Das Bloggen der Anderen (10-11-12)

Auf Die seltsamen Filme des Herrn Nolte wird „Rubber“ sehr positiv besprochen. Den Film haben wir in diesem Jahr auch im Rahmen unserer Weird Xperience-Reihe im City 46 gezeigt.

Eine sehr ausführliche Kritik zum Oldenburg-Liebling „Oh Boy“ hat Björn Schneider auf Filme Welt geschrieben.

Auf seinem Filmtagebuch weist Thomas Groh auf seine kritische Besprechung der neuen Kim-ki duk „Pietá“  in der taz hin.

Auf Final Frontier Film vergleicht Der Außenseiter bei einer Besprechung des sehr tollen „Der Pfarrer von St. Pauli“ Rolf Olsen mit John Ford, was mich zu spontanem Applaus hinreißt. Und er erinnert an einen DER Skandalfilme der 80er (zumindest für die damaligen Bravo-Leser): „Der Fan“ von Eckhard Schmidt.

Bei Hard Sensations stellt Experte Oliver Nöding neuen Action-Stoff auf DVD vor. Außerdem gibt es von Alex Klotz eine Besprechung der CMV-Veröffentlichung „Parapsycho – Spektrum der Angst“ des großen Österreichers Peter Patzak. Ich hoffe, über diese DVD kann ich demnächst auch etwas schreiben. Überhaupt sollte man mehr Patzak gucken. Da gibt es noch sehr viel zu entdecken. Nicht nur „Kottan“.

Das Magazin des Glücks widmet sich diesmal den „Dr. Mabuse“-Filmen. Unbedingt lesenswert, auch wenn einige spätere Filme (noch?) fehlen.

Hamburg ist eine Reise wert, wenn dort die Reihe „Bizarre Cinema“ gezeigt wird. The Wayward Cloud stellt das Programm für November/Dezember vor.

Auf screen/read gibt es ein Interview mit der amerikanischen Filmemacherin Ama Lea zu lesen, die einen von Bava und Argento inspirierten Kurzfilm (30 Minuten) mit dem Titel „Red Red“ gedreht hat. Vielversprechender Titel des Interviews: „Boobs! Blood! Lesbians!

Letztes Mal war der neorealistische Film dran, diesmal hat L’Amore in città eine Zeittafel des politischen italienischen Films von 1960-1980 erstellt. Außerdem: „Elfmeter für den Superbullen„, der siebte und letzte Film um den von Tomas Millian verkörperten „Superbullen“ Nico Geraldi .

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