Das Bloggen der Anderen (25-04-22)

– Auf kino-zeit.de zieht Bianca Jasmina Rauch die Bilanz der diesjährigen Diagonale, dem Festival des österreichischen Films. Und wer einmal ins Frühwerk von Roger Eggers eintauchen möchte, für den stellt Katrin Doerksen dessen frühesten Kurzfilm „Hansel & Gretel“ vor, den sie dankenswerterweise auch gleich verlinkt hat.

– Jonas Nestroy berichtet auf critic.de vom Festival Visions du Réel in Nyon.

– Mir war gar nicht bewusst, dass Luis Buñuels „Dieses obskure Objekt der Begierde“ und der Josef von Sternberg/ Marlene Dietrich-Film „The Devil is a Woman“ auf demselben 1898 erschienenen Roman „La Femme et le pantin“ von Pierre Louÿs beruhen. Noch weniger, dass dieser sehr häufig verfilmt wurde. Zwei dieser weiteren Verfilmungen stellt Manfred Polak auf Whoknows presents vor.

– „Die 5 und das (musikalische) Übermaß der Liebe in Paul Thomas Andersons Phantom Thread und Licorice Pizza“ lautet der schöne Titel eines Artikels von Sebastian Schwittay, der wunderbarerweise den guten alten Eskalierende Träume–Blog wieder etwas belebt.

– Peter Gutting interviewt auf film-rezensionen.de Andreas Dresen zu seinem neuen Film (mit Bremen –Bezug!).

Albrechts Film Café berichtet von Volker Schlöndorffs Besuch im April 2022 im Zeise Kino Hamburg.

– Sebastian macht auf Nischenkino eine kleine Wong Kar-Wai-Retro mit den Filmen „Days of Being Wild“ und „As Tears Go By“.

Der Kinogänger zeigt sich begeistert von „Der Mörder kam um Mitternacht“ von Édouard Molinaro mit Lino Ventura.

„Freaks“ ist ein absoluter und extrem verstörender Klassiker. Was kann man dazu noch schreiben? Tonio Klein hat auf Die Nacht der lebenden Texte noch einige Worte gefunden.

Tobe Hoopers Spätwerk „Toolbox Murders“ hatte ich damals tatsächlich im Kino gesehen und dort gefiel mir der Film überraschend gut. Lange glaubte ich mit dieser Meinung eher einsam zu sein. Umso mehr freue ich mich, in funxton einen Verbündeten gefunden zu haben.

Fred Olen Rays „Scalps“ kenne ich tatsächlich nur als Video-Cover in der Videothek. Geliehen hatte ich den – glaube ich – nie. Vielleicht kein so großer Verlust, wenn ich Heikos Review auf Allesglotzer lese. Ein Satz muss ich aber mal hervorheben, weil ich ihn sehr passend finde: „Meist liebloser Fraß mit komischem Nachgeschmack, zusammengemantscht von jemanden, der die Theorie gut beherrscht und das Genre nachvollziehbar mag, in der Praxis aber leider scheitert. Quasi wie Eli Roth, nur dass der nicht so viel dreht.“

– Herzlichen Glückwunsch Schlombies Filmbesprechungen zum 10. Geburtstag! Da verweise ich dann auch gleich auf seine Besprechung von „Wer hat Tante Ruth angezündet?“.

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