Nachrichten getagged: Filmpremiere

Schauburg: Sönke Wortmann stellt seinen Film „Sommerfest“ vor

Von , 16. Juni 2017 22:03

Am Dienstag, den 27. Juni um 18:00 Uhr stellt Sönke Wortmann (u.a. „Das Wunder von Bern“, „Deutschland – ein Sommermärchen“, „Der bewegte Mann“)  zusammen mit den Darstellerinnen Anna Bederke und Sandra Borgmann in der Schauburg seinen neuen Film „Sommerfest“ vor. Der Film beruht auf einem Ruhrpott-Romans des Autoren Frank Goosen und startet offiziel erst zwei Tage später in den deutschen Kinos.

“Die geistige Enge, das Spießertum, das ewige Gelaber von Arbeit und Fußball, die niedrigen Häuser und der ganze Dreck” – Stefan (Lucas Gregorowicz) hat ziemlich viel an seiner ehemaligen Heimat, dem Ruhrgebiet, auszusetzen. Inzwischen wohnt der Schauspieler in München, arbeitet am Theater und ist bloß in die alte Heimat zurückgekommen, um die Formalitäten nach dem Tod seines Vaters zu klären. Unerwartet läuft er dabei jedoch so manchem alten Bekannten über den Weg, und jeder fragt ihn: “Hast du schon mit Charlie gesprochen?”

Charlie und Stefan – so hieß das Traumliebespaar aus Kindertagen. Doch das Wiedersehen mit der Jugendliebe Charlie (Anna Bederke) stürzt Stefan in Zweifel darüber, ob er wirklich den richtigen Weg eingeschlagen hat. Während in München das Vorsprechen bei einer Seifenoper wartet, lernt Stefan das Ruhrgebiet zusammen mit alten Freunden wie den Lebenskünstlern Olaf (André Rohde), Diggo (Markus John) und Toto (Nicholas Bodeux) neu kennen. Und schließlich ist da ja auch noch das titelgebende Sommerfest, bei dem alle Freunde von früher zusammenkommen.

Quelle: Schauburg

Schauburg: Regisseur André Erkau stellt seinen Film „Happy Burnout“ vor

Von , 20. April 2017 16:54

Der in Bremen lebende Regisseur André Erkau stellt am 28. April um 20:00 Uhr in der Schauburg seinen fünften und neusten Kinofilm vor.

Die Komödie „Happy Burnout“ ist mit den Hauptdarstellern Wotan Wilke Möhring (mit dem Erkau nach dem Drama „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ das zweite Mal zusammenarbeitet) und Anke Engelke sehr prominent besetzt.

Fussel (Wotan Wilke Möhring) mag seine besten Jahre schon hinter sich haben, aber noch immer ist er vom ganzen Herzen Punk, Frauenheld, Lebenskünstler und Systemverweigerer. Arbeit kommt jedenfalls für ihn nicht in Frage und stattdessen bringt er viel lieber mit seinem jungenhaften Charme diverse Frauen um den Verstand – darunter auch die Sachbearbeiterin vom Arbeitsamt Frau Linde (Victoria Trautmannsdorf). Die duldet zwar seine Faulheit, aber als eine interne Prüfung sie zum Handeln zwingt, sieht sie für Fussel nur eine Lösung: ein Attest zur Arbeitsunfähigkeit aufgrund eines Burnouts. Schnell ist auch eine Therapie in einer Klinik durchgewunken und so findet sich Fussel inmitten echter Ausgebrannter wieder. Mit seiner ganz eigenen Art mischt er den Laden gehörig auf, was besonders Krankenschwester Alexandra (Anke Engelke) auf die Palme bringt. Den anderen Patienten tut er allerdings ziemlich gut, doch je länger er dort verweilt, desto unklarer wird, wer hier eigentlich wen therapiert…

Quelle: Schauburg

07.03. Josef Harder mit seinem Film „Wilde Maus“ in der Schauburg

Von , 3. März 2017 06:34

Der österreichische Kabarettist und Kult-Schauspieler Josef Hader hat seinen ersten eigenen Spielfilm inszeniert. Die Tragikomödie „Wilde Maus“ lief im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale und tritt nun ihre Reise durch die deutsche Kinolandschaft an. Am Dienstag, den 07. März läuft der Film in der Schauburg, wo Josef Harder persönlich zugegen sein wird, um den Film vorzustellen, und Rede und Antwort zu stehen.  Los geht es um 20:15 Uhr.

Georg (Josef Hader), etablierter Musikkritiker im Feuilleton einer Wiener Zeitung, verlangt eine Sonderbehandlung. Schließlich ist er ein Ass auf seinem Gebiet! Doch auch Asse sind nicht unantastbar: Das lernt Georg, als ihm von seinem Chef (Jörg Hartmann) wegen Sparmaßnahmen gekündigt wird. Seiner Frau Johanna (Pia Hierzegger) erzählt der gefeuerte Redakteur nichts vom Rauswurf, aber sie ist ohnehin nur damit beschäftigt, den nächsten Eisprung abzuwarten und ihren Kinderwunsch in die Tat umzusetzen. Georg sinnt indes auf Rache an seinem Ex-Chef und findet im ehemaligen Mitschüler Erich (Georg Friedrich) einen Komplizen. Die nächtlichen Rachefeldzüge fangen mit kleinen Sachbeschädigungen an, steigern sich schnell zum ausgewachsenen Terror und gefährden bald Georgs sorgsam aufgebaute bürgerliche Existenz…

03.März: August Diehl stellt in der Schauburg den Film „Der junge Karl Marx“ vor

Von , 28. Februar 2017 18:01

Der großartige August Diehl (den ich seit seinem Debüt in Hans-Christian Schmids tollem „23“ aufrichtig bewundere) ist am Freitag, den 03. März in Bremen zu Gast und stellt in der Schauburg seinen neusten Film vor. In der französisch-deutsch-belgischen Co-Produktion „Der junge Karl Marx“ von Raoul Peck spielt er die Titelrolle. Los geht’s um 20:30 Uhr.

1844, kurz vor der industriellen Revolution, lebt der erst 26-jährige Karl Marx (August Diehl) mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil in Paris. Eines Tages wird ihm der junge Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt, doch für den feinen Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers hat der andauernd bankrotte Familienvater Marx zunächst nur Verachtung übrig. Bald aber zeigt sich, dass die beiden mehr als nur denselben Humor gemeinsam haben. Engels hat kürzlich über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben und er liebt Mary Burns (Hannah Steele), eine Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Gemeinsam verfolgen er und Marx ein Ziel. Als Kampfgefährten respektieren und inspirieren sie sich gegenseitig und zusammen mit Jenny verfassen sie Texte, die eine Revolution entfachen sollen…

Freitag: Regisseurin Maren Ade stellt „Toni Erdmann“ in der Schauburg vor

Von , 14. Juli 2016 22:24

Toni_ErdmannEin kurzfristiger Hinweis für morgen, Freitag, den 15. Juli.

Die deutsche Tragikomödie „Toni Erdmann“ von Maren Ade wurde in Cannes gefeiert, und dass keine Goldene Palme drin war, ist eins der großen Mysterien des diesjährigen Jahrgangs. „Toni Erdmann“ ist einer der wenigen Filme auf die sich alle einigen können, und der bereits als große Hoffnung des deutschen Films hochgeschrieben wird.

Am morgigen Freitag um 19:30 Uhr, wird die Regisseurin ihren neuen Film persönlich in der Schauburg vorstellen und im Anschluss Publikumsfragen beantworten.

TONI ERDMANN erzählt die Geschichte von Winfried (Peter Simonischek), einem Musiklehrer mit einem ausgeprägtem Hang zum Scherzen, und seiner Tochter Ines (Sandra Hüller), einer Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Da Winfried zu Hause nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie spontan bei ihrem großem Outsourcing-Projekt in Rumänien zu besuchen.

Statt sich anzukündigen, überrascht er sie mit Scherzgebiss und Sonnenbrille in der Lobby ihrer Firma. Ines bemüht sich, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und schleppt ihren Vater in seinen alten Jeans mit zu Businessempfängen und Massageterminen. Der Besuch führt jedoch nicht zu einer Annäherung. Winfried nervt seine Tochter mit lauen Witzen und unterschwelliger Kritik an ihrem leistungsorientierten Leben zwischen Meetings, Hotelbars und unzähligen E-Mails. Es kommt zum Eklat zwischen den beiden.

04.06: “Vor der Morgenröte” mit Regisseurin Maria Schrader in der Gondel

Von , 1. Juni 2016 21:17

vor-der-morgenrteAm Samstag, den 4. Juni um 19:00 Uhr ist die wunderbare Maria Schrader in der Gondel zu Gast, um ihren neuen Film „Vor der Morgenröte“ vorzustellen. Der Film erzählt die wahre Geschichte des berühmten österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig, der im Zuge des Nationalsozialismus aus seiner Heimat Österreich flieht. Die Hauptrollen spielen der österreichische Kabarettist und Kult-Schauspieler Josef Hader und die Bremerin Barbara Sukowa.

Im Februar 1934 wird die Lage für Stefan Zweig (Josef Hader) bitterernst. Als jüdischer Schriftsteller muss er die Verfolgung der Nazis fürchten und beschließt, seine Heimat Österreich zu verlassen, nachdem vier Polizisten sein Haus durchsuchen. Zweig kommt zu dem Schluss, dass dies erst der Anfang einer größeren, gefährlichen Entwicklung ist. Ohne seine Frau Friderike (Barbara Sukowa) steigt Zweig in den Zug und emigriert in die britische Hauptstadt, London. Doch mit der Flucht des erklärten Pazifisten haben sich nicht alle Probleme in Rauch aufgelöst. So werden die literarischen Werke Zweigs im deutschsprachigen Raum zunehmend zensiert und verboten. Davon abgesehen, fällt es dem Autoren nicht leicht, sich plötzlich in einer neuen Kultur einzuleben. Auch deshalb, weil die Beziehung zu seiner Frau nicht mehr jene ist, die sie einmal war, seit sie weit weg in Salzburg lebt. Doch obwohl Zweig vor dem Schrecken fliehen konnte, verfolgt er ihn immer noch.

04.06: “Rockabilly Requiem” mit Regisseur und Konzert in der Schauburg

Von , 27. Mai 2016 20:05

rockabillyrequiemDas in unserer schönen Hansestadt auch mal Kinofilme gedreht werden kommt ja eher selten vor. Umso schöner, dass nun einer in die Kinos kommt und bei seiner Premiere in Bremen dann auch groß auffährt.

Rockabilly Requiem“ von Till Müller-Edenborn wird am 4. Juni um 21:00 in Anwesenheit des Regisseurs und seiner Hauptdarsteller Sebastian Tiede, Ben Münchow und Ruby O. Fee in der „Schauburg“ gezeigt. Im Anschluss spielt die legendäre Bremer Rock n‘ Roll-Band „The Wild Black Jets“ (bei denen vor einigen Jahren noch der wunderbare Kai Stellmann von dem schmerzlich vermissten Buch- und Wunderladen „Pegasos“ trommelte), die in dem Film auch mitspielt ein einstündiges Konzert im Foyer.

Die beiden Freunde Sebastian (Sebastian Tiede) und Hubertus (Ben Münchow) haben beide unterschiedlich unter ihren Vätern zu leiden. Während Hubertus‘ Vater Norbert (Alexander Hauff) von der Idee besessen ist, dass sein Sohn die Offizierslaufbahn einschlägt, muss Sebastian fast gänzlich ohne Vater auskommen. Dieser lässt sich nur allzu selten blicken, was dazu führt, dass die beiden Freunde gleichermaßen auf der Suche nach Halt in ihrem Leben sind. Beides finden sie nur in ihrer Band “Rebels“, die im Stile der 1950er Jahre der Rockabilly-Musik Tribut zollt. Besonders Hubertus ist vom amerikanischen Traum und der scheinbar endlosen Freiheit begeistert, die ein Leben als Musiker mit sich bringt. Beide treffen eine Abmachung und beschließen, niemals wie ihre Väter werden zu wollen. Die Band und die Liebe zu Punkprinzessin Debbie (Ruby O’Fee) einen die beiden, und zu dritt beschließen sie, dem bürgerlichen, engstirnigen Leben den Rücken zu kehren. Für die Rebels ergibt sich dann die einmalige Chance, ihren ersten großen Auftritt zu landen, als die „Wild Black Jets“ eine Vorband suchen. Doch ihre Euphorie wird auch durch Nervosität gebremst, geht die Bühnenerfahrung der Rebels doch gegen Null. Hinzu kommt, dass vor allem Hubertus‘ Vater Norbert gegen die Ambitionen seines Sohnes aufbegehrt. Als tatsächlich eine Einladung zum Vorspielen ins Haus flattert, ist der Familienkrach vorprogrammiert, wobei die Lage zu eskalieren droht.

Ben Münchow gewann für seine Rolle in „Rockabilly Requiem“ auf dem Max-Ophüls-Festival den Darsteller-Preise. Außerdem wurde der Film in Bremen von Elke Peters (Neue Mira Filmproduktion GmbH) produziert und auch teilweise hier gedreht, u.a. im „Modernes“.

02.06: “7 Göttinnen” mit Gästen in der Schauburg

Von , 25. Mai 2016 18:49

sieben-goettinnenIch bin gar nicht auf dem Laufenden, ob der große Bollywood-Boom noch immer anhält. Ich bin 2006 erstmals mit Bollywood in Berührung gekommen und war begeistert von diesen „totalen Filmen“. Total, weil wirklich alles in die 3-4 Stunden Werke hineingepackt und dann auf gigantische Größe aufgeblasen wird. Alles ist hier soviel größer als im Leben: Die Gefühle, das Drama, die Tränen, die Freude. Dazu dann die buntesten Farben, die aufwändigsten Tanz-Choreographien, der treibensten Rhythmus der Musik und die sehnsuchtsvollsten Balladen. Und wenn sich Bollywood mal an Action versucht, dann knallt und fliegt es an allen Ecken und Enden. Und das Schönste: Völlig ironiefrei. Die meinen das alles ernst – und das ist gut so.Ich war verliebt. Aber dann habe ich Bollywood irgendwie aus den Augen verloren und weiß nicht, was es da momentan so alles gibt. In Deutschland war Bollywood, dank der Pionierarbeit von Rapid Eye Movies und der Dauerrotation auf RTL2 ungeheuer erfolgreich. Kein Wunder also, dass jetzt ein u.a. mit deutschen Geldern entstandener Bollywood-Film in die Kinos kommt und hierzulande mit großer Besetzung auf Kino-Tournee geht. Am 2. Juni um 20:30 Uhr kommen die Hauptdarstellerinnen Sarah Jane Dias (Miss India 2007), Anushka Manchanda, Pavleen Gujral und Rajshri Deshpande, sowie Produzent Gaurav Dhinga und der deutsche Co-Produzent Sol Bondy in die Schauburg, um den Film vorzustellen.

Freida (Sarah-Jane Dias) hat ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa eingeladen. In der traumhaften Umgebung des indischen Küstenstaats will sie mit ihnen – zur großen Überraschung aller – ihre Hochzeit feiern. Die Hochzeitsgesellschaft könnte unterschiedlicher kaum sein: Suranjana (Sandhya Mridul) ist eine toughe Geschäftsfrau und Mutter, Joanna (Amrit Maghera) eine aufstrebende Schauspielerin, Mad (Anushka Manchanda) eine mit dem Erfolg ringende Musikerin, Nargis (Tannishtha Chatterjee) engagierte Umweltaktivistin, und die ehemalige Spitzenstudentin Pam (Pavleen Gujral) ist inzwischen Hausfrau. Umsorgt werden alle von Freidas Hausmädchen Laxmi (Rajshri Deshpande). Zwar verrät Freida ihren erstaunten Freundinnen noch nicht, wen sie heiraten wird, zum Feiern muss sie sie aber nicht überreden. Und während alle über die Identität des Bräutigams rätseln, beginnen die sieben jungen Frauen wild und ausgelassen über Gott und die Welt zu philosophieren – über Männer, Sex und ihre Karrieren, über ihre kleinen Geheimnisse, Sehnsüchte und Ängste. Je mehr sie dabei von sich offenbaren, desto klarer wird ihnen, dass sie alle vom Leben nicht das bekommen haben, was sie sich erhofft hatten. Eigentlich hatte ihnen die Welt offen gestanden, in einem Land, in dem Traditionen und Männer das Sagen haben, sind ihre Träume aber irgendwann auf der Strecke geblieben. Sieben Frauen, die wütend sind – und die gemeinsam Pläne schmieden, wie sie ihr bisheriges Leben ändern können. Doch sie ahnen nicht, dass ihre Gemeinschaft durch ein dramatisches Ereignis schon bald auf ganz andere Weise herausgefordert wird.

Der Film ist Bollywood-untypisch nur 103 Minuten lang, und ob darin gesungen und getanzt wird, kann ich leider auch nicht sagen. Schön wäre es aber schon.

Samstag: “Wir sind jung. Wir sind stark” mit Regisseur Burhan Qurbani in der Schauburg

Von , 22. Januar 2015 16:27

jung_starkAm Samstag, 24. Januar um 21:15 Uhr wird Regisseur Burhan Qurbani in der Schauburg seinen Film „Wir sind jung. Wir sind stark“ persönlich vorstellen. Der Film basiert auf Tatsachen und behandelt die Hintergründe des Angriffs auf das Asylbewerberheim in Rostock-Lichterhagen im jahre 1992.

Rostock 1992. Stefan hat sich schon lange von seinem Vater, einem SPD-Politiker abgewandt. Er hängt mit seiner Clique herum, darunter ein Rechtsradikaler, der die Gruppe unter Kuratel hält. Die Vietnamesin Lien hat nach der Wende einen Job gefunden und will im Gegensatz zu ihrem Bruder und dessen schwangerer Frau in Deutschland bleiben. Am Abend des 24. August 1992 macht ein brauner Mob im Ortsteil Lichtenhagen Jagd auf Ausländer und wirft Brandsätze ins sogenannte Sonnenblumenhaus, wo Asylbewerber untergebracht sind.

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Freitag: “Im Labyrinth des Schweigens” mit Cinema Ostertor mit Regisseur Giulio Ricciarell

Von , 18. Dezember 2014 16:53

Im_Labyrinth_des_SchweigensAm morgigen Freitag, den 19.12., um 19:00 Uhr zeigt das Cinema Ostertor den Spielfilm “Im Labyrinth des Schweigens” mit Alexander Fehling. Als Gast wird dabei der Rgisseur Giulio Ricciarelli erwartet.

Deutschland 1958: Der junge Staatsanwalt Johann Radmann stößt auf den Fall eines Auschwitz-Überlebenden, der in einem Lehrer seinen ehemaligen Aufseher erkennt. Doch die Justiz verweigert die Annahme der Anzeige. Je mehr sich Radmann mit dem Fall beschäftigt, um so mehr stößt er auf ein Geflecht von Verdrängung, Verleugnung und Verklärung. Seine Recherchen bringen brisante Fakten zutage, die zu den Tätern führen. Trotz gesellschaftlicher und politischer Widerstände lässt sich der engagierte Jurist nicht entmutigen und bringt den ersten Auschwitz-Prozess ins Rollen.

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