Das Bloggen der Anderen (09-10-13)

Von , 9. Oktober 2013 22:10

bartonfink_type2Durch das delirierenden Forentreffen in Magdeburg und eine anschließende, bösartige Erkältung, bin ich mit „Dem Bloggen der Anderen“ wieder ins Hintertreffen geraten. Doch nun habe ich mich schwitzend und im halben Fieberwahn vor dem PC geschleppt. Eventuelle Merkwürdigkeiten und Rechtschreibschwächen, daher bitte meinem momentanen Zustand zuschreiben. Danke.

– Vor kurzem veröffentlichte Anolis die „Kommissar X“-Reihe erstmals in Deutschland auf DVD. Dabei fehlte leider aus lizenztechnischen Gründen der 1971 entstandene letzte Teil „Kommissar X jagt die roten Tiger“. Diesen hat totalschaden nun gesehen und auf Splattertrash besprochen.

– Einen eher unbekannten Klassiker des SF-Films bespricht Heiko Hartmann auf Allesglotzer. Die einzige Regiearbeit des genialen Titel-Designers (und – so spricht man – Choreograph des berühmten Dusch-Mordes in „Psycho“) Saul Bass: Der Ameisen-Horror „Phase IV“.

– Auf Grün ist die Heide hat Udo Rotenberg einen langen Text über einen DER Klassiker des deutschen 50er-Jahre Kinos geschrieben:“Das Mädchen Rosemarie“ mit der schönen Nadja Tiller und der ganzen Phalanx der damaligen deutschen Schauspiel-Creme-de-la-Creme. Rolf Thieles Film ist bis heute prägend, wie wir die 50er Jahre sehen.

– Gerold Marks ist auf Digitale Leinwand recht angetan von dem Metallica-Spektakel „Through the Never“, das überraschenderweise vom Ungarn Nimród Antal in Szene gesetzt wurde, dessen „Kontrol“ ich sehr gerne mag. Dann ging er nach Hollywood und drehte u.a. „Predators“.

Das Magazin des Glücks widmet sich vier zwischen 1972 und 1979 entstandenen Filmen von Niklaus Schilling, dessen bekanntester „Der Willi-Busch-Report“ sein dürfte.

– Im Filmtagebuch der Eule findet man eine Besprechung zu einem der schönsten Film Noirs, der unverständlicherweise in Deutschland noch immer nicht auf DVD erschienen ist: „Die Narbenhand“ mit dem Traumpaar Ladd/Lake.

– Ich freue mich immer sehr, wenn jemand Filme, die ich unheimlich gerne mag, das erste Mal sieht und dann auch in spontane Begeisterung ausbricht. Darum lese ich gerne Die Filme die ich rief von Annika Stelter, die sich „Der Tod trägt schwarzes Leder“ und „Valerie und ihre Woche voller Wunder“ angesehen hat.

– Sascha Nolte nimmt sich auf Die seltsamen Filme des Herrn Nolte einen Chabrol vor, den ich selber noch nicht gesehen habe, der aber schon lange auf meiner Wunschliste seht: „Alice oder Die letzte Flucht“ mit der göttlichen Sylvia Kristel. Wobei, der gute Herr Nolte winkt etwas sehr mit dem Zaunpfahl, wie die Geschichte ausgeht. Ich habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber die beiden Anspielungen leider gleich verstanden.

– Noch einmal Chabrol, wenn auch nur als Darsteller. Auf Whoknows presents stellt Manfred Polak den französischen Detektiv-Film „Polar“ von Jacques Bral aus dem Jahre 1985 vor. Klingt sehr vielversprechend, leider gibt es noch keine deutsche Veröffentlichung. Doch dieses Manko kann man scheinbar umgehen.

– Seit Wochen geistert ein Gespenst durch das Netz. In diversen Blogs und Facebook-Einträgen ist immer wieder von dem Film „Der Perser und die Schwedin“ die Rede. Ein vergessenes Juwel aus dem Jahre 1961? Stubenhockerei hat ihn gesehen und macht sich sein eigenes Bild.  Und wo wir schon mal dabei sind: Peter Fleischmanns grotesk-surrealer Öko-Schocker aus dem Jahre 1979, „Die Hamburger Krankheit“, wurde auch besprochen

Einen schönen Artikel über das imposante Kölner Kino „Residenz“ findet man auf screen/read.

– Es war Filmfest in Hamburg! Und gleich eine ganze Reihe Blogs widmet sich diesem Ereignis. Auf Negativ berichtet Lars-Christian Daniels über Filme mit starken Frauen und seine beiden Favoriten.  Auf critic.de gibt es ein zweiteiliges Sehtagebuch vonTill Kadritzke in dem viele Filme kurz besprochen werden.  Auch Ronny Dombrowski von cinetastic.de hat einige Filme dort gesehen, wie den von mir schon mit großer Spannung und Vorfreude erwarteten „Venus im Pelz“ und Kim Ki-duks extremen und kontroversen „Moebius“.

– Noch mehr Hamburg: Welche wunderschönen Filmschätze einem bei der ausgesprochen empfehlenswerten Reihe „Bizzare Cinema“ im Metropolis erwarten, erfährt man auf The Wayward Cloud.

– Und noch mehr Bizarres. Wie aus Ernst R. von Theumers Anti-Heimatfilm „Das Mädchen vom Hof“ erst „Die Totenschmecker“ und dann „Der Irre vom Zombiehof“ wurde, erfährt man von Oliver Nöding auf Remember it for later.

– Wo wir schon bei tollem, deutschsprachigem Kino der 70er sind. Da passt hervorragend auch Deep Red Kinos Besprechung des Schweizer „Mosquito – Der Schänder“ mit dem formidablen Werner Pochath rein.

– Und zu Deep Red passt vorzüglich Dario Argento. Über den ist ja vor Kurzem bei Bertz+Fischer, das – wie ich finde – tolle Buch „Dario Argento – Anatomie der Angst“ erschienen, welches ich hier besprochen habe. Obwohl ich das Buch insgesamt sehr empfehlenswert fand, habe ich gewagt, auch einige kritische Anmerkungen zu machen, was mir auf der Facebook-Seite des Buch-Projekts von zwei Autoren prompt Prügel – zum Teil unter der Gürtellinie – einbrachte. Was mir die große Freude am Buch etwas verdarb. Nun hat jogiwan für project-equinoX besprochen und geht, trotz des durch aus positiven Grundtenors, mit einigen diskutablen Aspekten des Buches noch etwas härter ins Gericht. Nach meinen Erfahrungen mit den Verantwortlichen würde ich ihm jetzt raten, besser schnellstmöglich ans Ende der Welt zu flüchten, falls er da nicht eh schon wohnt 😉

– Einen überaus poetischen Text hat Silvia Szymanski (wer sonst?) auf Hard Sensations zum Film „Brownian Movement“ geschrieben. Wunderbar.

– Zum plötzlichen Tod Giuliano Gemmas hat Udo Rotenberg auf seinem famosen Blog L’Amore in cita über „L’avvertimento“ (Die tödliche Warnung) vom ebenfalls in diesem Jahr verstorbenen Meisterregisseur Damiano Damiani, aus dem Jahre 1980 geschrieben. Danke.

– Auf Dirty Laundry findet man nicht nur Lukas Foersters Bericht vom Hofbauer-Kongress und der Sichtung der beiden Filme „Baron Pornos nächtliche Freuden“ von Frits Fronz, 1969, und „Das liebestolle Internat“ vom HK-Schutzheiligen Jürgen Enz, 1982, sondern auch seinen Vortrag (auf Englisch) über das US-Kino der 80er und den Film „Tender Mercies“, den er in der Cinemateque Luxembourg hielt.

Jugend ohne Film widmet sich gleich mehreren sehr interessanten Themen, die er in drei lesenswerten Essays zusammengefasst hat. Einmal geht es um Regisseure als Figuren im Film und was dies über die Filmemacher sagt. Dann fragt er sich anhand einiger in diesem Jahr herausgekommenen Filmen, ob das Bild an Bewegung verliert und letztendlich zeigt er sich sehr begeistert vom neusten Film eines seiner Lieblingsfilmemacher: „Jeune & jolie“ von François Ozon.

– Dennis hat für Filmosophie den Dokumentarfilm Naked Opera von Regisseurin Angela Christlieb gesehen, der auf der Berlinale 2013 mit dem Heiner-Carow-Preis ausgezeichnet wurde. Seine Beschreibung macht sehr neugierig.

– Hätte ich gewusst, dass Ryûhei Kitamura bei dem US-Slasher „No One Lives“ Regie geführt hat, hätte ich mir den wohl auch besorgt. Aber nach Oliver Armknechts Review auf film-rezensionen.de, bin ich jetzt auch nicht traurig, dass ich es nicht getan habe.

– Der Intergalactic Ape-Man beschäftigt sich auf Intergalaktische Filmreisen zur Zeit mit Monsterfilmen der 50er Jahre. „Das Ungeheuer von Loch Ness“ und „The Black Scorpion“ klingen schon mal sehr interessant.

– filmArt bringt zurzeit einige schöne, halb-vergessene Perlen des obskuren italienischen Genre-Kinos heraus. Trotzdem bin ich zur Zeit auf die Firma nicht besonders gut zu sprechen, da ich schon mehrmals versucht habe, sie zu kontaktieren, aber man dort scheinbar keinen Wert darauf legt, einem kleinen Blogger zu antworten. Mit einer kurzen Notiz wäre ich ja schon vollauf zufrieden gewesen, aber sich tot stellen, finde ich irgendwie unhöflich. Nischenkino hat scheinbar mehr Glück gehabt (oder Beziehungen). Und so können Sie die wunderbaren filmArt-Veröffentlichungen „Der Mann mit dem Karateschlag“ und vor allen Dingen Umberto Lenzis „Die Kröte“ besprechen.

4 Antworten für “Das Bloggen der Anderen (09-10-13)”

  1. Sascha Nolte sagt:

    „Wobei, der gute Herr Nolte winkt etwas sehr mit dem Zaunpfahl, wie die Geschichte ausgeht. Ich habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber die beiden Anspielungen leider gleich verstanden.“

    Holla,

    ein Spoiler meinerseits war sicher nicht beabsichtigt. Es ist leider immer relativ schwer sich kryptisch genug über das Ende eines Films zu äußern, ohne am Ende zuviel zu verraten.
    Werde mal sehen, ob ich den Text an dieser Stelle doch etwas weniger eindeutig gestalten kann.
    Danke jedenfalls für den Hinweis.

    Sascha

  2. Oliver sagt:

    Hallo Marco,

    zunächst mal danke, dass du mich so oft lobend oder auch nur bewerbend erwähnst. 🙂

    Zum Argento-Buch und der „Prügel“, die du einstecken musstest: Da du die FB-Seite offensichtlich verfolgst, brauche ich dir ja nicht sagen, dass es da durchaus relativierende Wortmeldungen gab. Die Reaktionen würde ich wahrscheinlich am ehesten mit einer gewissen Enttäuschung aufseiten der Herausgeber begründen. Gerade einige der im angesprochenen Artikel auf project-equinox geäußerten Kritikpunkte sind natürlich nur dann gültig, wenn man die Essays des Buchs aus einer bestimmten – ich sage mal vorsichtig: fachfremden – Perspektive betrachtet. Die Forderung, Deutungen vom Autor bestätigen zu lassen, ist einfach ganz großer Quark, der auf völlig falschen (oder von mir aus veralteten) Vorstellungen fußt. Der Autor hat keinerlei Deutungshoheit über sein Werk, eine Interpretation ist grundsätzlich kein Bergen einer absichtsvoll von ihm hinterlassenen „Botschaft“, sondern immer ein Von-Außen-Aufladen mit Bedeutung (die natürlich am Werk begründet sein muss). Wäre das nicht so, verlöre das Werk eines Autors mit seinem Tod jegliche Bedeutung (da man ihn ja nicht mehr fragen könnte). Es erforderte, dass man lückenlos nicht nur mit der seiner Biografie, sondern auch mit seiner Psyche, seinem Alltag, sowie den geschichtlichen, kulturellen und sozialen Begleitumständen seines Lebens vertraut wäre – etwas, das a) einfach nicht zu leisten ist (man kann dem Menschen bekanntlich nur vor den Kopf schauen, Fachbücher präsentieren immer nur eine Interpretation der Dinge), b) die Kraft von Kunst zudem komplett leugnete. Dass ein Film wie SUSPIRIA den Betrachter bewegt, berührt, erschreckt, ihm eine emotionale Reaktion abringt, auch wenn er keine Ahnung hat, wer dieser Argento eigentlich war, ist der Beweis dafür. Oder dass uns Werke der Weltliteratur auch Hunderte von Jahren nach ihrer Entstehung noch etwas sagen, auch wenn wir über die Zeit, in der sie entstanden, nur mutmaßen können.

    Das Argento-Buch ist, wie du ja auch schreibst, kein Fanbuch, in dem erzählt wird, das Argento mal der Größte war, seine Filme ganz toll atmosphärisch sind, er heute aber nur noch Dreck macht. Dass sich das Viele vielleicht gewünscht haben und mit dem ein oder anderen Text nichts anfangen können (vielleicht auch, weil sie ihn ganz einfach nicht verstehen?), kann ich nachvollziehen. Das aber dem Buch anzulasten, halte ich für einen Fehlschluss, weil es von vornherein als Auseinandersetzung mit Argentos Werk auf wissenschaftlicher Basis geplant und auch so angekündigt war. Das zu kritisieren, ist ungefähr so, als würde man an INGLOURIOUS BASTERDS bemängeln, dass er historisch nicht korrekt sei. Oder die Vergewaltigung in IRREVERSIBLE nicht sexy.

    An dem Vorwurf, dass ein souveränerer Umgang mit der Kritik vielleicht wünschenswert gewesen wäre, ändert das nichts und deinen Unmut kann ich durchaus verstehen. Auf der anderen Seite stehen eben Autoren, die es aufgrund ihres Interessengebiets (Horrorfilme im engeren, Exploitation im weiteren Sinne), schon gewohnt sind, im Netz von „Fans“ als „Pseudointellektuelle“, Idioten und Klugschwätzer diffamiert zu werden. Das ist auf Dauer zermürbend.

    Wie dem auch sei: Ich habe nur einen kleinen Beitrag zum Buch geleistet und stehe der Kritik entspannt gegenüber. Man kann sich ja auch nicht über alles aufregen. Ich hoffe, ich konnte etwas dazu beitragen, dass dir der Spaß an dem Buch nicht ganz vergällt wird. 🙂

    Viele Grüße
    Oliver

  3. Marco Koch sagt:

    Hallo Oliver,

    erst einmal Danke für den ausführlichen Kommentar und natürlich auch für die vielen schönen Beiträge auf Deiner Seite „Remember it for later“.

    Ich will eigentlich gar nicht wieder mit dem Argento-Buch anfangen. Alles, was ich dazu zu sagen hatte, steht in meiner Kritik, die ich auf einen Satz zusammen kürzen könnte: „Tolles und empfehlenswertes Buch, aber leider wird es an EINER Stelle mit der wissenschaftliche Sprache etwas übertrieben, so dass wirklich nur noch Menschen „vom Fach“ folgen können und alle anderen außen vorgelassen werden“. Wie gesagt, bezieht sich auf einen Artikel, die anderen fand ich durch die Bank weg gut lesbar – hier kann man sich dann gerne über Inhalte streiten, aber dafür sind Thesen ja auch da. Was mir jetzt im Nachhinein auch aufstößt – aber dafür kann das Buch nichts – ist, dass es von Anfang an bei einer sehr breiten Masse beworben wurde, es jetzt aber heißt, es wäre eben auch nur einen kleinen Zirkel geschrieben worden. Was meiner Meinung nach auch nicht stimmt, da es auch viele dezidiert nicht-wissenschaftliche Artikel in dem Buch gibt. Aber wie gesagt, wie es die Herausgeber letztendlich handhaben, ist ganz ihre Sache und auch okay. Nur eben solche Reaktionen müssen nicht sein.

    Du schriebst, dass es auf der FB-Seite relativierende Wortmeldungen gab. Die kann ich da leider nicht sehen. Aber ich habe von einem der Autoren erfahren, dass es auf FB wohl auch eine geschlossene Autoren-Gruppe gibt (zu der ich natürlich keinen Zugang habe), wo meine Kritik ein Thema gewesen wäre. Wahrscheinlich meinst du das. Was da aber nun los war, das weiß ich auch nicht, dazu schwieg der Betreffende. Ich kenne nur die offizielle FB-Seite und da kam (leider) gar nichts. Ebenso wenig in den Kommentaren hier auf meinem Blog, wo man durchaus die Diskussion suchen und seine eigene Meinung hätte darlegen können. Das hätte auch meinen Leser einen nicht unbeträchtlichen Mehrwert gebracht, aber nun ja.

    Letztendlich fühle ich mich aber auch ein wenig geehrt, dass eine Buch-Rezension in einem kleinen Hobby-Filmblog solche Wellen schlägt 😉

    Viele Grüße,
    Marco

  4. Oliver sagt:

    Hi Marco,

    die offizielle FB-Seite kenne ich wiederum nicht. War mir entfallen, dass ich da auf einer geschlossenen rumposte. 🙂

    Deine Rezension ist eigentlich auf überwiegend positive Resonanz gestoßen. Warum auch nicht, du hast das Buch ja ausdrücklich empfohlen. Die ein, zwei etwas verschnupften Reaktionen hat speziell Thomas erfolgreich „bekämpft“ und deinen Standpunkt, wenn ich das mal verkürzt so sagen darf, „in Schutz genommen“. Wahrscheinlich hat es auch daher keinen Bedarf gegeben, mit dir persönlich zu diskutieren. Außerdem: Solange keine groben Falschheiten behauptet werden, ist eine Rezension nunmal eine Meinungsäußerung, die man hinnehmen muss, selbst wenn sie schlecht begründet wäre. Sich mit dem Urheber lang darüber zu streiten, würde ich persönlich als unprofessionell empfinden.

    Ohne dich kränken zu wollen: Ich hatte eigentlich nicht den Eindruck, dass irgendeine Rezension „Wellen“ geschlagen hat. Es gab halt Reaktionen unter den Autoren darauf. Was wohl normal ist, wenn man bedenkt, wie lang die Arbeit an dem Buch gedauert hat und wie wenig Beachtung es im Vergleich zu „großen“ Publikationen bekommt (mehr als 10 Rezensionen gibt es im Netz sicher noch nicht). So erklärt sich dann auch die Enttäuschung über Kritik, vor allem, wenn man sie als unberechtigt empfindet.

    Aber ich will hier auch nicht weiter lamentieren. Wie ich schon sagte: Ich habe vier, fünf Seiten zum Buch beigesteuert und kann kaum als „Pressesprecher“ fungieren. Mir ist es nur wichtig, klarzustellen, dass die Autoren, soweit ich sie kenne, keine eingebildeten, im Elfenbeinturm lebenden Snobs sind, die die Nase rümpfen, wenn das „Fußvolk“ ihre Ansichten nicht teilt. Das sind Enthusiasten, die natürlich Hoffnungen an ihr Werk knüpfen.

    Viele Grüße
    Oliver

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