Lubitsch-Klassiker als Stummfilm mit Live-Musik

Am kommenden Samstag, den 20.11. um 20:30 Uhr, gibt es nach einiger Zeit endlich wieder einen mit Live-Musik begleiteten Stummfilm im Kino 46.

Gezeigt wird Ernst Lubitschs „Anna Boleyn“ von 1920. Wer Lubitsch nur mit dem berühmten „Lubitsch-Touch“ und damit mit seinen Komödien in Verbindung bringt, der wird enttäuscht sein. „Anna Boleyn“ ist mitnichten ein komischer Film, sondern eine Prestige-Großproduktion der UfA. Damals hatte Lubitsch sich zwar schon einen Ruf als Komödien-Regisseur erarbeitet, noch bedeutender für die Ufa war er allerdings als verlässlicher Regiesseur ihrer Mammut-Produktionen, wie z.B. „Das Weib des Pharao„. Und als eben solcher wurde er dann auch von Hollywood verpflichtet – weniger als Komödien-Spezialist.

Für die musikalische Begleitung sorgt einmal mehr Ezzat Nashashibi.

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Originalfassungen in Bremen: 18.11.- 24.11.10

„Harry Potter“ überstrahlt in dieser Woche einfach alles. Im Cinemaxx besetzt er jeden einzelnen O-Fassungs-Termin. Da bleibt gerade noch Platz für einen türkischsprachigen Film. Und die anderen Kinos? Ergehen sich in Wiederholungen. Was im Falle von „Bansky“ nicht schlecht ist, denn trotz bester Vorsätze, habe ich den noch immer nicht gesehen.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 – Cinemaxx, Do.-Mi., immer um 19:30 – der von den Fans schon lange ersehnten letzten Teil (okay, vorletzten – das siebte Buch wurde in zwei Teilen verfilmt) im Originalton.

New York’ta 5 Minare – Fünf Minarette in New York – Cinemaxx, Do.-Mi., 17:20, 20:10 und (ausser Freitag) auch um 23:00, sowie Cinestar, Do.-Mi. 18:00 – Türkisch-Amerikanischer Action-Thriller: Zwei türkische Anti-Terrorspezialisten sollen in New York einen gesuchten Terroristen festnehmen und in die Türkei überführen.

Banksys – Exit Through the Gift Shop – Schauburg, Do.-Mi. jeweils 21:30 – Von und mit dem berühmten Streetart-Künstler. Documentary? Mockumentary? Das bleibt genauso mysteriös wie seine Hauptfigur.

Guru – Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard – Cinema Ostertor, So. 21.11, 12:00 Uhr – Dokumentation über einen jungen Engländer, der in den 70ern bei Bhagwan als Bodyguard arbeitete.

Kinshasa Symphony – Cinema Ostertor, Sa. 14:00 Uhr und  So. 15:00 Uhr – Doku über das L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste in Kinshasa und den alltäglichen Überlebenskampf der Orchestermitglieder.

Im Bazar der Geschlechter – Iranisch/österreichische Dokumentation über die so genannte Zeitehe, die bei den Schiiten möglich ist. Ein Mann und eine Frau gehen eine vor Gott und dem Gesetz anerkannte Ehe ein, die von einer Stunde bis zu 99 Jahren dauern kann. Hier gehen ein älter Single auf Wohnungssuche und eine allein erziehende Mutter dieses „Zweckbündnis“ ein.

Der Kalmus – Kino 46, So., 21.11. um 18:00 – der neuste Film des großen, polnischen Meisterregisseurs Andrzeij Wajda. Mit seiner Muse Krystyna Janda verfilmt er eine Kurzgeschichte des bedeutenden polnischen Autoren Jaroslaw Iwaszkiewicz. Ich habe den Film schon vor einem Jahr gesehen und bin zwiegespalten. Eine sehr interessanter, ungewöhnlicher Ansatz, der das persönliches Schicksal der Janda, die Dreharbeiten zum Film und den Film selber thematisieren. Allerdings, wie ich finde, leider dann doch inkonsequent und letztendlich enttäuschend. Hochinteressant gescheitert.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=RJ5xPj9BACs[/youtube]

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 22.11., 21:45

Französische Sneak Preview – Atlantis, Mi. 24.11, 21:00

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Interessante Diskussion um Klaus Lemkes „Hamburger Manifest“

Erst schickte er quasi als Teaser einen von ihm inszinierten YouTube-Clip vorweg,

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8grRkZw3EFI[/youtube]

dann brachte der „Regie-Outlaw“ Klaus Lemke anlässlich der Eröffnung des Hamburger Filmfestes am 30. September, ein von ihm selber in Großbuchstaben verfasstes „Hamburger Manifest“ in Umlauf, indem er einmal mehr die Abschaffung der staatlichen Filmförderung fordert und generell zu einem Rundumschlag gegen das aktuelle Deutsche Kino ausholt.

(…)

ABER UNSERE FILME SIND WIE GRABSTEINE.

BRAV. BANAL. BEGÜTIGEND. GOETHEINSTITUT.

ABER FILM IST KEINE AUSSTERBENDE TIERART. FILM IST AUCH KEIN INTELLIGENZBESCHLEUNIGER. FILM MUSS NOCH NICHT MAL GUT SEIN.

FILM MUSS NUR WIRKEN.

DAS TUT DER DEUTSCHE FILM SCHON LANGE NICHT MEHR.

(…)

GELD VOM STAAT IST IMMER EIN TRITT GEGEN DIE EIGENE KREATIVITÄT.

(…)

WÜRDE MAN JEDE FILMFÖRDERUNG AUS STEUERMITTELN ÜBER NACHT EINSTELLEN – WIR WÄREN IN ZWEI JAHREN DAS KREATIVSTE FILMLAND IN EUROPA UND EINE ECHTE KONKURRENZ ZU HOLLYWOOD. WEITER SO WIE JETZT BLEIBEN WIR DIE TOPLANGWEILER WELTWEIT. DER DEUTSCHE FILM GEHÖRT ENDLICH BEFREIT AUS DEN GEFÄNGNISSEN DER FFA.

(…)

Der vollständige Text kann u.a. auf http://www.malte-welding.com/ nachgelesen werden.

Provokante Thesen, die natürlich auch den Widerspruch herausfordern. So antwortete der Filmemacher Christoph Hochhäusler am 17. Oktober in seinem sehr lesenswerten Blog „Parallel Film„:

(…) Trotz der Tatsache, dass er (Lemke) sehr billig produziert (und nur minimale Gagen zahlt), hängt er letztlich – wie wir alle – am Geldhahn der Öffentlich-Rechtlichen. Der Unterschied ist, dass er sich dafür schämt.

Ich schäme mich nicht, finde im Gegenteil, dass sich die kulturelle Förderung, die wir uns leisten, (immer wieder) lohnt, im Theater, in der bildenden Kunst und natürlich auch im Film, mehr noch, dass wir sie brauchen, um – als demokratisch verfasste Gesellschaft – ein Bild zu haben von uns, unseren Leben und Widersprüchen, Material haben, mit dem wir uns beschreiben und in den Konflikt gehen können. (…)

Nun hat sich noch ein weiterer alter Recke zu Wort gemeldet. Lemkes Kumpel aus den wilden 70ern und Bruder im Geiste, der sympathische Wolfgang Büld, hat zu dem „Hamburger Manifest“ ein paar sehr kluge Worte gefunden und diese in einer amüsant-unterhaltsam geschrieben Replik zusammengefasst, die er mehr der sehr richtigen Bemerkung

Meiner Ansicht nach verhält es sich mit Lemkes Manifest wie mit dem Buch von Sarrazin: Es ist in seinen Schlussfolgerungen abenteuerlich, faktisch manchmal schlichtweg falsch (z.B. hat nicht Deutschland, sondern Südamerika die schönsten Frauen), aber es regt zu einer lange überfälligen Diskussion an. (…)

beginnt und auf http://ueberbau.blogspot.com/ gefunden werden kann.

Unbedingt lesenswert!

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Veranstaltung: „Die Kraft der Mythen – Was wir von Hollywood lernen können“

Schon vor einiger Zeit in meinem Postfach gelandet, aber immer noch aktuell…

Filmvortrag und Diskussion

Die Kraft der Mythen –
Was wir  von Hollywood lernen können

Das sogenannte Mainstream- Kino aus der Traumfabrik basiert oft  auf alten
Erfahrungen und Mythen, die aktualisiert werden und hinter  vordergründiger
Action tiefe Weisheiten verbergen. Einer der zentralen Mythen ist die
“Heldenreise”, die anhand von  Filmausschnitten analysiert und zur
Diskussion gestellt wird.

Di. 23.11. um 19.30 Uhr, im Integralis-Institut, Sögestr. 37-39 (Eingang
über den Katharinenklosterhof)

Referent: Karl-Heinz Schmid
Kosten: 5 €

Dazu fallen mir noch zwei weiterführende Büchertipps zum Thema ein. Beide bei ZWEITAUSENDEINS erschienen.

Joachim Hammann: „Die Heldenreise im Film: Drehbücher, aus denen die Filme gemacht werden, die wirklich berühren“ (leider nur noch im Antiquariat oder Online-Marktlätzen zu bekommen)

Christopher Vogler: „Die Odyssee des Drehbuchschreibers“ (bekommt man noch immer für € 18,90 bei Zweitauseneins)

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Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 3+4

Mein dritter Tag bei den 52. Nordischen Filmtagen begann recht spät. Nachdem ich bereits ein arbeitsreiche Woche und den wenigen Schlaf der letzten beiden Nächte in den Knochen hatte, legte ich erst einmal eine Kinopause ein. Diese nutzte ich dann, um bei mittlerweile bestem Wetter mit meiner Frau noch ein wenig durch Lübeck zu streifen und einen halbwegs „echten“ Urlaubstag zu genießen. Allerdings nur bis zum späten Nachmittag. Da zog es mich dann auch schon wieder mit Macht in den dunklen Kinosaal zurück.

Als ersten Film des Tages hatte ich mir den finnischen Film „Lappland-Odyssee“ ausgesucht. Obwohl ich wieder einmal eine dreiviertel Stunde vor Filmbeginn da war, konnte ich mich nur ans Ende einer bereits recht langen Schlange von Wartenden einreihen. Trotzdem war ich guter Hoffnung, denn vor mir sah ich relativ wenige Besucher mit dem beinahe schon obligatorischen blauen Bändchen um den Hals, von dem ein Festivalausweis baumelte. Und ich sollte recht behalten. Diesmal gab es keine Probleme ins Kino zu kommen.

Vorweg gab es aber noch den Kurzfilm „Mein Vater aus Pappe“, der leider nicht in der IMDb eingetragen ist. Schade, denn der Film ist wirklich gut. Hier muss sich der neue Freund der Mutter gegen den Vater ihres 8-jährigen Sohnes durchsetzen. Dumm nur, dass dieser nicht aus Fleisch und Blut ist, sondern ein mannshoher Supermann-Pappaufsteller. Natürlich wird alles gut, aber der Weg zum Happy End ist sehr humorvoll und voller Herzenswärme.

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Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 2

Und weiter geht’s mit meinem Bericht über die 52. Nordischen Filmtage in Lübeck.

Mein zweiter Tag begann mit einer kleinen Enttäuschung. Eigentlich wollten meine Frau und ich an diesem Morgen gemeinsam in die Vormittagsvorstellung gehen. Nun, wer geht schon an einem Freitagmorgen um11:00 Uhr ins Kino, dachte ich mir und kümmerte mich deshalb nicht im Vorfeld um eine Karte für sie. Ein böser Fehler, denn die Antwort auf diese Frage lautete: viele. Die Vorstellung war bereits ausverkauft und so musste ich meine besser Hälfte allein in der Kälte stehen lassen.

Für mich selber war es auch nicht einfach in die Vorstellung zu kommen, denn die Dame vor mir bekam die letzte Akkreditierten-Karte und so stand auch ich ohne Ticket da. Nach einem kurzen Enttäuschungsausbruch, machte ich der sehr freundlichen jungen Dame am Eingang klar, dass ich den Film unbedingt sehen wollte (sonst wäre auch mein eh schon fragiler „Guck-Plan“ hoffnungslos in sich zusammengebrochen) und dafür auch auf der Treppe Platz nehmen würde. Sie sah mich erstaunt an, ließ mich dann aber mit einem Schulterzucken in den Kinosaal schlüpfen.

Dort machte ich es mir erst einmal auf den Treppenstufen bequem. Insgeheim spekulierte ich auf die reservierten Jury-Plätze. Denn auch wenige Minuten vor Vorstellungsbeginn, war niemand von der Jury zu sehen. Ein älterer Herr, der neben den „Jury“-Plätzen Platz genommen hatte, meinte er hätte bisher um diese Zeit noch nie jemanden von der Jury im Kino gesehen und die Plätze blieben immer leer. Die Wartezeit nutzte ich, um hier und da ein wenig mit dem netten Service-Personal zu plaudern. Kurz bevor die Lichter ausgingen, konnte doch noch einen leeren Platz für mich gefunden werden. Zwar ganz außen an der Wand und es ragte leicht ein Scheinwerfer ins Bild, aber immerhin war es bequemer als auf der Treppe. Die Jury erschien übrigens nicht mehr.

Vor dem Hauptfilm wurde zunächst der Kurzfilm „The New Tenants“ gezeigt. Dieser in einem New Yorker Apartment spielende Kurzfilm basiert auf einem Drehbuch von Anders Thomas Jensen und hat 2010 den Oscar für den besten Kurzfilm gewonnen. Warum ist mir nicht ganz klar. Die Story ist zwar lustig und makaber (die beiden neuen Mieter erhalten nacheinander Besuch von einigen merkwürdigen Gestalten, die dann auf unterschiedlichste Weise ihr Leben aushauchen), aber nichts Besonderes und er verläuft irgendwie ins Nichts.

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Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 1

Mit wenigen Tagen Verspätung, hier mein kleiner Bericht über die 52. Nordischen Filmtage in Lübeck.

Diese fanden zwischen dem 03. und 07. November statt. Da ich vorher beruflich eingespannt war, konnte ich erst am Donnerstagabend, also den 04.11.,  zusammen mit meiner Frau anreisen und geriet dabei gleich ein wenig in Stress.

Mein Zug erreichte Lübeck um 18:00 Uhr, das Pressebüro, wo ich meinen Akkrediertungsausweis abholen wollte, schloss aber schon um 19:00 Uhr. Da ich das erste Mal in Lübeck war und keine Ahnung von den Wegstrecken hatte, geschweige denn, wie man das Pressebüro am Besten erreicht, war ich schon etwas skeptisch, ob ich auch alles pünktlich schaffen werde. Aber um 18:20 Uhr stand ich im strömenden Regen vor der Adresse, wo laut eines Lageplans, den ich mir aus dem Internet gezogen hatte, das Pressebüro beheimatet sein sollte. Blöderweise hatte in dieser Lounge-Bar keiner eine Ahnung davon, was ich wollte. Nein, das Pressebüro ist hier nicht und es weiß auch keiner, wo das sein soll. Letztes Jahr, ja, da war hier was. Aber dieses Jahr? Schulterzucken. Also lief ich unverrichteter Dinge durch den Regen zur „Stadthalle“ (wie das CineSpace Multiplex hier heißt), dem Hauptveranstaltungsort der Filmtage.

Das CineStar-Kino "Stadthalle" in Lübeck

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Originalfassungen in Bremen: 11.11.- 17.11.10

Da mir schon der Bericht über die 52. Nordischen Filmtage in Lübeck unter den Nägeln brennt, mache ich es auch in dieser Woche mal ganz schnell mit den Originalfassungen. Nur soviel: Die Türken sind zurück! Nachdem ja nun lange Zeit kein türkischsprachiger Film im Original in die Bremer Kinos gekommen war, warf letzte Woche schon New York’ta 5 Minare – Fünf Minarette in New York seinen Schatten voraus. Diese Woche kommen dann noch zwei weitere türkische Filme dazu.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 – Cinemaxx, Mi., 17.11., 19:30 – Zum Start des von den Fans schon lange ersehnten letzten Teil (okay, vorletzten – das siebte Buch wurde in zwei Teilen verfilmt) bringt das Cinemaxx den Film in Originalton.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=YzfEH0UPEBo[/youtube]

Machete – Cinemaxx, Fr. 23:00 Uhr und So. 20:20 Uhr – der Film zum Trailer. Robert Rodriguez gibt Danny Trejjio endlich mal eine Hauptrolle in diesem auf “Kult” geschusterten “supercoolen” Film. Der “echte” Trailer zum “echten” Film sieht mir etwas zu krampfig auf “cooler Trash” gemacht vor. Aber wer’s mag.

Stichtag – Cinemaxx,  Sa., 13:40 + Mo. 19:45 – US-Komödie von den „Hangover„-Machern mit Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis.

New York’ta 5 Minare – Fünf Minarette in New York – Cinemaxx, Do.-Mi., diverse Anfangszeiten, sowie Cinestar, Do.-Mi. 20:00, Fr./Sa. 22:50 – Türkisch-Amerikanischer Action-Thriller: Zwei türkische Anti-Terrorspezialisten sollen in New York einen gesuchten Terroristen festnehmen und in die Türkei überführen.

Pak Panter – Cinemaxx, Do.-Mi., diverse Anfangszeiten, sowie Cinestar, Do.-Mi. 19:40  – Türkische Komödie um einen ungeschickten Geheimagenten.

Vay Arkadas – Wow Freunde – Cinemaxx, Do.-Mi., 17:15 und diverse Anfangszeiten am Abend – Türkischer Komödie um drei Freunde, die ihrer klein-kriminellen Vergangenheit abschwören wollen, aber gezwungen sind noch ein letztes Mal aktiv zu werden.

Mein Herz sieht die Welt schwarz – eine Liebe in Kabul – Kino 46, Do./Fr./Sa. 20:30  + So. 18:00– Dokumentation über die Begegnung von alter und neuer Welt am Beispiel zweier Familien im heutigen Afghanistan.

Heulender Wind – Kino 46, Di., 16.11, 20:30 Uhr – Japanischer Spielfilm. Eintritt frei!

Kinshasa Symphony – Cinema Ostertor, Sa. 14:30 Uhr und  So. 14:00 Uhr – Doku über das L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste in Kinshasa und den alltäglichen Überlebenskampf der Orchestermitglieder.

Guru – Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard – Cinema Ostertor, So. 14.11, 12:00 Uhr – Dokumentation über einen jungen Engländer, der in den 70ern bei Bhagwan als Bodyguard arbeitete.

Banksys – Exit Through the Gift Shop – Schauburg, Do.-Mi. jeweils 21:30, so auch 11:45 Uhr – Von und mit dem berühmten Streetart-Künstler. Documentary? Mockumentary? Das bleibt genauso mysteriös wie seine Hauptfigur.

Buena Vista Social Club – Gondel, So. 14.11, 11:30 Uhr – die legendäre Filmdoku von Wim Wenders über kubanische Musiker.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 15.11., 21:45

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Originalfassungen in Bremen: 04.10.- 10.11.10

In ein paar Minuten fahre ich los nach Lübeck, um an den Nordischen Filmtagen teilzunehmen. Daher die aktuelle Übersicht nur im Schnelldurchlauf und mit ganz viel „copy&paste“.

Carlos – der Schakal – Schauburg, Mi. 10.11., 20:30 – die Biographie des berüchtigten Terroristen in der kürzeren (aber immerhin auch noch 187 Minuten laufenden) Fassung. Von Olivier Assayas

Banksys – Exit Through the Gift Shop – Schauburg, Do.-Mi. jeweils 21:30 – Von und mit dem berühmten Streetart-Künstler. Documentary? Mockumentary? Das bleibt genauso mysteriös wie seine Hauptfigur.

Comrades in Dreams – Kino 46, So. 7.11., 20:30 – Dokumentation über vier Kinobetreiber aus Wyoming, Ouagadougou, Maharashtra und Chongsan-ri. Würde ich gerne sehen, bin aber leider an dem Tag noch in Lübeck.

Dunia – Fr.+Mi., 20:30; Sa.+So. 18:00 – Ägyptischer Spielfilm um eine Studentin in Kairo, welche ihre Leidenschaft für den Tanz entdeckt und ihr sexuelles Erwachen erfährt.

Guru – Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard – Cinema Ostertor, So. 18:00; Mo.-Mi. jeweils 18:45 – Dokumentation über einen jungen Engländer, der in den 70ern bei Bhagwan als Bodyguard arbeitete.

Jackass 3D – Cinemaxx, So. 20:50 – Die Chaotentruppe fand ich schon im TV mehr ekelig als cool. Darum werde ich mir den in 3D gedrehten dritten Kinofilm sicherlich nicht angucken.

Kinshasa Symphony – Cinema Ostertor, Do.-Sa. 18:45; So. 14:00 – Doku über das L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste in Kinshasa und den alltäglichen Überlebenskampf der Orchestermitglieder.

Machete – Cinemaxx, Fr. 5.11., 23:15 – der Film zum Trailer. Robert Rodriguez gibt Danny Trejjio endlich mal eine Hauptrolle in diesem auf „Kult“ geschusterten „supercoolen“ Film. Der „echte“ Trailer zum „echten“ Film sieht mir etwas zu krampfig auf „cooler Trash“ gemacht vor. Aber wer’s mag.

Mein Herz sieht die Welt schwarz – eine Liebe in Kabul – Kino 46, Do. 11.11., 20:30 – Dokumentation über die Begegnung von alter und neuer Welt am Beispiel zweier Familien im heutigen Afghanistan.

New York’ta 5 Minare – Fünf Minarette in New York – Cinemaxx, Do.-Mi., 17:20, 20:00 und 23:00, sowie Cinestar, Do.-Mi. 17:30+20:00 – Türkisch-Amerikanischer Action-Thriller: Zwei türkische Anti-Terrorspezialisten sollen in New York einen gesuchten Terroristen festnehmen und in die Türkei überführen.

R.E.D. – Cinemaxx, 4.11. und 8.11. jeweils um 20:00 – US-Actionfilm der auf einem Comic basiert. Eine Gruppe pensionierter Agenten soll eliminiert werden und schlägt mächtig zurück. Mit Bruce Willis, Morgan Freeman, Helen Mirren und John Malkovich. Regie führt der Stuttgarter Robert Schwentke.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 08.11., 21:45

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Glawoggers „Wokingsman’s Death“ kostenlos im Internet ansehen

Hier ein interessanter Hinweis, den MILLERSCROSSING hier gestern in den Kommentaren gepostet hat:

Die Indie-Filmplattform http://www.realeyz.tv sponsert zum 15-jährigen Bestehen der Filmzeitschrift “Schnitt” den preisgekrönten Michael Glawogger Film WORKINGMAN’S DEATH. Den Film kann man sich kostenlos online ansehen auf http://www.schnitt.de/stream/

Herzlichen Dank für den Tipp!!!

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