Das Bloggen der Anderen (17-12-18)

Von , 17. Dezember 2018 18:34

Das letzte „Bloggen der Anderen“ in diesem Jahr. Heiligabend und Silvester gibt es also nix. Und weiter geht es dann irgendwann im Januar, wenn ich diverse andere Schreibpflichten erfüllt habe.

– Das Jahr neigt sich dem Ende zu, es ist wieder Listenzeit. Darum gibt es auf critic.de auch wieder „Die schlechtesten Filme und schlimmsten Kinomomente 2018“ und „Die besten Filme und schönsten Kinomomente 2018“.

– Noch mehr Listen. Die guten Menschen von kino-zeit.de haben die acht besten deutschen Filme des Jahres 2018 zusammengestellt und ich freue mich sehr, dass der wunderbare „Zwischen den Gängen“ ganz oben mit dabei ist. Außerdem: Andreas Köhnemann hat ein Porträt über den fabelhaften Edward G. Robinson geschrieben, der am 12.12.2018 seinen 125. Geburtstag feiern würde.

– Viele interessante Gedankenansätze zum Thema Netflix, Streaming und der mögliche Tod des Kinos hat Rüdiger Suchsland auf out takes zusammengetragen.

– Heute fielen die ersten zaghaften Schneeflocken. Okay, mehr Regen im Schneegewand. Dazu passt der Artikel darüber, wie die Illusion von Schnee im Film geschaffen wird, den Filmlichtung veröffentlicht hat.

– Sehr nass geht es auch in dem langen Essay zu, welches Manfred Polak auf Whoknows presents online gestellt hat. Er beschäftigt sich darin ausführlich mit Michael Curtiz‘ sechster Hollywoodfilm „Noah’s Ark“ von 1928.

– Jamal Tuschick hat auf Hard Sensations einige Zeilen über Paweł Pawlikowskis Abräumer beim Europäischen Filmpreis, „Cold War“, verfasst.

– Vor langer Zeit gesehen und nach funxtons begeisterter Review definitiv auf der Noch-einmal-gucken-Liste „THX 1138“, George Lucas Langfilm-Debüt.

– Flo Lieb empfiehlt auf symparanekronemoi das japanische Familien-Drama „Shoplifters“, welches in Cannes mit der Palme d’or ausgezeichnet wurde.

– Damiano Damiani kennt man von seinen grandiosen Mafia-Thrillern. 1982 hat er allerdings in den USA auch das Horrorfilm-Sequel „Amityville II“ gedreht, welches keinen besonders guten Ruf genießt. Schattenlichter findet, dies allerdings ganz zu Unrecht.

– Kleine Carpenter-Retro bei Schlombies Filmbesprechungen. Mein Liebling „Die Fürsten der Dunkelheit“ ist dabei, und auch „Christine“. Worum dieser bei ihm besser abschneidet als „Die Klapperschlange“, kann man vor Ort nachlesen.

– Godzilla geht immer: Bluntwolf auf Nischenkino über „Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer“.

– Und zu guter Letzt: André Malberg eskaliert auf Eskalierende Träume zum Thema Heino. Das hat zwar nichts mit Film zu tun, aber ist gut und unterhaltsam geschrieben. Da drücke ich quasi als Jahresschlusssatz des „Bloggens der Anderen“ gleich mal zwei Augen zu.

In diesem Sinne – diese Rubrik legt sich jetzt erst einmal hin und macht die beiden eben zugedrückten Augen erst im Januar wieder auf. Aber bis dahin gibt es an dieser Stelle demnächst noch ein paar weitere Texte von mir.

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