Open-Air-Kino in Bremen 2018

Von , 31. Mai 2018 22:55

Auch in diesem Jahr finden in und um Bremen einige Open-Air-Kino-Events statt.

Am Prominentesten sicherlich das Open-Air-Kino der Schlachthofkneipe, welches vom 6. Juni bis 22. Juli in der Arena am Schlachthof stattfindet (Eintritt: 5 Euro). Das ausgesprochen reichhaltige Programm wurde auch dieses Jahr wieder mit den Facebook Nutzern der Schlachthofkneipe zusammengestellt und kann hier eingesehen werden. Los geht es am 6. Juni mit dem empfehlenswerten Neo-Western „Hell or High Water“. Ansonsten sind zahlreiche beliebte Klassiker wie „Waynes World“, „Footlose“ oder „Zurück in die Zukunft“ dabei, aber auch neuere Produktionen wie „Inglourious Basterds“, „Super 8“ oder „Star Trek: Into Darkness“.

In eigener Sache möchte hier auch noch auf den 10. Juni hinweisen, wenn mein Kollegen Stefan und ich als Weird Xperience dort unter dem Motto „Sternennacht“ Ed Woods legendären „Plan 9 From Outer Space“ und den blutig-schleimigen Alien-Rip-Off „Mutant – Das Grauen im All“ präsentieren. Und am 29. Juni gibt es von uns noch eine „Lange Nacht des Bösen“ in der erst der „deutsche Bruce Lee“ und Schlagersänger Christian Anders antritt und danach der Tall Man in seine zweite Runde geht.

Weiter geht es am 3. und 4. August in Bremerhaven, wenn wieder das Kino im Hafen mit zwei maritimen Kinoabenden lockt. Die Filmauswahl hier steht leider noch nicht fest, sondern wird am 18. Juni bekannt gegeben. Los geht es immer um 21 Uhr mit einem Vorprogramm. Der Film beginnt dann um ca. 22 Uhr (bei Einbruch der Dunkelheit).

Und am 31. August gibt es in Bremen-Mahndorf ein Open-Air Kinoabend mit dem Film „Der kleine Nick“. Das Bürgerhaus Mahndorf lädt in Kooperation mit dem „City 46“ wieder ein zum Kinosommerabend für die ganze Familie auf der großen Open-Air-Leinwand auf seinem großen Gartengelände hinter dem Bürgerhaus. Davor gibt es Livemusik u.a. von der Trommelgruppe der Wilhelm-Olbers-Schule, Oscars Spielmanege für die Kinder, Grillwürstchen, Popcorn und Getränke. Bei Regen oder starkem Wind findet die Veranstaltung im Saal statt. Filmbeginn: Bei Dunkelheit, ca. 20:15 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden werden aber gerne entgegengenommen.

Das Bloggen der Anderen (28-05-18)

Von , 28. Mai 2018 17:38

– Die Filmfestspiele in Cannes sind vorbei. Auf critic.de berichtet Frédéric Jaeger darüber, was die vielen Neuerungen für das Festival bedeutet, und was er persönlich davon hält.

– Auch Joachim Kurz beschäftigt sich auf kino-zeit.de mit den Filmfestspielen in Cannes. Er zieht ein Fazit der vergangenen Tage und probiert einen Ausblick auf das kommende Jahr. Anna Wollner interviewt Regisseur Thomas Stuber und spricht mit ihm über seinen Film „Zwischen den Gängen“.

– Michael Schleeh schreibt auf Schneeland über das Japanische Filmfest Hamburg 2018 und einen der dort gezeigten Filme: Eiji Uchidas „Love and Other Cults“.

– Besonders gefreut habe ich mich diese Woche über Whoknows presents und davids „Bericht vom 18. goEast-Festival des mittel- und osteuropäischen Films“ (ist schon der zweite Teil, den ersten findet man hier), welches scheinbar Lettland und die baltischen Staaten als Schwerpunkt hatten. Also flugs den Bleistift gespitzt und ein paar seiner Empfehlungen für spätere suche notiert.

Filmlichter hat einen schönen Artikel über „Alan Smithee“ und die Probleme bei der Produktion von Tinto Brass‘ „Caligula“ geschrieben. Und ja, das passt gut zusammen.

– Oliver Nöding hat nach einiger Zeit wieder für Remember It For Later in die Tasten gehauen und sich mit „Platoon Leader“ und „Soldier Boyz“ zweier Michae- Dudikoff-Filmen angenommen.

– Nie gesehen, aber Anfang der 80er war der Film in aller Munde (ich kenne da vor allem noch die wunderbare MAD-Parodie): „Ein Offizier und Gentleman“. Symparanekronemoi lifts us up, where we belong.

Funxton schreibt über “Lady Frankenstein” und das passt sehr gut, den…

– Mauritia Mayer von Schattenlichter war mal wieder unterwegs und hat viele schöne Bilder von den Drehorten genau dieses Filmes mitgebracht.

– André Malberg hat sich auf Eskalierende Träume sehr eingehend mit Dario Argentos Frühwerk „Die neunschwänzige Katze“ beschäftigt. Viel zu lesen und viel zu entdecken.

– Von dem ausgesprochen merkwürdigen „Malatesta’s Carnival of Blood“ habe schon anderweitig viel gelesen. Die seltsamen Filme des Herrn Nolte überzeugen mich: Der muss her.

Robert Zion hat sich in seiner Reihe über Pam Grier diesmal des Filmes „Friday Foster“ von Arthur Marks angenommen.

– Und zum Abschluss noch einmal Michael Schleeh. Der hat auf Hard SensationsThe Whiskey Bandit“ besprochen und findet, dass Nimród Antal langsam wieder auf die Spur kommt.

6. Favourites Film Festival im Cinema Ostertor

Von , 20. Mai 2018 21:43

Vom 23. bis zum 27. Mai 2018 findet nun zum nunmehr sechsten Mal das Favourites Film Festival auch in Bremen statt. Wie im Vorjahr ist das Festival wieder im Cinema im Ostertor beheimatet. Denn die Festivalmacherinnen Anna Jurzik und Paula Syniawa sehen das Cinema als ganz besonders dazu geeignet ein, um aus dem Kino ein lebendiges Festivalzentrum als Ort des Austauschs für Besucher zu machen.

Die Idee hinter dem Favorites Film Festival ist es, Filme aus aller Welt zu zeigen, die bereits auf anderen Festivals einen Publikumspreis gewonnen haben. Die Festivalmacherinnen suchen dabei aus rund 500 Publikumspreisgewinnern eine kleine Auswahl an Spiel- und Dokumentarfilmen, bei denen sie eine besondere „erzählerische Kraft und ästhetische Qualität“ sehen. Außerdem wird in einer Kurzfilmnacht auch wieder publikumspreisgekrönte Kurzfilme präsentiert und das Publikum kann daraus dann seinen Liebling wählen.

Die Filme des diesjährigen Programms erzählen laut der Macherinnen „von zumeist jungen Menschen, die ihren Platz in der Welt suchen und dabei mit ihrem Lebensumfeld kollidieren. In ihrem unbeholfenen Vortasten, in ihren wagemutigen Schritten in ein selbstbestimmtes Leben, in ihren verletzlichen Zukunftsträumen und in ihrer ebenso intuitiven wie radikalen Abwehr festgefahrener Denk- und Verhaltensmuster, spiegeln sich große Fragen nach dem Morgen“. Das Festival besteht also vor allen Dingen aus Coming-Of-Age-Geschichten und Filmen über gesellschaftliche Probleme. Genre-Filme sucht man hier vergeblich. Dass vier der sieben ausgewählten Langfilme von Frauen inszeniert wurden und weitere zwei Filme von gemischten Regie-Duos, kommentiert die Festivalsleitung wie folgt: „Wir haben uns bei der Programmauswahl keine Quote gesetzt und auch nicht explizit nach Filmen von Regisseurinnen gesucht. Jeder Film hat uns auf seine Weise überzeugt und emotional berührt – sowohl ästhetisch, als auch dramaturgisch und thematisch. Wir sind sehr froh über die Stimmigkeit der diesjährigen Auswahl, in der die einzelnen Filme aufeinander Bezug zu nehmen scheinen, sich ergänzen und gegenseitig bereichern“.

In Strimolov / Falling, dem Debütfilm der ukrainischen Regisseurin Marina Stepanska verlieben sich ein Musiker, der gerade aus der Entzugsklinik entlassen wurde, und eine Studentin ineinander. Beide befinden sich an einem wichtigen Wendepunkt in ihrem Leben und zeichnen mit ihrer Liebesgeschichte gleichzeitig ein Zeitbild der heutigen Ukraine.

Auch in Home der flämischen Regisseurin Fien Troch kehrt der Protagonist Kevin nach einer Zeit im Jugendgefängnis ins normale Leben zurück. Selten hat ein Film die Spannungen zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Kindern so atmosphärisch genau wie intensiv erlebbar gemacht.

Im niederländischen Film Layla M. sucht eine Abiturientin einen Weg, mit den Alltagsdiskriminierungen umzugehen, die sie als Muslima mit marokkanischen Wurzeln erfährt, und radikalisiert sich zunehmend. Sie heiratet heimlich den Islamisten Abdel, verlässt mit ihm das Land und gerät in kürzester Zeit in Situationen, aus denen es so schnell kein Zurück gibt.

Wallay nimmt seine Zuschauer ebenfalls mit auf eine Reise auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Als erzieherische Maßnahme wird der 13-jährige Ady, der in Frankreich aufgewachsen ist, von seinem Vater in dessen Heimatland Burkina Faso geschickt, wo er seine Verwandten kennenlernen und zum „Mann“ werden soll.

In Beach Rats verbringt Frankie seine Sommerferien mit seinen Macho-Kumpels am Strand von Coney Island, während er nachts beginnt, sich heimlich mit Männern aus schwulen Chatrooms zu treffen. Der poetische US-amerikanische Independent-Film von Regisseurin Eliza Hittman erzählt behutsam von einem jungen Mann, der in seinen Verhältnissen gefangen scheint.

Die Protagonisten des spanischen Dokumentarfilms The Silence of Others kollidieren mit einer Gesellschaft, die die Gräueltaten der Franco-Diktatur um jeden Preis vergessen will. Gemeinsam beginnt eine kleine Gruppe vom Küchentisch aus für eine Aufklärung der Verbrechen von damals zu kämpfen.

Eröffnet wird das Festival mit der bulgarisch-griechischen Koproduktion Slava / Glory des Regie-Duos Kristina Grozeva und Petar Valchanov. Erzählt wird die Geschichte des Schienenarbeiters Tsanko, der auf seinem Kontrollgang über die Gleise eine Tüte voll Geld findet und pflichtbewußt die Polizei verständigt. Von der PR-Sprecherin des Verkehrministeriums wird er daraufhin zum Helden stilisiert, um von bestehenden Korruptionsvorwürfen abzulenken. Slava erzählt ungeschönt und mit schwarzem Humor vom Kampf eines einfachen Mannes um sein Recht und zugleich von der tief gespaltenen bulgarischen Gesellschaft.

Besucher, die Arbeitslosengeld II beziehen, sich in einem laufenden Asylantragsverfahren befinden oder mit einem Duldungsstatus in Deutschland leben haben kostenlosen Eintritt.

Cinemaxx Bremen senkt drastisch die Preise – Grund zur Freude oder zur Sorge?

Von , 17. Mai 2018 23:50

Okay, jetzt ist es raus: Ab heute, dem 17. Mai, sollen im Cinemaxx Bremen alle Filme in 2D € 5,99 kosten. Egal, wie lang der Film ist, egal, ob Parkettplatz oder Loge. Nur für den Besuch eines 3D-Films oder für einen Platz in einem sogenannten VIP-Sessel muss ein Aufpreis gezahlt werden.

Klingt eigentlich nach einer sehr guten Nachricht. Wird das Kinovergnügen doch drastisch günstiger. Ich weiß noch, wie ich z.B. an einem Samstagabend mal eben locker bei fast 15 Euro pro Karte war (weil online gebucht, da wird ja – auch wenn es in meinen Augen so überhaupt keinen Sinn macht, weil ja jede Arbeit und der Materialaufwand beim Drucken beim Kunden liegt – immer noch eine Gebühr fällig). Aber mir stellen sich auch viele Fragen, die meine Freude augenblicklich schrumpfen lassen.

Geht es dem Cinemaxx wirklich so schlecht, dass die solche Dumping-Preise aufrufen müssen? Was bleibt dem Kino da eigentlich noch, wenn man mal die exorbitanten Verleihkosten die z.B. Disney für ihre Filme aufrufen, abzieht? Soll das dann über die Massen, die aufgrund des günstigeren Preises ins Kino strömen kompensiert werden. Klar, 100 Leute, die 5,99 ausgeben bringen mehr ein, als 30, die das Doppelte zahlen. Ich habe so meine Zweifel, dass die Rechnung aufgeht. Bisher lag Bremen ja mit den Kinobesuchen pro Einwohner immer mit vorne. Werden jetzt so viele ihre eingeschliffenen Streaming-Gewohnheiten aufgeben? Das bleibt abzuwarten, und ich bin tatsächlich sehr gespannt, was passiert.

Ängstlich gespannt bin ich darauf, was das für die Programmkinos bedeutet, die ja teilweise auch schon bei Ticketpreisen von 9-10 Euro sind. Preise, die nicht aus Gier – sondern schlicht und einfach aufgerufen werden, um zu überleben. Denn das müsste jedem klar sein: Kinos, die besondere Filme jenseits des Mainstream zeigen, wie City 46 oder Cinema Ostertor, kalkulieren immer am Existenzminimum. Werden die Programmkinos also gezwungen sein den Preiskampf mitzumachen? Oder bleiben sie bei ihren Ticketpreisen und riskieren es Zuschauer an das Cinemaxx zu verlieren und letztendlich die Pforten schließen zu müssen? Oder ist das Programm-/Kommunalkino-Publikum eh ein ganz anderes, welches hier wenig preissensibel reagiert? Aus meinem Bekanntenkreis, der die 40 deutliche überschritten hat, weiß ich – auch wenn das natürlich keine repräsentative Stichprobe ist – dass die zwar regelmäßig ins Kino gehen, aber die Multiplexe wie der Teufel das Weihwasser meiden. Die Multiplexe sind ihnen zu laut, das Publikum zu unruhig, die Atmosphäre wenig einladend und generell fehlt ihnen dort das Besondere, ja, familiäre, welches die kleineren, unabhängigen Kinos bieten.

So oder so. Das Cinemaxx hat einen ziemlich lauten Schuss abgegeben und ein Feld betreten, von dem man noch nicht weiß, ob es eine blühende Wiese oder ein Schlachtfeld ist, auf dem am Ende viele verrecken. Ich wage hier auch keine Prognose. Mein Gefühl ist allerdings gar kein Gutes. Mal schauen, was ich hier in einem Jahr schreiben werde und wer von den Kinos dann noch da ist. Ich hoffe doch sehr, es werden alle sein.

Im Weser Kurier kann man nachlesen, dass die Mitbewerber des Cinemaxx bisher noch gelassen sind. Das Cinespace argumentiert dort mit einer der dem Cinemaxx technisch überlegenen und generell modernen Ausstattung. Die Schauburg und das Cinema sehen aufgrund des unterschiedlichen Programmangebots erst einmal keine Gefahr und denken nicht über ähnliche Preissenkungen nach.
Thomas Settje vom Cinema Ostertor sagt aber auch: „Wenn die Leute die aktuellen Preise nicht mehr bezahlen, müssen wir das Kino irgendwann aufgeben“.

 

Das Bloggen der Anderen (07-05-18)

Von , 7. Mai 2018 17:18

– Frédéric Jaeger berichtet auf critic.de von den Kurzfilmtagen Oberhausen 2018.

– Urs Spörri findet, dass 2017/18 ist ein starker Jahrgang für deutsche Filme war. Woran er das festmacht, erklärt er auf kino-zeit.de. Ebenda hat Falk Straub ein Interview mit den beiden Filmemachern Hans Block und Moritz Riesewieck geführt, die gerade mit ihrem Dokumentarfilm „The Cleaner“ für Furore sorgen.

– Auf cinetastic habe ich eine interessante Review von „The Cleaners“ gefunden. In dem Dokumentarfilm geht es um Menschen in Billiglohnländern, die im Auftrag von Facebook nach pornographischen und gewalttätigen Inhalten suchen.

– Altbekanntes, aber immer wieder nett zu lesendes Thema: Große Filme, die nie über die Planungsphase herauskamen. Zusammengetragen von Filmlichtung.

Listen, Listen, Listen. Wer das mag kann mal auf Eskalierende Träume gucken, wo die Blogger teilweise Tonnen an unkommentierten Filmtiteln zusammengetragen, was 2017 toll war – und was weniger.

– Ein Abmahnanwalt hat mehrfilm nach 17 Jahren das Genick gebrochen.

Henri-Georges Clouzot und Komödie? Geht das? Ja, geht so – findet Manfred Polak auf Whoknows presents nachdem er „Miquette et sa mère“ gesehen hat.

Robert Zion deckt auf, wie stark Dario Argentos „Suspiria“ von Fritz Langs „Secret Beyond the Door“ beeinflusst wurde.

– Asien-Zeit auf film-rezensionen.de. Oliver Armkecht ist sehr enttäuscht von John Woos Rückkehr zum Gangsterfilm („Notwehr“), mag aber den neuen (?) Sion Sono: „Antiporno“.

– Christian hat auf Schlombies Filmbesprechungen zweimal „Emil und die Detektive“ gesehen. Einmal in der Fassung von 1931 und einmal das zweite Remake von 1954. Gemocht hat er beide.

– Ebenfalls aus der BRD der 50er Jahre stammt „Liane, das Mädchen aus dem Urwald“ mit der barbusigen Marion Michael. Werner Sudendorf hat sich den Film auf new filmkritik vorgenommen.

„35 Millimeter“-Magazin: Ausgabe 26 erhältlich

Von , 2. Mai 2018 22:07

Und wieder ist eine neue Ausgabe des „35 Millimeter – Retro-Filmagazin“ erschienen. Mittlerweile bereits die 26. Ausgabe.

Als Titelthema kümmern wir uns diesmal um das jüngste der fünf großen Hollywood-Studios der goldenen Ära: Der RKO. Ich habe dazu einen Artikel über Orson Welles „ramponiertes“ Meisterwerk „Der Glanz des Hauses Amberson“ beigetragen, und wieder einmal gedacht: Was würde ich dafür geben, wenn es möglich wäre einmal die vollständige und von Welles intendierte Fassung dieses Filmes sehen zu können. Aber die ist wohl leider auf immer und ewig verschollen.

Außerdem durfte ich nicht nur einer neuen Kolumne auf den Namen „Operation Europloitation – Todesgrüße vom Mittelmeer“ taufen, sondern ihr auch als erster Autor Leben einhauchen. Dabei habe ich mich dem großartigen „La Donna del Lago“ von Luigi Bazzoni gewidmet. Zukünftig wird diese Kolumne von immer wieder wechselnden Autoren gefüllt. Ach ja, und eine Rezension zu „Die Bucht der Schmuggler“ habe ich auch noch untergebracht.

Noch sehr erwähnenswert: Neu-Kollege Robert Zion startet seine neue Kolumne AUF DEM PFAD DER VERLORENEN – DER NOIR WESTERN (1943-1962) mit einem vier Seiten umfassenden Kolumnenspecial. Wovon die weiteren, wieder richtig toll geratenen Artikel von meinen Kollegen handeln, könnt ihr unten im Inhaltsverzeichnis sehen. Ich jedenfalls habe das Heft wieder mit höchstem Genuss durchstöbert.

Heft #26 kann man HIER für € 4,50 zzgl. Versand beziehen.

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