Das Filmforum Bremen jetzt auch auf Facebook

Anfang des Jahres hatte ich ja ein paar „Neuerungen“ angekündigt. Jetzt, fast ein Vierteljahr später, habe ich die Erste umgesetzt. Ich gebe zu, lange, sehr lange, habe ich überlegt, ob es sich für meinen Blog lohnt, auch auf Facebook präsent zu sein. Mit den kleinen „Gefällt mir“-Buttons am Ende jedes Artikels habe ich ja vor einiger Zeit schon einen ersten zaghaften Schritt in diese Richtung unternommen.

Nun habe ich auch eine sogenannte „Fanseite“ eingerichtet, welche ausgewählte Artikel des Blogs enthält und wo ich in Zukunft auch mal interessante Links oder ähnliches posten werde.

Haupt-„Plattform“ bleibt natürlich dieser Blog hier. Facebook ist nur eine zusätzliche Möglichkeit, weitere filminteressierte Bremer und Bremerinnen (und natürlich auch Buten-Bremer) zu erreichen, sowie noch mehr Interaktivität anzubieten.  Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt und hoffe natürlich auf ganz viele „Gefällt mir“-Clicks da oben rechts 🙂

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Nachruf: Michael Gough (1916-2011)

Am vergangenen Donnerstag verstarb der britische Schauspieler Michael Gough im gesegneten Alter von 94 Jahren. Den jüngeren (na ja) Filmfreunden wird er vermutlich nur durch seine Rolle als Butler Alfred Pennyworth in den ersten vier Batman-Filmen von Tim Burton bzw. Joel Schumacher bekannt sein.

Wer sich aber für britisches Genre-Kino der goldenen 50er, 60er und 70er begeistert, dem werden beim Namen Michael Gough die Augen leuchten. So spielte er doch zusammen mit Peter Cushing und Christopher Lee in dem ersten großen Erfolg der legendären Hammer-Studios „Dracula„, die Hauptrollen in den beiden Kultfilmen „Das schwarze Museum“ und „Konga„, war zu Gast in den Produktionen der Amicus-Studios (u.a. „Die Todeskarten des Dr. Schreck„, „Der Schädel des Marquis de Sade„) und den wunderbaren TV-Serien „Mit Schirm, Charme und Melone“ (wo er Dr. Clement Armstrong, den Erschaffer der legendären „Cybernauten“ spielte) und „Dr. Who„. In den 70ern war er der Star solcher Filme wie „Frankensteins Horror-Klinik“ oder „Teufelsbrut – Sklaven des Satans“.

1989 besetzte ihn Tim Burton als Alfred Pennyworth, Bruce Waynes Butler und väterlichen Freund, in dem Mega-Erfolg „Batman„. Diese Rolle übernahm Michael Gough dann auch in der ausgesprochen gelungenen Fortsetzung „Batman Returns“ (eine meiner liebsten Comic-Verfilmungen überhaupt) und den beiden unsäglichen Sequels von Joel Schumacher. Ein Jahr später holte Tim Burton ihn für seine Hommage an die klassischen Hammer-Filme „Sleepy Hollow“ und nutzte später Goughs markante Stimme in seinen Filmen „Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche“ und „Alice im Wunderland„. Letzterer, wo er einem Dodo seine Stimme lieh, war dann auch Michael Goughs letzte Filmarbeit.

Neben seiner Filmtätigkeit war Michael Gough auch ein gefeierter Theaterschauspieler und trat in zahlreichen TV-Produktionen auf.

Michael Gough starb am 17.März 2011.

 

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Festival “Filmland Polen” – das Programm 2011

Als bekennender Freund des osteuropäischen Films, freue ich mich sehr, dass auch in diesem Jahr das Festival „Filmland Polen“ wieder nach Bremen kommt. Es stand ja Ende letzten Jahres noch nicht fest, ob – aufgrund der damals noch sehr unsicheren Situation des Kommunalkinos Kino 46 – die Reihe auch in diesem Jahr wieder in Bremen gastieren kann. Mittlerweile wurde auf der „Filmland Polen“-Homepage das aktuelle Programm veröffentlicht, und siehe da, Bremen ist wieder dabei. Wobei es natürlich in der zweiten Hälfte des Jahres noch eine gewisse Unsicherheit gibt, falls es mit dem Umzug des Kinos 46 und der Renovierung des ehemaligen City noch Verzögerungen geben sollte.

Das Programm des Filmfestivals „Filmland Polen“ sieht wieder sehr viel versprechend aus. Gezeigt werden, wie auch schon in den Vorjahren, eine Auswahl der besten polnischen Filme des vergangenen Kinojahres.

Den Anfang macht am 10. April der Film „Röschen“ (Rózyczka) von Jan Kidawa-Błoński. Der Film spielt in den 60er Jahren und es geht um die Liebe eines Professors zu einer weitaus jüngeren Frau und eine gefährliche Intrige des Geheimdienstes. Der Film wurde mir bereits SEHR ans Herz gelegt und er steht ganz oben auf meiner „Muss-ich-gucken“-Liste. Der Film gewann zahlreiche Preise, u. a. den „Heiligen Georg” in Silber für die beste Regie auf dem Internationalen Filmfestival in Moskau und die „Goldenen Löwen” für den besten Film auf dem Polnischen Spielfilmfestival in Gdynia. Ich freue mich schon.

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Originalfassungen in Bremen: 17.03.- 23.03.11

Auch in der aktuellen Woche werden wir wieder mit einigen Originalfassungen verwöhnt. Die drei Highlights der Woche: Der Animationsfilm „Rango“, der schon in den USA kräftig abräumte, die spanische Komödie „Torremolinos ’73“ und das düstere, us-amerikanische Endzeit-Epos „The Road“. Bezüglich des Filmes „Almanya“ konnte ich immer noch nicht herausfinden, was es mit der „Türkischen Originalfassung“, so wie sie vom Cinemaxx angekündigt ist, auf sich hat. Ich habe zumindest nirgendwo gelesen, dass es eine Sprachfassung speziell für das türkische Publikum geben soll, nur das einige Passagen auf türkisch mit deutschen Untertitel sein sollen. Daher lasse ich den Film aus der dieswöchigen Auflistung mal raus.

The King’s Speech – Cinemaxx, So. 20:15 – Schöner und entspannter Film um den stotternden King George VI und seinen Sprachtherapeuten. Oscar-Gewinner für den besten Film 2011. Weitere Oscars für den besten Hauptdarsteller (Collin Firth), für die beste Regie (Tom Hopper) und das beste Drehbuch. Hat mir gefallen.

Meine erfundene Frau – Cinemaxx, Sa., 14:30 und Mo. 20:00 – US-Mainstream. Romantic Comedy mit Adam Sandler und Jennifer Aniston. Gleichzeit ein Remake des Klassikers “Die Kaktusblüte“, der immerhin noch mit solchen Größen wie Walter Matthau, Ingrid Bergman und Goldie Hawn aufwarten konnte. Also, ich gucke lieber noch einmal das Original.

Rango – Cinemaxx, Fr. und Die. jeweils um 20:30 – Animationsfilm-Spaß von Gore Verbinski. Da der Film im O-Ton gezeigt wird, kommt das Bremer Publikum in den Genuss von Johnny Depp, der dem titelgebenen, großmäuligen  Chamäleon seine Stimme leiht.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=tH8xW8mF-AI&feature=relmfu[/youtube]

72. Kogus – Die 72. Zelle – Cinemaxx, Fr. 18.3., 23:15 – Der Film behandelt das Leben in einem türkischen Gefängnis während der 40er Jahre.

Çinar agaci – Cinemaxx, Do.-Mi., 17:00 und 22:45 & Cinestar, Do.-Mi., diverse Anfangszeiten- türkischer Film um eine pensionierte Lehrerin, die von ihrer Umwelt und Familie für reichlich merkwürdig gehalten wird. Allein für ihren Enkel ist sie die wichtigste Person der Welt.

Kolpacino Bomba – Cinemaxx, Do.-Mi., 23:10, so. auch um 21:05 & Cinestar, Do.-Mi., diverse Anfangszeiten – Romantische Komödie aus der Türkei.

Torremolinos ’73 – Kino 46, Mi., 23.3., 20:30 – Spanische Hit-Komödie von 2004 um eine Ehepaar, welches Anfang der 70er Jahre zur Aufbesserung ihrer Finanzen anfängt Pornos zu drehen. Ein Film, den ich sehr gerne sehen möchte und von dem ich schon sehr viel Gutes gehört habe. Leider werde ich da wohl verhindert sein. Sehr schade 🙁

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nnz_n2yWkyE&feature=related[/youtube]

The Road – Kino 46, Do.-Sa. immer um 20:30 – post-apokalyptisches Drama um einen Vater (Viggo Mortensen), der mit seinem Sohn durch die zerstörte Landschaft zieht. Nach dem Roman von Cormac McCarthy. Regie führt John Hillcoat. Für die Musik ist Nick Cave zuständig.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hbLgszfXTAY[/youtube]

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 21.03., 21:45

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Buddy kommt! Autogrammstunde mit Bud Spencer im April

Ich gebe zu, ich habe es am Anfang für einen Scherz gehalten. Bud Spencer besucht Deutschland, um seine Autobiographie „Mein Leben, meine Filme“ vorzustellen und tut dies in Berlin, Hamburg und… Bremen! Jawohl, auch ins kleine, bescheidene Bremen führt der Weg der großen Ikone des italienischen Unterhaltungsfilms. Als ich davon das erste Mal durch Onkel Joe vom Deliria-Italiano-Forum hörte, konnte ich es nicht wirklich glauben. Mittlerweile scheinen die Termine festzustehen und Herr Pedersoli (so sein bürgerlicher Name) wird am 15. April in einer der beiden Thalia-Buchhandlungen in der Innenstadt (ob Söge- oder Obernstr. weiß ich leider noch nicht) anwesend sein, um seine Buch zu signieren. Als Zeit stehen 17:00 und 18:00 Uhr im Raum.

UPDATE: Die Signierstunde findet im Thalia in der Obernstr. ab 16:00 Uhr statt.

Warum auch Bremen mit auf dem Programm steht, erklärt sich, wenn man weiß, dass „Buddy“auch auf der Gästeliste der Radio Bremen Talkshow „3nach9“ steht, die ebenfalls am 15.April ausgestrahlt wird.

Bud Spencer wurde 1929 als Carlo Pedersoli in Neapel geboren. Nach einigen Jobs, die ihn bis nach Südamerika führten, hatte er erste Erfolge als Schwimmer in der italienischen Olympia-Mannschaft. Er nahm an den Olympischen Spielen 1952 und 1956 teil. Nach seiner Sportkarriere wurde er Anfang der 60er Musikproduzent und komponierte auch zahlreiche italienische Schlager.
Die große Wende im Leben des Herrn Pedersoli kam 1967. In diesem Jahr wurde er von einem Bekannten, dem Regisseur Giuseppe Colizzi, angeheuert um in dem Italo-Western „Gott vergibt.. wir beide nie“ eine der beiden Hauptrollen zu spielen. Sein Partner in diesem Film: Terence Hill. Die Mischung funktionierte so gut, dass Colizzi noch drei weitere (damals noch weitgehend ernsthafte) Italo-Western mit den beiden drehte.


1970 übernahm dann der Regisseur Enzo Barboni das Duo und konzipierte um sie herum die beiden großen Spaß-Western-Klassiker „Die linke und die rechte Hand des Teufels“ und „Vier Fäuste für ein Halleluja„. Ab da war die Kombo Spencer/Hill endgültig etabliert und in der Folgezeit wurde noch zahllose Filme mit den beiden gedreht, die allerdings – das muss man gestehen – mit der Zeit immer schwächer wurden.

Bud Spencer war auch als Solo-Künstler erfolgreich. Zunächst in Nebenrollen in ernsthaften Filmen (z.B. dem Italo-Western „Heute ich… morgen Du“ oder Dario Argentos „Vier Fliegen auf grauem Samt„), dann später mit seiner „Plattfuß“-Serie oder Filmen wie „Sie nannten ihn Mücke„. In letzter Zeit hat Bud Spencer viel fürs Fernsehen gearbeitet und spielte die Hauptrolle in TV-Serien wie „Extralarge„, „Zwei Engel mit vier Fäusten“ oder aktuell „I delitti del cuoco“ (die noch nicht in Deutschland gelaufen ist).

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Originalfassungen in Bremen: 10.03.- 16.03.11

Diese Woche sieht es schon wieder etwas rosiger mit den O-Fassungen aus. Wobei ich bei einem Film verwirrt bin: „Almanya“ habe ich immer als deutschsprachigen Film angesehen und meine, dass die bisher im TV gezeigten Ausschnitte auch Deutsch waren. Scheinbar wurde aber auch eine türkischsprachige Fassung gedreht. Das ist mir neu, aber nicht unwahrscheinlich. Ich nehme ihn hier mal mit auf, dass das Cinemaxx ihn extra als „auf türkisch“ angekündigt hat. Ansonsten gibt es noch ein paar Bekannte aus der letzten Woche plus etwas seichten Mainstream.

The King’s Speech – Cinemaxx, Do. 21:20; So. 20:15 und Mo. 20:15 – Schöner und entspannter Film um den stotternden King George VI und seinen Sprachtherapeuten. Oscar-Gewinner für den besten Film 2011. Weitere Oscars für den besten Hauptdarsteller (Collin Firth), für die beste Regie (Tom Hopper) und das beste Drehbuch. Hat mir gefallen.

Meine erfundene Frau – Cinemaxx, Sa., 12.3., 12:30 – US-Mainstream. Romantic Comedy mit Adam Sandler und Jennifer Aniston. Gleichzeit ein Remake des Klassikers „Die Kaktusblüte„, der immerhin noch mit solchen Größen wie Walter Matthau, Ingrid Bergman und Goldie Hawn aufwarten konnte. Also, ich gucke lieber noch einmal das Original.

The Rite – Cinemaxx, Mi., 16.3., 20:00 – Anthony Hopkins gibt den Exorzisten.
Almanya – Willkommen in Deutschland – Cinemaxx, Do.-Mi. um 14:20, 16:45 und 20:00 – die Geschichte einer türkischen Familie, die in den 60ern nach Deutschland kam und die nun gemeinsam eine Urlaubsreise in die alte Heimat unternimmt.

72. Kogus – Die 72. Zelle – Cinemaxx, Do.-Mi. jeweils um 23:15 – Der Film behandelt das Leben in einem türkischen Gefängnis während der 40er Jahre.

Ya Sonra? – Cinemaxx, Do.-Mi. jeweils 22:50 – türkisches Ehedrama.

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 14.03., 21:45

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Filme zum Thema Klassische Musik im Atlantis

Freunde der klassischen Musik können sich morgen (6. März) auf einen ganz besonderen Tag im Atlantis-Kino freuen. Dort werden unter dem Motto „The Look auf Sound“ von 11:00 bis 19:45 Uhr drei Dokumentationen und ein Spielfilm gezeigt, die sich mit dem Thema klassische Musik beschäftigen.

Den Anfang macht um 11:00 Uhr die Dokumentation „Das Beethoven Projekt„, die auch schon im letzten Jahr in einigen Bremer Kinos lief. Beim Beethoven Projekt handelt es sich einen Auftritt der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Paavo Järvi beim Beethovenfest in Bonn, wo an vier Tagen alle neuen Beethoven Sinfonien aufgeführt werden. Der Film stellt die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und ihren Dirigenten Paavo Järvi vor, zeigt die Proben und schließlich den triumphalen Auftritt auf dem Beethovenfest. Wer so früh noch nicht aufstehen will, hat auch die Chance den Film in vier Teilen auf der Homepage der Deutschen Welle kostenlos zu streamen oder herunter zu laden.

Anschließend wird um 13:00 Uhr die Doku „Piano Encounters“ gezeigt. Der britische Musikpädagoge Richard McNicol hat vier Jahre lang einige junge Klavierschüler begleitet und versucht sie auf unkonventionelle Weise für die Musik zu begeistern. Regie führt Enrique Sánchez Lansch, der schon den vielfach ausgezeichneten „Rythm is it!“ zusammen mit Thomas Grube gedreht hat.

Um 15:00 wird die  hochgelobte Dokumentation „PianoMania“ gezeigt, die sich mit der Arbeit des Klavierstimmers Stefan Knüpfer beschäftigt. Dieser Film lief letztes Jahr in den Kinos hat überall hervorragende Kritiken erhalten.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=-J0EitewtdE[/youtube]

Zum Abschluss noch ein aktueller Spielfilm. die Schweizer Produktion „Der Freischütz“ von Jens Neubert  ist die Verfilmung der gleichnamigen Oper von Carl Maria von Weber. Auch dieser Film wurde von der Kritik sehr geschätzt.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Osy8zDvPyfQ&playnext=1&list=PL3B59BEDA033E380A[/youtube]

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Originalfassungen in Bremen: 03.03.- 09.03.11

Das wird heute, glaube ich, die kürzeste Übersicht über Filme in der Originalfassung, ever!

Tatsächlich bin ich nur im Cinemaxx fündig geworden. Sonst herrscht überall Flaute. Aber immerhin läuft im Cinemaxx der große Oscar-Abräumer 2011 im O-Ton. Und wie ich schon von mehreren Stellen vernommen habe, sollte man gerade diesen Film auch nur so sehen.

The King’s Speech – Cinemaxx, Fr. 17:40; Sa. 14:30; So. 21:00 und Mo. 20:20 – Der Oscar-Gewinner für den besten film 2011. Collin Firth bekommt den Oscar als bester Hauptdarsteller. Tom Hopper den für die beste Regie. Und das beste Drehbuch wird auch noch oscar-prämiert. Alles nur Hype? Bisher hörte ich nur gute Dinge über den Film um den stotternden König und seinen Sprachtherapeuten. Ich bin gespannt!

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=pzI4D6dyp_o[/youtube]

Ya Sonra? – Cinemaxx, Do.-Mi. jeweils 23:10 – türkisches Ehedrama.

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 07.03., 21:45

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Tipp: „Die Nibelungen – Teil 1“ in der St. Stephani Kirche

Im letzten Jahr konnte man in der Kulturkirche St. Stephani schon Fritz Langs grandiosen Klassiker „Der müde Tod“ bewundern. Dieses Jahr folgt gleich der nächste Stummfilm-Kracher: „Die Nibelungen – Teil 1:  Siegfried„, ebenfalls von Fritz Lang.

Laut Kino 46 wird dabei aller Wahrscheinlichkeit nach die 2010 restaurierte Fassung gezeigt, bei der die Filmfans schon sehnsüchtig auf eine DVD/BluRay-Auswertung warten.

Vor dem Film gibt es eine Einführung von Karl-Heinz Schmid vom Kino 46. Der Film selber wird an der Orgel (wir sind ja schliesslich in einer Kirche) von Tim Günther begleitet.

Ein großer Film und ein ganz besonderes Ambiente… da sollte man dabei sein!

Die Veranstaltung findet am Sonntag (27.2.) um 18:00 Uhr in der Kulturkirche St. Stephani statt.

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Originalfassungen in Bremen: 24.02.- 02.03.11

In dieser Woche erblicken tatsächlich mal wieder ein paar frische Streifen das Licht der Leinwand. Zwar nichts, was mich besonders interessieren würde (eher im Gegenteil), aber immerhin ist es schön zu sehen, dass das Cinemaxx diesmal gleich zwei neue, englischsprachige Filme im O-Ton zeigt.

Drive Angry 3D – Cinemaxx, Do. 23:00; Sa. 17:30 und Mo. 20:15 – Nicolas „Her-mit-der-Kohle-ich-spiele-alles“ Cage spielt einen Großvater (!), der aus der Hölle zurückkehrt, um den Mord an seiner Tochter zu rächen und gleichzeitig sein Enkelkind zu retten. Hölle? Rache? Schnelle Fahrzeuge? „Ghost Rider“ reloaded?

Freundschaft plus – Cinemaxx, Fr. 22:30 und So. 19:30 –  Amerikanische RomCom (Romantic Comedy) mit Natalie Portman und Ashton Kutcher als Pärchen, das die Gefühle aus dem Sex raushalten will… was in einer Hollywood-Mainstream-Produktion natürlich nicht möglich ist.

Tron Legacy 3D – Cinemaxx, Sa. 27.2. 20:15 – Fortsetzung des 80er-Jahre Kultfilms. Aus dem Original sind Jeff Bridges (große Rolle) und Bruce Boxleitner (winzige Rolle) dabei. Grandioser Soundtrack von Daft Punkt, schönes Design… schwache Story.

Tal der Wölfe – Palästina – Cinemaxx, Do.-Mi. immer 23:00 -Mittlerweile drittes Sequel der sehr erfolgreichen, aber auch politisch höchst umstrittenen türkischen Actionserie.

Ya Sonra? – Cinemaxx, Do.-Mi. jeweils 23:00, So.+Die. auch 19:45 – türkisches Ehedrama.

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 28.02., 21:45

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