauptcharaktere sinngemäß sagt: „Wenn ich irgendwann einmal in einem Land bin, in dem die Bewohner noch nie etwas von Castro gehört haben, habe ich meine neue Heimat gefunden.“

Die bei Pandastorm Pictures im Vertrieb von Ascot Elite erschienene DVD hat ein meiner Meinung nach etwas zu helles und nicht 100% scharfes Bild, was aber durchaus auch auf das Originalmaterial zurückzuführen ist. Da der Film auch in einigen deutschen Kinos gelaufen ist, wurde ihm eine kompetente Synchronisation verpasst, bei der Juan allerdings eine zu junge Stimme hat. Generell sollte man gerade hier die Originalfassung vorziehen, da diese zum Lokalkolorit des Filmes beiträgt. Als Extras gibt es zwei zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommene Interview-Sequenzen mit Alejandro Brugués und seinen Hauptdarstellern (6 und 13 Minuten lang), die recht interessant sind, obwohl man sich noch etwas mehr Tiefe und Information gewünscht hätte. Ferner  kann man noch einige Einblicke in „Behind the scenes“ nehmen, die insgesamt 11 Minuten dauern.

Instituto Cervantes/City 46: Lateinamerikanische Filmreihe vom 10.-16.September

Von , 7. August 2012 20:48

Das Instituto Cervantes Bremen präsentiert, zwischen dem 10. und 16. September, im City 46 die Reihe “Kino im Aufbau”. In dieser werden fünf lateinamerikanische Filme im Original mit englischen Untertiteln gezeigt.

Alle Filme beginnen um 20 Uhr.

10.09: Familia tortuga – Mexikanisches Drama von 2006 über den Zerfall der Familie als Institution. Gewinner des Lateinamerikanischen Filmfestivals in Toulouse.

12.09: El telón de azúcar – Kubanisch/französischer Dokumentarfilm von 2005 über die Generation von Kubanern, die in den goldenen Jahren der Revolution geboren und aufgewachsen ist.

13.09: El violín – Vielfach ausgezeichnetes, mexikanisches Drama von 2005. Herr Plutarco, sein Sohn Genaro und sein Enkel Lucio führen ein Doppelleben. Einerseits sind sie bescheidende ländliche Musiker, andererseits unterstützen sie aktiv die bäuerliche Guerrilla-Bewegung gegen die tyrannische Regierung. Als das Militär das Dorf überfällt, müssen die Rebellen fliehen und die Munition zurücklassen. Sein Ansehen als harmloser Geiger nutzend, schmiedet Herr Plutarco einen Plan: Er will die, in seinem Maisfeld versteckte, Munition zurückzuholen.

14.09: Esas no son penas – Drama aus Ecuador (2006). Fünf von Kindheit an befreundete, sehr unterschiedliche, Frauen aus Quito treffen sich nach vierzehn Jahren wieder.

Nach dem Film gibt es ein Gespräch + Diskussion mit der Hauptdarstellerin Paquita Troya, die nach Bremen eingeladen wurde.

16.09: La perrera – Spielfilm aus Uruguay aus dem Jahre 2006.Der 22-jährige David wird von seinem Vater gezwungen, ein Jahr in einem kleinen, abgelegenen Badeort zu verbringen, um dort ein Haus zu bauen. Der Film schildert seine verrückten Erlebnisse während dieses Jahres.

Eintritt kostet pro Film 7 €, ermäßigt 5 €.

Kuba Tage in den Bremer Filmkunsttheatern

Von , 26. Mai 2011 20:30

Vom 27. bis 29. Mai werden in den Bremer Filmkunsttheatern Gondel, Schauburg und Atlantis Filme aus und über Kuba gezeigt.

Alle Filme laufen im Original mit Untertitel.

Am morgigen Eröffnungsabend gibt es neben dem Eröffnungsfilm „Kubanische Träume„, noch Live-Musik mit Luis Luna y Companeros, sowie eine Mojito und Cuba Libre Bar.

„Kubanische Träume“ (Beginn 20:00 Uhr) ist ein deutscher Dokumentarfilm von 2009, der 50 Jahre Kubanische Revolution aufarbeitet und ein Porträt des heutigen Kubas zeigt.  Regisseur Hans–Peter Weymar wird anwesend sein.

„Commandate“ ist ein weiterer Dokumentarfilm. Star-Regisseur Oliver Stone durfte drei Tage lang Fidel Castro mit der Kamera begleiten und interviewen. Das Ergebnis seiner Arbeit kam 2003 in die Kinos. Der Film läuft im Atlantis, am 27. Mai 17:00 Uhr und in der Gondel am 29. Mai 18:00 Uhr.

Die Reisen des jungen Che“ haben mit Kuba nur indirekt zu tun. In diesem us-amerikanischen Roadmovie spielt Gael García Bernal den jungen Che Guevera, der 1952 auf seinem Motorrad durch Südamerika reist.
Gondel, 28. Mai 15:00 Uhr und Schauburg, 29. Mai 15:00 Uhr.

Kubanisch reisen“ ist eine kubanische Komödie, die an nur einem Ort spielt: In der immer länger werdenden Schlange von Wartenden vor einer Bushaltstelle.
Gondel, 27. Mai 18:00 Uhr und Schauburg, 28. Mai 15:00 Uhr

In „Before Night Falls“ spielt Javier Bardem den kubanischen Poeten und Schriftsteller Reinaldo Arenas (1943-1990). Regie führt Julian Schnabel und in Nebenrollen sind Johnny Depp, Sean Penn und Jerzy Skolimowski zu sehen.
Schauburg, 28. Mai 21:30 Uhr

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