Das Bloggen der Anderen (20-01-13)

Von , 20. Januar 2013 13:47

bartonfink_type2Die Liste mit den Links habe ich bereits am Freitagnachmittag erstellt, komme aber erst heute dazu, darüber einige Worte zu verlieren. Von daher kann es sein, dass die hier vorgestellten Blogs bereits neuere Artikel veröffentlicht haben, die hier noch nicht berücksichtigt sind.

– Endlich gibt es Lebenszeichen vom DVDuell, einem Blog dem ich lange gefolgt bin, auf dem sich aber in den letzten Monaten wenig bis nichts mehr tat. Diese Woche hat Christian Liemke ein recht witziges Filmchen namens „Arnold Schwarzenegger voices Darth Vader“ und einen Vortrag des amerikanischen Filmwissenschaftlers David Bordwell mit dem Titel “How Motion Pictures Became the Movies“ verlinkt. Ich hoffe da kommt in Zukunft wieder mehr.

– Auf Equilibrium kann man den Trailer zum neuen Film von Werner Herzog anschauen: Happy People – A year in the Taiga.

– Wer noch nicht genug von Jahresrückblicken und Bestenlisten hat, der wird auf Eskalierende Träume fündig. Dort haben alle „Eskalierende Autoren“ zurückgeblickt. Zudem findet man hier einen interessanten Essay von Andreas über die aktuellen Filmformate im Kino, u.a. am Beispiel von The Hobbit und The Master.

– Seine Bestenliste 2012 hat auch Martin Beck auf Reihe Sieben nachgeschoben.

– Und auch auf The Wayward Cloud wird auf das vergangene Jahr 2012 geschaut.

– Ein Film, der mir sehr am Herzen liegt, ist die Dokumentation „Searching for Sugarman“, für die man nicht genug Werbung machen kann. Eine Kritik von Björn Schneider findet sich auf Filme Welt.

– Auf Filmlandschaft.net gibt es einen ausführlichen Vorbericht für die Berlinale 2013.

– Weiter geht es mit gabelingebers Besprechungen früher Buster-Keaton-Kurzfilme auf Hauptsache Stummfilm. Diesmal ist Convict 13 dran.

– Was mich extrem gewundert hat, ist die Tatsache, dass der Tod des großen japanischen Regisseurs Nagisa Oshima gar kein großes Echo in der deutschen Blogsphäre hinterlassen hat. Ich selber habe keinen Nachruf geschrieben, da ich von Oshima einfach zu wenig kenne (leider! Wird aber nachgeholt!). Auf Japankino wird dieser traurigen Pflicht aber nachgekommen.

– Die Bryan-Edgar-Wallace-Filme waren eine Möglichkeit für Artur Brauner und seine CCC, sich an den gewaltigen Erfolg der Edgar-Wallace-Reihe der Rialto zu hängen, ohne dafür Ärger bezüglich der Rechte an Edgar Wallace zu bekommen. Auf Magazin des Glücks werden einige dieser Imitate vorgestellt.

– Auf screenread geht es um die Frage, wer für den berühmten Duschmord in Psycho verantwortlich war: Hitchcock, Drehbuchautor Joseph Stefano oder… Robert Bloch!

– Bis heute bin ich mir unsicher, was ich eigentlich von „Amer“ halte. Nach dem Kinobesuch war ich enttäuscht, aber irgendwie ist der Film in meinem Hirn kleben geblieben. Eine Zweitsichtung ist daher definitiv geplant. Auf La vie cinephile ist Paul sich sicher, dass diese sich aber nicht lohnen würde.

– Auf Drei Cineasten beginnt Hoffmann mit einer Fassbinder-Retrospektive. Los geht’s mit RWFs Erstling „Liebe ist kälter als der Tod“.

Themroc hat eine 45-minütige Schweizer Doku von 1972 über den Italo-Western gefunden.

DeepRed stellt die TV-Serie „Hammers House of Horrors“ vor. Das letzte Lebenszeichen der legendären britischen Horrorfilm-Schmiede Anfang der 80er. Heute ist Hammer ja wieder, u.a. mit die „Die Frau in schwarz“, aktiv.

– Manfred Polak bespricht auf whoknowspresents Jean Renoirs frühen Film „Toni“, der schon viele Elemente des Neorealismus vorwegnimmt.

– Eckhard Heck stellt auf Hard Sensations Steven Spielbergs unterschätzten „Sugarland Express“ vor, während sich Silvia Szymanski & Maria Wildeisen in einem ausführlichen und persönlichen Dialog Ingmar Bergmans „Die Jungfrauenquelle“ und dessen quasi-Remake „Last House on the Left“ von Wes Craven vornehmen. Diese Dialogform finde ich ausgesprochen gelungen und frage mich, warum so etwas nicht öfter gemacht wird.

– Italo, Italo, Italo: Viele neue Reviews auf L’Amore in città. In der bewährten, ausführlichen Form werden zwei Western, ein Giallo und ein Poliziottesco besprochen: „Navajo Joe“ (da kommt demnächst auch was hier im Blog),“Django gegen Sartana“, „Something Creeping in the Dark“ und „Killer Cop“.

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