Category: Veranstaltungen

Samstag, 04.02.: Stummfilmklassiker “Asphalt” mit Live-Musik

Von , 4. Februar 2012 00:15

Eines der schönsten Erlebnisse, die man im Kino haben kann ist die Verbindung aus gutem Film und Live-Musik. Naturgemäß bietet sich dafür immer ein Stummfilm an. Am Samstag, den 04.02. um 20:30 Uhr ist es im City 46 wieder soweit. Statt des Haus- und Hofmusikers Ezzat Nashashibi begleiten diesmal Hans- Christoph Hartmann (Saxophone, Melodika, Perc.) und Krischa Weber (Cello) einen Klassiker des deutschen Stummfilm: Den großartigen “Asphalt” von Joe May. “Asphalt” ist kurz vor dem Durchbruch des Tonfilms entstanden und vergleicht man dieses Werk mit den frühen Tonfilmen, kann man sehr gut verstehen, warum es immer heißt, der Ton hätte den Film um Jahre zurückgeworfen. “Asphalt” wirkt mit seinen rasanten Kamerafahrten und der hoch atmosphärischen Bildgestaltung weitaus moderner, als es Filme taten, die 10-15 Jahre später entstanden sind. Und noch heute macht “Asphalt” einen modernen und frischen Eindruck. Da ist es wirklich eine Schande, dass der Film in seinem Heimatland bisher nicht auf DVD erhältlich ist. Allerdings gibt es eine vorzügliche DVD aus England, wo er in der Reihe “Masters of Cinema” von Eureka veröffentlicht wurde. aber seine wahre Pracht entfaltet ein Film sowieso erst auf der großen Leinwand.

Regie bei “Asphalt” führt einer der damals bedeutendsten deutschen Regisseure: Joe May. Dessen berühmtesten Filme dürften die Originals von “Das indische Grabmal” und der “Tiger von Eschnapur” sein, die Fritz Lang Ende der 50er neu verfilmte. Die Hauptrolle spielt Gustav Fröhlich (frisch aus “Metropolis” und in kleinen Nebenrollen sind ein sehr junger Hans Albers und Paul Hörbiger zu entdecken. Die Femme Fatal spielt die tolle Betty Amann.

Februar gibt es auch noch einen zweiten Stummfilm mit Live-Musik (diesmal wieder mit Ezzat Nashashibi am Klavier, der von Joachim Friedrich am Saxofon begleitet wird). Walther Ruttmann wegweisendes Großstadt-Porträt “Berlin. Die Sinfonie der Großstadt“. 24.02. um 20:30 Uhr.

Originalfassungen in Bremen: 02.02.12 – 08.02.12

Von , 2. Februar 2012 16:11

Mein Tipp der Woche: “Sound of Noise”. Diese musikalische Komödie aus Schweden habe ich 2010 auf dem Internationalen Filmfest in Warschau gesehen und im selben Jahr war sie auch Eröffnungsfilm der Nordischen Filmtage in Lübeck. Auch wenn man über die Geschichte geteilter Meinung sein kann: Die Musikszenen in denen eine Bank, ein OP-Saal, eine Baustelle und schließlich die ganze Stadt zum Musikinstrument gemacht werden, sind grandios umgesetzt und sorgen für gute Laune im Publikum.

Jack und Jill – Cinemaxx, So., 04.02. um 14:20 – US-Komödie mit Brachial-Komiker Adam Sandler in der Doppelrolle der Zwillinge Jack und Jill. Irgendwie hat sich auch Al Pacino in diesen Film verirrt, was weniger für das Werk als gegen Pacino spricht.

J. Edgar – Cinemaxx, Sa.-Mo. um 22:45 Uhr – Der Neue von Clint Eastwood. Leonardo diCaprio verwandelt sich in diesem Bio-Pic chamäleon-gleich in den mächtigen Gründer und langjährigen Chef des FBI: J. Edgar Hoover.

The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten – Cinemaxx, Do.+Mo. um 20:00 – Einer der großen Anwärter auf einen Oscar. Der neue Film von Alexander Payne (About Schmidt, Sideways) mit George Clooney als Familienvater, der nach dem Unfall seiner Frau versucht, eine Beziehung zu seinen beiden Töchtern aufzubauen.

Berlin Kaplani – Cinemaxx, Do.-Di. 20:15 und 22:45 (fr. nur 22:45) und Mi. um 23:00 & Cinestar Do.-Sa. um 22:30; So.+Die. 20:30, sowie Mo.+Mi. 20:00  – Türkische Komödie über einen Boxer und Bodyguard in Berlin.

My Reincarnation – Wiederkehr – Cinema, Do. 16:45 und Fr.-Mo. um 16:30 – Drama über einen tibetanischen Mönch, dessen Sohn die Reinkarnation eine berühmten Spirituellen Meisters sein soll, sich aber von der Tradition ab und dem modernen Leben in der westlichen Welt zu wendet.

Sound of Noise – City 46; Do.+Fr. um 18:00, Fr.+Sa. 22:30 und Mi. um 20:30 – Achtung: Musikterroristen! Vergnüglicher schwedischer Film über eine Gruppe von “Musikterroristen”, die die Hauptstadt Stockholm in Atem hält. Aufhalten soll sie ein Polizist mit Musik-Phobie. Publikumsliebling auf dem Internationalen Filmfest in Warschau und in Cannes. Meine Kritik findet sich hier.

Der Trailer ist leider auf schwedisch mit französischen Untertiteln, aber man bekommt schon ein gutes Bild vom Film.

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Weekend – City 46, Fr.+Mo. 20:30; Die. 18:00 und Mi. 20:00 – Queerfilm über zwei sehr unterschiedliche homosexuelle Männer, die gemeinsam ein Wochenende verbringen, aber wissen, dass ihre Beziehung keine Zukunft haben wird.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 06.02. um 21:45

Originalfassungen in Bremen: 28.01.12 – 01.02.12

Von , 28. Januar 2012 17:10

Arbeit, Dienstreisen und andere andere Verpflichtungen haben auch diese Übersicht um ein paar Tage nach hinten geschoben. Ich hoffe, die nächsten Wochen werden wieder entspannter und die Liste mit den Originalfassungen in Bremen kommt wieder zuverlässiger.

J. Edgar – Cinemaxx, Sa.-Mi. um 14:00 Uhr, sowie So. auch um 19:10 Uhr – Der Neue von Clint Eastwood. Leonardo diCaprio verwandelt sich in diesem Bio-Pic chamäleon-gleich in den mächtigen Gründer und langjährigen Chef des FBI: J. Edgar Hoover.

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The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten – Cinemaxx, Sa., Die. und Mi. um 23:15 – Zu einer SEHR publikumsunfreundlichen Zeit wird einer der großen Anwärter auf einen Oscar gezeigt. Der neue Film von Alexander Payne (About Schmidt, Sideways) mit George Clooney als Familienvater, der nach dem Unfall seiner Frau versucht, eine Beziehung zu seinen beiden Töchtern aufzubauen.

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Sümela’nin sifresi: Temel -Cinemaxx, So. 23:15 – Türkische Komödie, um einen armen Mann, der schnell reich werden muss, damit er seine Auserwählte aus gutem Hause heiraten kann.

Berlin Kaplani – Cinemaxx, Sa.-Mi. 20:00 und 22:40 – Türkische Komödie über einen Boxer und Bodyguard in Berlin.

Kurtulus Son Durak – Cinemaxx, Mi. 01.02. 22:45 – Türkische Tragikomödie um eine kürzlich geschiedene Psychologin, die in eine neue Nachbarschaft zieht.

Die Mühle und das Kreuz – Cinema, Sa. 19:45, So. 14:15 und Mo. 17:00 – Historisches Drama des polnischen Regisseurs Lech Majewski. Rutger Hauer spielt den Maler Pieter Bruegel, der im Flandern Mitte des 16. Jahrhunderts die Malerei revolutioniert, indem er Jesus Kreuzigung in einem zeitgenössischen Kontext malt. Ferner mit Charlotte Rampling und Michael York.

La fille seule – City 46, So. 20:30 und Mo. 18:00 – Letzter Film der Caroline Champetier-Retrospektive. Drama um ein junges, schwangeres Mädchen, welches damit hadert, ob sie mit ihrem Freund Schluss machen soll oder nicht. Mit Virginie Ledoyen und Benoît Magimel.

Meek’s Cutoff – Sa./So. 20:00 und Mo./Mi. 20:30 – Western von Kelly Reichardt. Drei Familien im Jahre 1845 auf dem Treck nach Oregon müssen ihrem Scout vertrauen, der jedoch sein eigenes Ziel verfolgt. Doch dieses Vertrauen wird nicht gerechtfertigt und äußere, wie innere Feinde machen den Familien das Leben schwer. Mit Michelle Williams.

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Sneak Preview – Schauburg, Mo. 30.01. um 21:45

Bericht von der Verleihung des 14. Bremer Filmpreises an Caroline Champetier

Von , 21. Januar 2012 20:24

Am vergangen Donnerstag wurde zum 14. Mal der Bremer Filmpreis verliehen. Die diesjährige Auszeichnung ging an die französische Kamerafrau Caroline Champetier.

Caroline Champetier

Auch diesmal konnte ich wieder bei der feierlichen Zeremonie in der Oberen Halle des Alten Bremer Rathauses dabei sein. Und wie jedes Jahr, war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht. Ich frage mich manchmal, wo die ganzen Gäste herkommen. Okay, die Fördermitglieder des Kommunalkinos sind eingeladen, aber die machen sicherlich nur einen kleinen Bruchteil der Gäste aus. Ich vermute mal, dass die Sparkasse Bremen, die mit der “Gut für Bremen-Stiftung” den Filmpreis erst möglich macht, eine ganze Menge Einladungen an Großkunden und Partner raus schickt. Was vielleicht auch erklärt, warum so viele Leute zur Verleihung kommen, aber nur so wenige ins Kino, um sich dort die Filme der Preisträger anzuschauen.

Die Veranstaltung begann aufgrund technischer Probleme mit 20 Minuten Verspätung. Das kann immer mal vorkommen und soll hier von mir auch nicht kritisiert werden. Was ich allerdings an dieser Stelle einfach mal erwähnen muss, ist die Tatsache, das es keinen Conferencier gibt. Was dazu führt, dass Leute auf- und wieder abtreten, von denen man keine Ahnung hat, wer das ist und in welcher Verbindung sie zum/zur Geehrten stehen. Beispielsweise trat hier ein freundlicher, grauhaariger Herr mit Gitarre als musikalisches Rahmenprogramm auf, der weder vorgestellt wurde, noch scheinbar genau wusste, wie sich der Ablauf gestalten wird. Der Mann war wirklich ein begnadeter Musiker und sicherlich auch niemand “von der Straße”. Von daher wäre es schon der Respekt geboten, ihn vernünftig anzusagen und auch zu erklären, warum gerade er ausgewählt wurden, das musikalische Rahmenprogramm zu bestreiten. Auch einige Abstimmungsfehler im Verlauf des Programms, könnten dadurch vermieden werden. Aber wie dem auch sei, auch so war es wieder einmal eine nette Veranstaltung und diesmal auch wieder unterhaltsamer als im letzten Jahr.

Dies lag natürlich an den Rednern. Nach der Begrüßung der Gäste durch Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz (deren Rede merkwürdig konfus ausfiel) in Vertretung für den kurzfristig verhinderten Bürgermeister Jens Böhrnsen, sprach der Botschaftsrat und Leiter des Institut Francais d’Allemange, Charles Malinas, die Grußworte an die Preisträgerin. Dabei war M. Malinas dankenswerterweise nicht übermäßig förmlich, sondern charmant und voller echt französischem Esprite.  Karl-Heinz Schmid vom Kommunalkino leitete dann zu vier Filmausschnitten aus dem Werk der Preisträgerin über.

Die liebevolle Laudatio hielt Sophie Maintigneux. Mme Maintigneux ist ebenfalls Kamerafrau und hat auch häufig mit Caroline Champetier zusammengearbeitet. Zudem scheint die beiden eine echte Freundschaft zu verbinden. Dementsprechend war die Laudatio auch sehr warmherzig und mit einigen Anekdoten gespickt. Da Sophie Maintigneux sehr viel in Deutschland arbeitet, trug sie die Laudatio in Deutsch mit einem sehr charmanten Akzent vor. Die Laudatio war auch nicht zu lang oder wiederholte nur, was man vorher schon dreimal gehört hatte. Das hat man in den Vorjahren doch ab und an auch anders erlebt. Daher: Applaus für Mme Maintigneux!

Sophie Maintigneux

Die Preisübergabe wurde dann, wie immer, von Dr. Tim Nesemann von der Sparkasse Bremen professionell und nicht ohne Humor durchgezogen.  Die Preisträgerin Caroline Champetier hielt dann noch eine kurze (von einer Dolmetscherin übersetzte) Dankesrede, in der sie sich als ausgesprochen sympathisch erwies und u.a. eine im Saal anwesenden junge Kamerafrau aufforderte, in einigen Jahren auch ganz vorne zu stehen und einen Preis entgegen zu nehmen.

Dr. Tim Nesemann übergibt den 14. Bremer Filmpreis an Caroline Champetier

Dr. Tim Nesemann, Caroline Champetier, Sophie Maintigneux und Karl-Heinz Schmid

17. Internationales Bremer Symposium zum Film: “Was ist Kino?”

Von , 19. Januar 2012 16:08

Vom 20. bis 22. Januar findet, nun schon zum 17. Mal, das Internationale Bremer Symposium zum Film statt.

Das Thema in diesem Jahr ist die Frage “Was ist Kino?”

Seit langem befindet sich das Kino als Ort, wo die Magie des Films und die ästhetische Erfahrung der Zuschauer aufeinander treffen, in Konkurrenz mit anderen Institutionen wie Fernsehen, Museen oder Computernetzwerken. Was Kino heute ist, ist Thema der Vorträge, Diskussionen und Filme des Bremer Filmsymposiums vom 20. bis 22. Januar sein.

Begleitend zum Filmsymposium finden auch einige Sonderveranstaltungen statt:

· Zwei kuratierte Filmprogramme aus der Sammlung des Arsenal ­Institut für Film und Videokunst e.V., Berlin, und dem Österreichischen Filmmuseum, Wien, zeigen am Sa., 21.1. anhand von Beispielen die Vielfalt des Mediums (Por primera vez ­  – Zum ersten Mal, 14:15 Uhr // The Clock, oder: 89 min Freizeit ­ ÖFM on location, 19:00 Uhr).

Hauptmotive des erzählenden Kinos erklärt »FILM IST. a girl & a gun«, eine Filmcollage des international renommierten Wiener Film- und Videokünstlers Gustav Deutsch (Sa 21.1. / 21:00 Uhr).

· John Smith, vielfach ausgezeichneter britischer Künstler und Professor, eröffnet am Fr., 20.1. zuerst seine Ausstellung »Worst Case Scenario« im Museum Weserburg und präsentiert anschließend im CITY 46 zwei seiner Filme.

· Die Diskussion mit dem Thema »The Art of Projection: Moving Images in Cinema and Museum« bringt John Smith, Ingo Clauss (Museum Weserburg, Bremen), Wulf Herzogenrath (früherer Direktor der Kunsthalle Bremen) und Stefanie Schulte Strathaus (u.a. Ko-Direktorin des Arsenal Berlin) am So., 22.1. um 10:30 Uhr an einen Tisch.

Weitere Infos gibt es hier.

Mehr Details zu den Filmen, die im Rahmen des Symposiums gezeigt werden, findet Ihr in meiner wöchentlichen Liste mit O-Fassungen.

Originalfassungen in Bremen: 19.01.12 – 25.01.12

Von , 19. Januar 2012 15:40

Wie vielleicht der eine oder andere gemerkt hat, ist die Übersicht über die O-Fassungen in der letzten Woche ausgefallen. Gründe sind mal wieder viel Stress auf der Arbeit und damit einhergehend, generelle Unlust. Es hat sich hier aber keiner beschwert, von daher war es wohl nicht ganz so schlimm. In dieser Woche das Internationale Bremer Symposium zum Film stattfindet, daher ist die Liste ungewöhnlich lang geworden.

Verblendung – Cinemaxx, Do.-So. immer 16:30 – Nur 2 Jahre nach der schwedischen Erstverfilmung kommt Hollywood mit seiner Verfilmung des Stieg-Larson-Bestsellers um die Ecke. Statt Michael Nyqvist und Noomi Rapace gibt es in der US-Version Daniel Craig und Rooney Mara zu bewundern. Immerhin wurde der Schauplatz des düsteren Geschichte in Schweden belassen und mit David Fincher ein Regisseur verpflichtet, der sich mit finsteren Thrillern auskennt.

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Sümela’nin sifresi: Temel – Sümela’s Code – Temel – Cinemaxx, Do.-Mi. 18:30 (außer Mo.)  und 21:00 – Türkische Komödie, um einen armen Mann, der schnell reich werden muss, damit er seine Auserwählte aus gutem Hause heiraten kann.

Kurtulus Son Durak – Cinemaxx, Do.-Mi. immer 23:10 – Türkische Tragikomödie um eine kürzlich geschiedene Psychologin, die in eine neue Nachbarschaft zieht.

Die Mühle und das Kreuz – Cinema, Fr. und Mo. um 17:00, so. 16:15 – Historisches Drama des polnischen Regisseurs Lech Majewski. Rutger Hauer spielt den Maler Pieter Bruegel, der im Flandern Mitte des 16. Jahrhunderts die Malerei revolutioniert, indem er Jesus Kreuzigung in einem zeitgenössischen Kontext malt. Ferner mit Charlotte Rampling und Michael York.

After Life – City 46. Do. 20:00 und So. 18:00 – Tipp! Japanischer Film über kürzlich Verstorbene in einem Zwischenreich, die nur eine einzige Erinnerung mit das Leben nach dem Tod nehmen dürfen.

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Die Flucht aus dem Kino ‘Freiheit’ - City 46, So. 21.01. um 20:30 – Polnischer Film über einen Filmzensor kurz vor dem Fall des Kommunismus, der sich auf einmal damit konfrontiert sieht, dass die Figuren aus einem Film zu ihm sprechen und rebellieren.

Die zweite Hälfte der Nacht – City 46, Fr. 20.01 . um 22:30 – Romantische Komödie aus Italien um den Nachtwächter im Turnier Filmmuseum. Als eines Nachts eine junge Frau vor der Polizei in sein Museum flieht, bahnt sich eine Liebesgeschichte an.

El truco del manco – Mi., 25.01. um 20:00 -Spanisches Drama um einen behinderten Rapper, der zusammen mit seinem arabisch-stämmigen Freund ein eigenes Tonstudio aufbauen will.

Gloria, die Gangsterbraut – City, 46, Mi., 25.01., 18:00 – Gangsterfilm von John Cassavetes mit seiner Frau Gena Rowlands. Die Ex-Geliebte eines Gangsterbosses nimmt sich eines kleinen Jungen an, dessen Familie von der Mafia liquidiert wurde.

Godard trifft Truffaut – Deux de la Vague – Fr. 15:30 und Die. 20:00 – Dokumentation über den Beginn der Nouvelle Vague und die Freundschaft/Feinschaft zweier ihrer Protagonsiten.

Sobibór – 14. Octobre 1943 – 16 heures – City 46, Mo. und Die. um 18:00, Mi. um 20:30 – Retrospektive mit Filmen der Gewinner des Bremer Filmpreises 2012: Kamerafrau Caroline Champetier. Hier führt sie bei einer Dokumentation von Claude Lanzmann (“Shoah“) die Kamera. Es geht um den Aufstand von Gefangenen im Konzentrationslager Sobibór 1943.

Von Menschen und Göttern – City 46, Do.und Mo. um 20:30, Sa. und So. um 20:00 – Caroline-Champetier-Retro Teil 2: Ein vielfach ausgezeichneter von Xavier Beauvois. Die wahre Geschichte handelt von französischer Trappisten-Mönche, die 1996 in Algerien im Zuge der Konflikte zwischen den fundamentalistischen Rebellen und der Regierung brutal ums Leben kamen. Am 19.01. in Anwesenheit von Caroline Champetier!

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Zwei Wochen in einer anderen Stadt – City 46, So. 13:00 und Die. 20:30 – Vincente Minnelli, Kirk Douglas und Edward G. Robinson. Klassiker über einen ausgebrannten, ehemaligen Hollywood-Star, der jetzt für Filmaufnahmen in Rom engagiert wurde.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 22.01. um 21:45

Französische Sneak Preview- Mi., 25.12. um 18:00 Uhr in der Gondel und um 21:00 Uhr im Atlantis

Originalfassungen in Bremen: 05.01.12 – 11.01.12

Von , 5. Januar 2012 16:32

Ich wünsche all meinen Lesern ein frohes neues Jahr!

Und weiter geht’s….

Happy New Year – Neues Jahr, neues Glück – Cinemaxx, Fr.+Mo. um 20:00 – Romantische US-Komödie mit absoluter Starbesetzung. Sogar unser Til Schweiger darf da mitmischen. In dem Film von Gary Marshall (Pretty Woman) geht es um verschiedene Paare und Singles in einer Silvesternacht in New York.

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten – Cinemaxx, Do., Sa., Mo.-Mi. immer um 22:30, Sa., So. und Mi. auch 19:30 – Guy Richties erster Sherlock-Holmes-Action-Film war überraschend kurzweilig, was auch vor allem Robert Downey Jr. Als unkonventionellen Holmes verdankte. Die Kritiken zum zweiten Teil sind zwiespältig. Entweder Verriss oder Empfehlung.

The Ides of March – Tage des Verrats – Cinemaxx, Do./Mi. um 19:30; Fr./So. um 22:30 – George Clooneys vierte Regiearbeit wird überall sehr gelobt. In der Tradition des politischen US-Kinos der 70er Jahre geht es um Intrigen und Verrat hinter den Kulissen den US-Wahlkampfes.

Wyssozki – Danke, für mein Leben – Cinemaxx, Do.-Mi. immer 15:00 – Spielfilm über den russischen Sänger Vladimir Wyssozki, der sich in den 70er Jahren mit seinem Texten immer wieder mit den Mächtigen in Russland anlegte und Opfer des KGB wurde. Auf russisch.

Sümela’nin sifresi: Temel – Sümela’s Code – Temel – Cinemaxx, Do.-Mi. 20:30 und 22:50 – Türkische Komödie, um einen armen Mann, der schnell reich werden muss, damit er seine Auserwählte aus gutem Hause heiraten kann.

Die Mühle und das Kreuz – Cinema, Fr., Sa. und Mo. um 17:00 – Historisches Drama des polnischen Regisseurs Lech Majewski. Rutger Hauser spielt den Maler Pieter Bruegel, der im Flandern Mitte des 16. Jahrhunderts die Malerei revolutioniert, indem er Jesus Kreuzigung in einem zeitgenössischen Kontext malt. Ferner mit Charlotte Rampling und Michael York.

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Die Viererbande – City 46, Do., Sa.-Mo. und Mi. immer um 20:00 – Meisterwerk von Jacques Rivette, einem der “Väter” der Nouvelle Vague. Vier junge Schauspielschülerinnen leben zusammen in einem Haus. Schon bald zeigt sich, dass ein Mädchen, das vorher mit ihnen in dem Haus wohnte, ein Geheimnis hatte. Ein mysteriöser Fremder tritt auf und auch ihre legendäre Schauspiellehrerin verhält sich sehr unkonventionell. Die Kamera führte die Trägerin des Bremer Filmpreises 2012: Caroline Champetier.

Ich folgte einem Zombie – City 46, Fr. um 22:30, Sa.+ Die um 20:30 – Grusel-Klassiker von Jacques Tourneur. Basiert lose auf Charlotte Brontës Roman “Jane Eyre”. Empfehlung! In Kooperation mit der “Vodou”-Ausstellung im Überseemuseum.

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Whore’s Glory – Ein Triptychon zur Prostitution – City 46, Do./Sa./Mi. 20:30; Sa. 22:30 und Fr./Mo. 18:00 – Dokumentation über Prostitution in drei völlig unterschiedlichen Ländern: Regie führt der österreichische Regisseur Michael Glawogger, der neben seinen Spielfilmen zuvor auch schon mit den Dokumentationen “Megacities” und “Workingman’s Death” brillierte.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 09.01. um 21:45

Originalfassungen in Bremen: 29.12.11- 04.01.12

Von , 28. Dezember 2011 17:10

Wer es letzte Woche nicht geschafft hat, die O-Fassungen zu schauen, der hat bei den allermeisten Filmen jetzt noch eine zweite Chance. Denn viel Neues kommt in der letzten Woche des Jahres (bzw. der ersten des neuen Jahres) nicht dazu.

Darkest Hour – Cinemaxx, Do./Die. um 22:30 und So./Mi. um 19:30 – Fünf amerikanische Touristen auf Städtetour in Moskau (!) erleben einen Alien-Invasion (?). Klingt irgendwie merkwürdig- Ich habe auch noch nichts von dem Film gehört. Keine Ahnung… Regisseur Chris Gorak war zuvor Art Director bei so grandiosen Filmen wie “Fight Club” oder “Fear and Loathing in Las Vegas“.

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Sherlock Holmes: Spiel im Schatten – Cinemaxx, Do./Die um 19:30, Fr./Mo. um 22:30 – Guy Richties erster Sherlock-Holmes-Action-Film war überraschend kurzweilig, was auch vor allem Robert Downey Jr. Als unkonventionellen Holmes verdankte. Die Kritiken zum zweiten Teil sind zwiespältig. Entweder Verriss oder Empfehlung.

The Ides of March – Tage des Verrats – Cinemaxx, Fr./Mo. 19:30 und So./Mi. um 22:30 – George Clooneys vierte Regiearbeit wird überall sehr gelobt. In der Tradition des politischen US-Kinos der 70er Jahre geht es um Intrigen und Verrat hinter den Kulissen den US-Wahlkampfes.

Wyssozki – Danke, für mein Leben – Cinemaxx, Do.-Mi. 17:30 – Spielfilm über den russischen Sänger Vladimir Wyssozki, der sich in den 70er Jahren mit seinem Texten immer wieder mit den Mächtigen in Russland anlegte und Opfer des KGB wurde. Auf russisch.

Labirent - Cinemaxx, Do./Fr. und So.-Die. immer um 22:30 – Türkischer Action-Thriller um eine Gruppe, die das Land mit Terror-Attentate ins Chaos stürzen wollen.

Allah’in Sadik Kulu: Barla – Gottes treuer Diener – Cinemaxx, Do-Die außer Sa. immer um 20:00 – Türkischer Animationsfilm über Said Nursi, dem religiösen Führer und Gründer der Nurculuk-Bewegung, der in den 30er Jahren lebte.

Lady Snowblood – City 46, Fr. 30.12. um 22:30 – Japanischer Samurai-Klassiker, der u.a. Quentin Tarantino bei seinem Epos “Kill Bill” stark inspiriert hat. Rache, Blut, Schnee, Schwerter und schöne Frau. Der Stoff auf dem Kultfilme gemacht sind. Außerdem eine gute Vorbereitung auf die “Weird Xperience“-Reihe die ab Januar regelmäßig im City 46 läuft. Letzte Gelegenheit diesen großartigen Film auf der großen Leinwand zu sehen!

Geständnisse – City 46, Do. um 18:00; Fr./Die/Mi. um 20:00 und So./Mo. um 20:30 – Vielfach ausgezeichneter und hochgelobter japanischer Rache-Thriller um einer Lehrerin, die sich an den Schülern rächt, die Verantwortlich für den Tod ihrer Tochter sind.

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Diese Nacht – City 46, Do./Die./Mi. um 20:30, Fr./Mo. um 18:00 und So. um 20:00 – Der Prophet im eigenen Lande gilt nichts. Das Centre Pompidou ehrt den kürzlich verstorbenen Werner Schroeter mit einer Retrospektive – hier bleibt er nahezu unbekannt. Eine Gelegenheit dem Abhilfe zu verschaffe ist es, sich im City 46 seinen letzten Film “Diese Nacht” anzuschauen. Französisches Drama.

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Ninotschka – City 46,Do. um 20:00 und Fr. um 20:30 – “Die Garbo lacht!” Meisterliche Komödie von Ernst Lubitsch. In einer Nebenrolle: Bela Lugosi!! Drehbuch: Charles Brackett und Billy Wilder!!!!

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 02.01. um 21:45

Originalfassungen in Bremen: 22.12.- 28.12.11

Von , 21. Dezember 2011 13:51

Vor dem Fest hat der Weihnachtsmann dem geneigten Publikum noch einen ganzen Strauss Originalfassungen in den Stiefel gesteckt. U.a. den nächsten Blockbuster-Aspiraten zum Jahresende: “Sherlock Holmes 2″. (Werbeblock an) Und ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal auf die “Lady Snowblood”-Vorstellung im City 46 am kommenden Freitag um 22:20 Uhr hinweisen, bei der es von mir und meinem Mit-Organisator eine kurze Einführung und noch ein bisschen Drumherum geben wird (Werbeblock aus).

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten – Cinemaxx, Do.-Die. 19:00, Mi. um 22:00 – Guy Richties erster Sherlock-Holmes-Action-Film war überraschend kurzweilig, was auch vor allem Robert Downey Jr. Als unkonventionellen Holmes verdankte. Die Kritiken zum zweiten Teil sind zwiespältig. Entweder Verriss oder Empfehlung.

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The Ides of March – Tage des Verrats – Cinemaxx, Do., So.-Die. immer 22:00 – George Clooneys vierte Regiearbeit wird überall sehr gelobt. In der Tradition des politischen US-Kinos der 70er Jahre geht es um Intrigen und Verrat hinter den Kulissen den US-Wahlkampfes.

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Wyssozki – Danke, für mein Leben – Cinemaxx, Do./Fr., So./Mo. Und Mi. immer 17:15 – Spielfilm über den russischen Sänger Vladimir Wyssozki, der sich in den 70er Jahren mit seinem Texten immer wieder mit den Mächtigen in Russland anlegte und Opfer des KGB wurde. Auf russisch.

Labirent - Cinemaxx, Do.-Mi. um 19:50 und 22:45 – Türkischer Action-Thriller um eine Gruppe, die das Land mit Terror-Attentate ins Chaos stürzen wollen.

Allah’in Sadik Kulu: Barla – Gottes treuer Diener – Cinemaxx, Do.-Mi. immer um 21:30, außer Sa., da 14:50 – Türkischer Animationsfilm über Said Nursi, dem religiösen Führer und Gründer der Nurculuk-Bewegung, der in den 30er Jahren lebte.

Lady Snowblood – City 46, Fr. 23.12. um 22:30 – Japanischer Samurai-Klassiker, der u.a. Quentin Tarantino bei seinem Epos “Kill Bill” stark inspiriert hat. Rache, Blut, Schnee, Schwerter und schöne Frau. Der Stoff auf dem Kultfilme gemacht sind. Außerdem eine gute Vorbereitung auf die “Weird Xperience“-Reihe die ab Januar regelmäßig im City 46 läuft. Mit Einführung ;)

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Nader und Simin – Eine Trennung – City 46, Do./Mo. um 20:00, Fr. um 18:00 und Mi. um 20:30 – Noch einmal im Programm: Der Gewinner der diesjährigen Berlinale! In dem iranischen Spielfilm geht es um die Scheidung der Eheleute Nader und Simin und das Leben im heutigen Iran.

Solaris – City 46, Do./So. um 20:30, Mo. um 18:00 – Das City 46 schließt seine Tarkowskij-Retrospektive mit seinem vielleicht bekanntesten Film ab. Verfilmung des legendären Romans des polnischen SF-Autoren Stanislaw Lem. Nicht zu Verwechseln mit den US-Remake von Steven Soderbergh mit George Clooney, welches eh arg diesem Original hinterher hinkt.

The Other One – City 46, Do./Di. um 18:00, So./Mi. um 20:00 und Mo. um 20:30 – Französisch-ägyptisches Drama um eine reiche Industriellenfamilie in Kairo. Als der Sohn eine Journalistin heiraten möchte, setzt die Mutter alles daran die unliebsame Schwiegertochter in spe los zu werden.

Zeit der Unschuld – City 46, Fr./Di. um 20:30 und So./Mi. um 18:00 – Stark unterschätztes Werk von Martin Scorsese. Ungewöhnlich für ihn, verfilmte er 1993 den Gesellschaftsroman von Edith Wharton, in dem es um die “amerikanische Aristokratie” im späten 19. Jahrhundert geht.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 26.12. um 21:45 und Cinemaxx, Fr. 23.11. um 23:00

Französische Sneak Preview- Mi., 28.12. um 18:00 Uhr in der Gondel und um 21:00 Uhr im Atlantis

Originalfassungen in Bremen: 16.12.- 21.12.11

Von , 16. Dezember 2011 15:14

Blockbuster-Zeit im Cinemaxx, “Weird Xperience”-Appetizer im City 46, “Gemetzel” im Atlantis. In dieser Woche ist eine Menge los, darum nicht lang geschnackt und los…

Mission: Impossible – Phantom Protokoll – Cinemaxx, Fr.-Mi. 19:00 und 22:30 – Tom Crusie begibt sich als IMF-Agent Ethan Hunt zum vierten Mal auf die Spuren von James Bond und Jim Phelbs. Das erste Mal für einen “Realfilm” zeichnet sich Pixar-Regisseur Brad Bird verantwortlich. Die Presse zu diesem dritten Sequel ist erstaunlich gut. Ich bin gespannt…

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Wyssozki – Danke, für mein Leben – Cinemaxx, Fr.-Mi. immer 17:00 – Spielfilm über den russischen Sänger Vladimir Wyssozki, der sich in den 70er Jahren mit seinem Texten immer wieder mit den Mächtigen in Russland anlegte und Opfer des KGB wurde. Auf russisch.

Allah’in Sadik Kulu: Barla – Gottes treuer Diener – Cinemaxx, Fr.-Mi. 20:10 und 23:00 – Türkischer Animationsfilm über Said Nursi, dem religiösen Führer und Gründer der Nurculuk-Bewegung, der in den 30er Jahren lebte.

Der Gott des Gemetzels – Atlantis, So., 18.12. um 14:15 – Roman Polanskis neuer Film. ein Vier-Personen-Stück mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz und John C. Reilly. Großartiger und grandios gespielter Film voller bösem Humor, der auf mehreren Ebenen bestens funktioniert. Angucken!

Und dann der Regen – También la lluvia – Atlantis, So. 18.12. um 20:00 – Drama um einen ambitionierten Regisseur, der bei den Dreharbeiten zu einem sozialkritischen Columbus-Film in Bolivien in reale Konflikte und Unruhen gerät. Mit Gael García Bernal.

Lady Snowblood – City 46, Fr. 16.12. um 22:30 – Japanischer Samurai-Klassiker, der u.a. Quentin Tarantino bei seinem Epos “Kill Bill” stark inspiriert hat. Rache, Blut, Schnee, Schwerter und schöne Frau. Der Stoff auf dem Kultfilme gemacht sind. Außerdem eine gute Vorbereitung auf die “Weird Xperience“-Reihe die ab Januar regelmäßig im City 46 läuft.

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Morgen wird alles besser – City 46, So., 18.12.  um 18:00 – Drama um drei obdachlose Kinder, die in einem verlassenen Bahnhof in Russland hausen. Eines Tages machen sich auf um über die grüne Grenze in das Land zu gelangen, in dem sie sich ein besseres Leben erhoffen: Polen. Abschluss der diesjährigen “Filmland Polen”-Reihe.

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Andrej Rubljow – City 46, Sa. 17.12. um 20:30 und Di., 20.12. 18:00 – Bildgewaltiges und fast dreistündiges Epos über den russischen Ikonen-Maler Andrej Rubljow. Einer meiner liebster Tarkowskij-Filme. Bilder die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Die fabelhaften Baker Boys – City 46, Fr., So. und Mi. um 20:30, Mo. um 18:00 – Eine laszive Michelle Pfeiffer räkelt sich auf Beau Bridges Piano und wird dabei kongenial von Michael Ballhaus’ Kamera eingefangen. US-Drama um zwei Brüder, die als Musiker durch das Land touren und sich in ihre Sängerin verlieben. Den zweiten Bruder spielt der bekanntere Bridges: Jeff.

Zur Hölle mit dem Teufel – Frauen für ein freies Liberia
– City 46, So., Di. und Mi. immer um 20:00 -Doku über den weiblichen Widerstand in Liberia, der maßgeblich zum Ende des 14-jährigen Bürgerkriegs beitrug.

Sneak Preview – Schauburg, Mo., 19.12., 21:45

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