Originalfassungen in Bremen: 28.01.12 – 01.02.12

Von , 28. Januar 2012 17:10

Arbeit, Dienstreisen und andere andere Verpflichtungen haben auch diese Übersicht um ein paar Tage nach hinten geschoben. Ich hoffe, die nächsten Wochen werden wieder entspannter und die Liste mit den Originalfassungen in Bremen kommt wieder zuverlässiger.

J. Edgar – Cinemaxx, Sa.-Mi. um 14:00 Uhr, sowie So. auch um 19:10 Uhr – Der Neue von Clint Eastwood. Leonardo diCaprio verwandelt sich in diesem Bio-Pic chamäleon-gleich in den mächtigen Gründer und langjährigen Chef des FBI: J. Edgar Hoover.

YouTube Preview Image

The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten – Cinemaxx, Sa., Die. und Mi. um 23:15 – Zu einer SEHR publikumsunfreundlichen Zeit wird einer der großen Anwärter auf einen Oscar gezeigt. Der neue Film von Alexander Payne (About Schmidt, Sideways) mit George Clooney als Familienvater, der nach dem Unfall seiner Frau versucht, eine Beziehung zu seinen beiden Töchtern aufzubauen.

YouTube Preview Image

Sümela’nin sifresi: Temel -Cinemaxx, So. 23:15 – Türkische Komödie, um einen armen Mann, der schnell reich werden muss, damit er seine Auserwählte aus gutem Hause heiraten kann.

Berlin Kaplani – Cinemaxx, Sa.-Mi. 20:00 und 22:40 – Türkische Komödie über einen Boxer und Bodyguard in Berlin.

Kurtulus Son Durak – Cinemaxx, Mi. 01.02. 22:45 – Türkische Tragikomödie um eine kürzlich geschiedene Psychologin, die in eine neue Nachbarschaft zieht.

Die Mühle und das Kreuz – Cinema, Sa. 19:45, So. 14:15 und Mo. 17:00 – Historisches Drama des polnischen Regisseurs Lech Majewski. Rutger Hauer spielt den Maler Pieter Bruegel, der im Flandern Mitte des 16. Jahrhunderts die Malerei revolutioniert, indem er Jesus Kreuzigung in einem zeitgenössischen Kontext malt. Ferner mit Charlotte Rampling und Michael York.

La fille seule – City 46, So. 20:30 und Mo. 18:00 – Letzter Film der Caroline Champetier-Retrospektive. Drama um ein junges, schwangeres Mädchen, welches damit hadert, ob sie mit ihrem Freund Schluss machen soll oder nicht. Mit Virginie Ledoyen und Benoît Magimel.

Meek’s Cutoff – Sa./So. 20:00 und Mo./Mi. 20:30 – Western von Kelly Reichardt. Drei Familien im Jahre 1845 auf dem Treck nach Oregon müssen ihrem Scout vertrauen, der jedoch sein eigenes Ziel verfolgt. Doch dieses Vertrauen wird nicht gerechtfertigt und äußere, wie innere Feinde machen den Familien das Leben schwer. Mit Michelle Williams.

YouTube Preview Image

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 30.01. um 21:45

Bericht von der Verleihung des 14. Bremer Filmpreises an Caroline Champetier

Von , 21. Januar 2012 20:24

Am vergangen Donnerstag wurde zum 14. Mal der Bremer Filmpreis verliehen. Die diesjährige Auszeichnung ging an die französische Kamerafrau Caroline Champetier.

Caroline Champetier

Auch diesmal konnte ich wieder bei der feierlichen Zeremonie in der Oberen Halle des Alten Bremer Rathauses dabei sein. Und wie jedes Jahr, war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht. Ich frage mich manchmal, wo die ganzen Gäste herkommen. Okay, die Fördermitglieder des Kommunalkinos sind eingeladen, aber die machen sicherlich nur einen kleinen Bruchteil der Gäste aus. Ich vermute mal, dass die Sparkasse Bremen, die mit der „Gut für Bremen-Stiftung“ den Filmpreis erst möglich macht, eine ganze Menge Einladungen an Großkunden und Partner raus schickt. Was vielleicht auch erklärt, warum so viele Leute zur Verleihung kommen, aber nur so wenige ins Kino, um sich dort die Filme der Preisträger anzuschauen.

Die Veranstaltung begann aufgrund technischer Probleme mit 20 Minuten Verspätung. Das kann immer mal vorkommen und soll hier von mir auch nicht kritisiert werden. Was ich allerdings an dieser Stelle einfach mal erwähnen muss, ist die Tatsache, das es keinen Conferencier gibt. Was dazu führt, dass Leute auf- und wieder abtreten, von denen man keine Ahnung hat, wer das ist und in welcher Verbindung sie zum/zur Geehrten stehen. Beispielsweise trat hier ein freundlicher, grauhaariger Herr mit Gitarre als musikalisches Rahmenprogramm auf, der weder vorgestellt wurde, noch scheinbar genau wusste, wie sich der Ablauf gestalten wird. Der Mann war wirklich ein begnadeter Musiker und sicherlich auch niemand „von der Straße“. Von daher wäre es schon der Respekt geboten, ihn vernünftig anzusagen und auch zu erklären, warum gerade er ausgewählt wurden, das musikalische Rahmenprogramm zu bestreiten. Auch einige Abstimmungsfehler im Verlauf des Programms, könnten dadurch vermieden werden. Aber wie dem auch sei, auch so war es wieder einmal eine nette Veranstaltung und diesmal auch wieder unterhaltsamer als im letzten Jahr.

Dies lag natürlich an den Rednern. Nach der Begrüßung der Gäste durch Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz (deren Rede merkwürdig konfus ausfiel) in Vertretung für den kurzfristig verhinderten Bürgermeister Jens Böhrnsen, sprach der Botschaftsrat und Leiter des Institut Francais d’Allemange, Charles Malinas, die Grußworte an die Preisträgerin. Dabei war M. Malinas dankenswerterweise nicht übermäßig förmlich, sondern charmant und voller echt französischem Esprite.  Karl-Heinz Schmid vom Kommunalkino leitete dann zu vier Filmausschnitten aus dem Werk der Preisträgerin über.

Die liebevolle Laudatio hielt Sophie Maintigneux. Mme Maintigneux ist ebenfalls Kamerafrau und hat auch häufig mit Caroline Champetier zusammengearbeitet. Zudem scheint die beiden eine echte Freundschaft zu verbinden. Dementsprechend war die Laudatio auch sehr warmherzig und mit einigen Anekdoten gespickt. Da Sophie Maintigneux sehr viel in Deutschland arbeitet, trug sie die Laudatio in Deutsch mit einem sehr charmanten Akzent vor. Die Laudatio war auch nicht zu lang oder wiederholte nur, was man vorher schon dreimal gehört hatte. Das hat man in den Vorjahren doch ab und an auch anders erlebt. Daher: Applaus für Mme Maintigneux!

Sophie Maintigneux

Die Preisübergabe wurde dann, wie immer, von Dr. Tim Nesemann von der Sparkasse Bremen professionell und nicht ohne Humor durchgezogen.  Die Preisträgerin Caroline Champetier hielt dann noch eine kurze (von einer Dolmetscherin übersetzte) Dankesrede, in der sie sich als ausgesprochen sympathisch erwies und u.a. eine im Saal anwesenden junge Kamerafrau aufforderte, in einigen Jahren auch ganz vorne zu stehen und einen Preis entgegen zu nehmen.

Dr. Tim Nesemann übergibt den 14. Bremer Filmpreis an Caroline Champetier

Dr. Tim Nesemann, Caroline Champetier, Sophie Maintigneux und Karl-Heinz Schmid

17. Internationales Bremer Symposium zum Film: „Was ist Kino?“

Von , 19. Januar 2012 16:08

Vom 20. bis 22. Januar findet, nun schon zum 17. Mal, das Internationale Bremer Symposium zum Film statt.

Das Thema in diesem Jahr ist die Frage „Was ist Kino?“

Seit langem befindet sich das Kino als Ort, wo die Magie des Films und die ästhetische Erfahrung der Zuschauer aufeinander treffen, in Konkurrenz mit anderen Institutionen wie Fernsehen, Museen oder Computernetzwerken. Was Kino heute ist, ist Thema der Vorträge, Diskussionen und Filme des Bremer Filmsymposiums vom 20. bis 22. Januar sein.

Begleitend zum Filmsymposium finden auch einige Sonderveranstaltungen statt:

· Zwei kuratierte Filmprogramme aus der Sammlung des Arsenal ­Institut für Film und Videokunst e.V., Berlin, und dem Österreichischen Filmmuseum, Wien, zeigen am Sa., 21.1. anhand von Beispielen die Vielfalt des Mediums (Por primera vez ­  – Zum ersten Mal, 14:15 Uhr // The Clock, oder: 89 min Freizeit ­ ÖFM on location, 19:00 Uhr).

Hauptmotive des erzählenden Kinos erklärt »FILM IST. a girl & a gun«, eine Filmcollage des international renommierten Wiener Film- und Videokünstlers Gustav Deutsch (Sa 21.1. / 21:00 Uhr).

· John Smith, vielfach ausgezeichneter britischer Künstler und Professor, eröffnet am Fr., 20.1. zuerst seine Ausstellung »Worst Case Scenario« im Museum Weserburg und präsentiert anschließend im CITY 46 zwei seiner Filme.

· Die Diskussion mit dem Thema »The Art of Projection: Moving Images in Cinema and Museum« bringt John Smith, Ingo Clauss (Museum Weserburg, Bremen), Wulf Herzogenrath (früherer Direktor der Kunsthalle Bremen) und Stefanie Schulte Strathaus (u.a. Ko-Direktorin des Arsenal Berlin) am So., 22.1. um 10:30 Uhr an einen Tisch.

Weitere Infos gibt es hier.

Mehr Details zu den Filmen, die im Rahmen des Symposiums gezeigt werden, findet Ihr in meiner wöchentlichen Liste mit O-Fassungen.

Originalfassungen in Bremen: 19.01.12 – 25.01.12

Von , 19. Januar 2012 15:40

Wie vielleicht der eine oder andere gemerkt hat, ist die Übersicht über die O-Fassungen in der letzten Woche ausgefallen. Gründe sind mal wieder viel Stress auf der Arbeit und damit einhergehend, generelle Unlust. Es hat sich hier aber keiner beschwert, von daher war es wohl nicht ganz so schlimm. In dieser Woche das Internationale Bremer Symposium zum Film stattfindet, daher ist die Liste ungewöhnlich lang geworden.

Verblendung – Cinemaxx, Do.-So. immer 16:30 – Nur 2 Jahre nach der schwedischen Erstverfilmung kommt Hollywood mit seiner Verfilmung des Stieg-Larson-Bestsellers um die Ecke. Statt Michael Nyqvist und Noomi Rapace gibt es in der US-Version Daniel Craig und Rooney Mara zu bewundern. Immerhin wurde der Schauplatz des düsteren Geschichte in Schweden belassen und mit David Fincher ein Regisseur verpflichtet, der sich mit finsteren Thrillern auskennt.

YouTube Preview Image

Sümela’nin sifresi: Temel – Sümela’s Code – Temel – Cinemaxx, Do.-Mi. 18:30 (außer Mo.)  und 21:00 – Türkische Komödie, um einen armen Mann, der schnell reich werden muss, damit er seine Auserwählte aus gutem Hause heiraten kann.

Kurtulus Son Durak – Cinemaxx, Do.-Mi. immer 23:10 – Türkische Tragikomödie um eine kürzlich geschiedene Psychologin, die in eine neue Nachbarschaft zieht.

Die Mühle und das Kreuz – Cinema, Fr. und Mo. um 17:00, so. 16:15 – Historisches Drama des polnischen Regisseurs Lech Majewski. Rutger Hauer spielt den Maler Pieter Bruegel, der im Flandern Mitte des 16. Jahrhunderts die Malerei revolutioniert, indem er Jesus Kreuzigung in einem zeitgenössischen Kontext malt. Ferner mit Charlotte Rampling und Michael York.

After Life – City 46. Do. 20:00 und So. 18:00 – Tipp! Japanischer Film über kürzlich Verstorbene in einem Zwischenreich, die nur eine einzige Erinnerung mit das Leben nach dem Tod nehmen dürfen.

YouTube Preview Image

Die Flucht aus dem Kino ‚Freiheit‘ – City 46, So. 21.01. um 20:30 – Polnischer Film über einen Filmzensor kurz vor dem Fall des Kommunismus, der sich auf einmal damit konfrontiert sieht, dass die Figuren aus einem Film zu ihm sprechen und rebellieren.

Die zweite Hälfte der Nacht – City 46, Fr. 20.01 . um 22:30 – Romantische Komödie aus Italien um den Nachtwächter im Turnier Filmmuseum. Als eines Nachts eine junge Frau vor der Polizei in sein Museum flieht, bahnt sich eine Liebesgeschichte an.

El truco del manco – Mi., 25.01. um 20:00 -Spanisches Drama um einen behinderten Rapper, der zusammen mit seinem arabisch-stämmigen Freund ein eigenes Tonstudio aufbauen will.

Gloria, die Gangsterbraut – City, 46, Mi., 25.01., 18:00 – Gangsterfilm von John Cassavetes mit seiner Frau Gena Rowlands. Die Ex-Geliebte eines Gangsterbosses nimmt sich eines kleinen Jungen an, dessen Familie von der Mafia liquidiert wurde.

Godard trifft Truffaut – Deux de la Vague – Fr. 15:30 und Die. 20:00 – Dokumentation über den Beginn der Nouvelle Vague und die Freundschaft/Feinschaft zweier ihrer Protagonsiten.

Sobibór – 14. Octobre 1943 – 16 heures – City 46, Mo. und Die. um 18:00, Mi. um 20:30 – Retrospektive mit Filmen der Gewinner des Bremer Filmpreises 2012: Kamerafrau Caroline Champetier. Hier führt sie bei einer Dokumentation von Claude Lanzmann („Shoah„) die Kamera. Es geht um den Aufstand von Gefangenen im Konzentrationslager Sobibór 1943.

Von Menschen und Göttern – City 46, Do.und Mo. um 20:30, Sa. und So. um 20:00 – Caroline-Champetier-Retro Teil 2: Ein vielfach ausgezeichneter von Xavier Beauvois. Die wahre Geschichte handelt von französischer Trappisten-Mönche, die 1996 in Algerien im Zuge der Konflikte zwischen den fundamentalistischen Rebellen und der Regierung brutal ums Leben kamen. Am 19.01. in Anwesenheit von Caroline Champetier!

YouTube Preview Image

Zwei Wochen in einer anderen Stadt – City 46, So. 13:00 und Die. 20:30 – Vincente Minnelli, Kirk Douglas und Edward G. Robinson. Klassiker über einen ausgebrannten, ehemaligen Hollywood-Star, der jetzt für Filmaufnahmen in Rom engagiert wurde.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 22.01. um 21:45

Französische Sneak Preview- Mi., 25.12. um 18:00 Uhr in der Gondel und um 21:00 Uhr im Atlantis

Originalfassungen in Bremen: 05.01.12 – 11.01.12

Von , 5. Januar 2012 16:32

Ich wünsche all meinen Lesern ein frohes neues Jahr!

Und weiter geht’s….

Happy New Year – Neues Jahr, neues Glück – Cinemaxx, Fr.+Mo. um 20:00 – Romantische US-Komödie mit absoluter Starbesetzung. Sogar unser Til Schweiger darf da mitmischen. In dem Film von Gary Marshall (Pretty Woman) geht es um verschiedene Paare und Singles in einer Silvesternacht in New York.

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten – Cinemaxx, Do., Sa., Mo.-Mi. immer um 22:30, Sa., So. und Mi. auch 19:30 – Guy Richties erster Sherlock-Holmes-Action-Film war überraschend kurzweilig, was auch vor allem Robert Downey Jr. Als unkonventionellen Holmes verdankte. Die Kritiken zum zweiten Teil sind zwiespältig. Entweder Verriss oder Empfehlung.

The Ides of March – Tage des Verrats – Cinemaxx, Do./Mi. um 19:30; Fr./So. um 22:30 – George Clooneys vierte Regiearbeit wird überall sehr gelobt. In der Tradition des politischen US-Kinos der 70er Jahre geht es um Intrigen und Verrat hinter den Kulissen den US-Wahlkampfes.

Wyssozki – Danke, für mein Leben – Cinemaxx, Do.-Mi. immer 15:00 – Spielfilm über den russischen Sänger Vladimir Wyssozki, der sich in den 70er Jahren mit seinem Texten immer wieder mit den Mächtigen in Russland anlegte und Opfer des KGB wurde. Auf russisch.

Sümela’nin sifresi: Temel – Sümela’s Code – Temel – Cinemaxx, Do.-Mi. 20:30 und 22:50 – Türkische Komödie, um einen armen Mann, der schnell reich werden muss, damit er seine Auserwählte aus gutem Hause heiraten kann.

Die Mühle und das Kreuz – Cinema, Fr., Sa. und Mo. um 17:00 – Historisches Drama des polnischen Regisseurs Lech Majewski. Rutger Hauser spielt den Maler Pieter Bruegel, der im Flandern Mitte des 16. Jahrhunderts die Malerei revolutioniert, indem er Jesus Kreuzigung in einem zeitgenössischen Kontext malt. Ferner mit Charlotte Rampling und Michael York.

YouTube Preview Image

Die Viererbande – City 46, Do., Sa.-Mo. und Mi. immer um 20:00 – Meisterwerk von Jacques Rivette, einem der „Väter“ der Nouvelle Vague. Vier junge Schauspielschülerinnen leben zusammen in einem Haus. Schon bald zeigt sich, dass ein Mädchen, das vorher mit ihnen in dem Haus wohnte, ein Geheimnis hatte. Ein mysteriöser Fremder tritt auf und auch ihre legendäre Schauspiellehrerin verhält sich sehr unkonventionell. Die Kamera führte die Trägerin des Bremer Filmpreises 2012: Caroline Champetier.

Ich folgte einem Zombie – City 46, Fr. um 22:30, Sa.+ Die um 20:30 – Grusel-Klassiker von Jacques Tourneur. Basiert lose auf Charlotte Brontës Roman “Jane Eyre”. Empfehlung! In Kooperation mit der „Vodou“-Ausstellung im Überseemuseum.

YouTube Preview Image

Whore’s Glory – Ein Triptychon zur Prostitution – City 46, Do./Sa./Mi. 20:30; Sa. 22:30 und Fr./Mo. 18:00 – Dokumentation über Prostitution in drei völlig unterschiedlichen Ländern: Regie führt der österreichische Regisseur Michael Glawogger, der neben seinen Spielfilmen zuvor auch schon mit den Dokumentationen „Megacities“ und „Workingman’s Death“ brillierte.

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 09.01. um 21:45

Panorama Theme by Themocracy