Das Bloggen der Anderen (22-10-18)

Von , 22. Oktober 2018 16:57

– Zerbrechliche Männlichkeitsbilder auf Eskalierende Träume. André Malberg hat sich zum einen Ulli Lommels Erotik-Drama „Der zweite Frühling“ vorgenommen, den dieser 1975 mit Curd Jürgens in der Hauptrolle inszeniert hat. Und dann Enzo G. Castellaris Italo-Western „Töte sie alle und kehr allein zurück“.

– Ja, es ist eine elende Klick-Strecke, aber immerhin eine Interessante: Katrin Doerksen hat auf kino-zeit.deSitges 2018 – 13 Perlen des Genrekinos“ zusammengestellt. Da gibt es nämlich – abgesehen von den Filmen, die eh demnächst hier erscheinen – auch Neues von Quentin Dupieux! Lucia Wiedergrün wiederum wirft einen hochinteressanten Blick zurück auf die „Wirtschaftswunder“-Filme „Wir Wunderkinder“ und „Wir Kellerkinder“.

Sennhausers Filmblog widmet sich Ethan Hawkes „Blaze“, welches aus dem Leben des Country-Singer/ Songwriter Blaze Foley erzählt, der 1989 erschossen wurde.

– Vor Kurzem noch auf dem Internationalen Filmfest in Oldenburg, bald beim Internationalen Filmfest Braunschweig: Der Transgender-Ballett-Film “Girl“ von Lukas Dhont. Sarah Schild von Daumenkino hat der Film sehr gut gefallen.

– Rainer Kienböck schreibt auf Jugend ohne Film über „Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann. Obwohl er von einem „aufrüttelnden, bedeutsamen und mächtigen Film“ schreibt, ist er doch etwas enttäuscht.

Filmlichter macht sich ein paar Gedanken zum spannenden Thema „Kinder und Horrorfilme“, welches hier allerdings nur locker angerissen wird.

– Volker Schönenberger empfiehlt zu Halloween auf Die Nacht der lebenden Texte den Klassiker „Die Rache des Toten“ von Michael Curtiz und mit Boris Karloff.

– Den hätte ich auch gerne auf der großen Leinwand gesehen: Ken Russells „The Lair of the White Worm“, über den Oliver Nöding auf Remember It for Later schreibt.

– Ein wenig Angst habe ich ja vor Robert Schwentkes „Der Hauptmann“, aber nach funxtons begeisterter Besprechung werde ich wohl bald mal einen Blick riskieren. Sollte er mir zu sehr an die Nieren gehen, kann ich mich ja mit Claudio Fragassos „After Death“ abkühlen, den funxton ebenfalls bespricht.

Antwort hinterlassen

 

Panorama Theme by Themocracy