Nachrichten getagged: TAZ

taz-Interview mit Carmen Emigholz

Von , 22. Mai 2010 19:17

In der Online-Ausgabe der taz wurde gestern ein höchst interessantes Interview mit der Kultur-Staatsrätin Carmen Emigholz zum Thema Bremer Kulturpolitik veröffentlicht.

Darin ging es u.a. auch um das Bremer Kommunalkino.

(taz) Ähnlich langwierig gestaltet sich der Umzug des Waller Medienzentrums mit dem Kino 46.

(Carmen Emigholz) Alles, was mit baulichen Maßnahmen zu tun hat, erweist sich immer wieder als äußerst kompliziert. Die diversen Prüfvorgänge in Bezug auf das Medienzentrum füllen viele Ordner.

(taz) Und ab wann füllt sich das “City” als künftiges Kino 46?

(Carmen Emigholz) Die Ausgestaltung der Verträge dauert noch an, da können wir uns nicht genau festlegen. Manche Arbeitsvorgänge sind für eher ungeduldige Menschen wie mich schwer zu akzeptieren. Aber wir müssen anerkennen, dass baufachliche Vorgänge sehr aufwändig sein können – insbesondere bei begrenzten öffentlichen Budgetvorgaben.

Quelle: taz.de

Das vollständige Interview findet man hier.

Presseschau: “City”-Insolvenz & “Kino 46″-Standort

Von , 25. Februar 2010 16:09

In den letzten beiden Tagen wurde in der Presse so einiges Interessantes zum Thema “City” und auch “Kino 46″ geschrieben.

Ich möchte mich an den Spekulationen zur Zeit nicht beteiligen und stelle hier daher mal nur die Links zu den entsprechenden Artikeln rein.

Weser Kurier: Improtheater spielt wieder im City Filmtheater

Bremer Anzeiger: Im City-Filmtheater läuft nichts mehr

taz: Das Waller Wanderkino

taz-Bericht zum 14. Internationalen Bremer Symposium zum Film

Von , 23. Januar 2009 10:42

In der Online-Ausgabe der taz berichtet Andreas Resch unter dem Titel “Die vielen Perspektiven, das Sehen zu lernen” ausführlich über das 11. Internationale Bremer Symposium zum Film.

Am Wochenende fand in Bremen ein Symposium zur Filmvermittlung statt. Die Beiträge offenbarten, wie vielfältig die didaktischen Möglichkeiten mittlerweile geworden sind

Es ist schon ein wenig absurd. Während sich unsere Kultur mehr und mehr von einer textuellen hin zu einer visuellen beziehungsweise multimedialen wandelt, nimmt die Vermittlung von Fertigkeiten, die das Entschlüsseln visueller oder auditiver Codes erleichtern, in den Lehrplänen der Schulen und in der akademischen Lehrerausbildung hierzulande bestenfalls eine Nebenrolle ein. Dass das nicht nur ein Nachteil ist, sondern dass darin auch eine große Chance liegt, offenbarte das 14. “Internationale Bremer Symposium zum Film”, auf dem Filmvermittler und Filmtheoretiker aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und den USA am Wochenende ihre verschiedenen Ansätze darstellten.

Quelle: taz.de

Den ganzen Artikel kann man hier lesen.

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