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Blu-ray-Rezension: „Demon – Dibbuk“

Von , 17. Dezember 2016 12:49

demon-dibbukDer in England aufgewachsene Piotr (Itay Tiran) reist nach Polen, um dort Zaneta (Agnieszka Zulewska), die Schwester seines besten Freundes Jasny (Tomasz Schuchardt)  zu heiraten. Als Hochzeitsgeschenk hat Zanetas Vater (Andrzej Grabowski) dem jungen Paar ein heruntergekommenes Landhaus vermacht. Als Piotr dort einen Grube für einen Swimming Pool ausheben will stößt er auf ein menschliches Skelett. In der Nacht vor der Hochzeit wird er von der Vision einer jungen Frau in einem weißen Kleid heimgesucht. Am Tag der Hochzeit scheinen diese Vorkommnisse zunächst vergessen zu sein. Die zahlreichen Gäste sprechen dem Wodka literweise zu, es wird Getanzt und Gefeiert, was das Zeug hält. Da fällt es kaum auf, dass Piotr plötzlich anfängt, sich seltsam zu benehmen…

Bei seinem kurzen Lauf durch deutsche Kinos konnte „Demon – Dibbuk“ leider kaum Zuschauer in die Kinosäle ziehen. Was vielleicht an seinem unglücklichen Verleihtitel „Eine Hochzeit in Polen“ lag. Dieser provoziert Assoziationen mit sommerlichen Feelgood-Komödien aus Frankreich. Wer mit diesen Erwartungen ins Kino gegangen ist, dürfte gehörig vor den Kopf gestoßen worden sein. Nein, sommerlich leicht ist hier nichts. Der Film ist durchweg düster und auch seine komischen Momente, die es durchaus gibt, sind am Ende doch nur ein Ausdruck menschlicher Unzulänglichkeiten und lassen das Geschehen vollends in die Katastrophe laufen. Doch auch wer den Originaltitel, der tatsächlich auch in der polnischen Originalfassung „Demon“ lautet, kennt, wird davon auf eine falsche Fährte gelockt. Denn ein waschechter Horrorfilm ist „Dibbuk“ nun auch nicht. Zwar gibt es ein-zwei nette Erschrecker, aber „Dibbuk“ legt es nicht darauf an, Angst und Schrecken zu verbreiten. Zumindest nicht auf die direkte Art und Weise. Erschreckend ist hier nur die menschliche Natur.

Als ich „Dibbuk“ sah, fühlte ich mich stark an einen anderen Film erinnert, denn ich vor längerer Zeit sah, nämlich „Eine Hochzeit und andere Kuriositäten“ (OT: Wesele) von Wojciech Smarzowski aus dem Jahre 2004. Tatsächlich schienen einige Szenen geradezu identisch zu sein. Die große Hochzeitsgesellschaft, das ausgelassene, exzessive Feiern und die überbordende, alkoholgeschwängerte Ausgelassenheit der Hochzeitsgäste, während im Hintergrund alles schiefgeht, was nur schiefgehen kann. Und wie die Anstrengungen der Brauteltern, dass davon niemand etwas mitbekommt, immer absurderer Formen annehmen. Sind es in „Eine Hochzeit und andere Kuriositäten“ eine Leiche, eine Lebensmittelvergiftung und ein gestohlenes Auto, welches die Hochzeit in eine einzige Katastrophe zusteuern lässt, ist es hier ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit und die Besessenheit des Bräutigams, welche unbedingt verschwiegen werden muss.

Während „Eine Hochzeit und andere Kuriositäten“ als Komödie begann, die immer finsterere Töne anschlug, so ist „Dibbuk“ zunächst einmal recht humorlos, gönnt sich aber mit erhöhtem Alkoholpegel einige launige Einsprengsel. Die große Ähnlichkeit zwischen „Dibbuk“ und „Eine Hochzeit und andere Kuriositäten“ ist kein Zufall. Beide Filme sind von einem berühmten polnischen Stück „Wesele“ (dt. „Hochzeit“) inspiriert, welches Ende des 19. Jahrhunderts von Stanisław Wyspiański geschrieben wurde und eine Hochzeit beschreibt, die als Metapher für das polnische Volk gedacht ist. Andrzej Wajda hat es bereits 1973 verfilmt. Und wie die Hochzeit (polnisch: Wesele) in dem Film 2004 dann eine Allegorie auf die Korruption im Land darstellt, ist es in „Dibbuk“ die unterdrückte Vergangenheit, in der es auch polnische Bürger waren, die im zweiten Weltkrieg ihre jüdischen Nachbarn an die Nazi verraten oder kurzerhand selber umgebracht haben, um an ihren Grund und Boden zu kommen. Ein düsteres Kapitel, dass in den letzten Jahren in vielen polnischen Film thematisiert wurde. Allen voran in dem kraftvoll-depremierenden „Poklosie“.

Regisseur Marcin Wrona zeigte in „Dibbuk“ ein großes Talent eindringliche, ebenso drastische, wie poetische Bilder zu schaffen. Sein Selbstmord mit nur 42 Jahren, kurz nach Beendigung des Filmes, reißt eine große Lücke in die Reihe der vielversprechenden, jungen polnischen Filmemachern. In der Rolle des Bräutigams glänzt der Israeli Itay Tiran, der zuvor neben eigen israelischen, auch in deutschen Produktionen zu sehen war. Es gelingt ihm, die Rolle des Besessenen immer auf der Messerschneide zwischen beunruhigend und lächerlich zu halten. Denn, dass Piotr von einem weiblichen Geist besessen ist und mit hoher Stimme auf jiddisch redet, könnte auch schnell ins Alberne umschlagen. Tut es aber nicht. Ebenso muss man Agnieszka Zulewska in der zunächst sehr undankbaren Rolle der Braut Zaneta ein großes Kompliment aussprechen. Anfangs ist sie eher ein Ausstattungsstück, welches in dem Drama keine besondere Rolle zukommt, außer eben die Braut zu sein. Doch dann entwickelt sie sich in der zweiten Hälfte immer mehr zu einem eigenständigen Charakter, der die Handlung vorantreibt und vor allem auch Stärke zeigt. Eine Veränderung, die man ihr zunähst nicht zugetraut hätte.

„Dibbuk“ nutzt die Metapher der „Hochzeit“/“Wesele“, um ein Polen zu zeigen, welches sich strikt weigert, die eigene Vergangenheit und die Verbrechen an den Juden aufzuarbeiten. Im Gegenteil, es hat sich nichts geändert und die Seelen der Opfer können nicht auf Vergebung und Ruhe hoffen. Toll gefilmt und treffend besetzt ist „Dibbuk“ aber weder die vom deutschen Kinotitel „Eine Hochzeit in Polen“ suggerierte Komödie, noch der im internationalen Titel „Demon“ anklingende Horrorfilm, sondern ein dunkler und deprimierender Film, der sich mit einem finsteren Kapitel der polnischen Geschichte und die Unfähigkeit sich dieser zu stellen, beschäftigt.

Die Blu-ray aus dem Hause Donau Film weißt ein sehr gutes Bild und einen guten Ton auf. Insbesondere wenn der regen einsetzt, drückt man unwillkürlich auf Pause, um zu sehen, ob draussen ein Unter herrscht oder das aus den Lautsprechern kommt. Weitere Effekte werden aber nur sehr sparsam eingesetzt. Die polnische Originalfassung ist zu bevorzugen, da die Figuren Polnisch, Englisch und Jiddisch reden. Dieses Sprachgewirr versucht die  deutschen Fassung ebenfalls wiederzugeben, allerdings werden hier die in Englisch gesprochenen Passagen nicht nochmal übersynchronisiert, so dass man hier dann die Originalstimmen der Schauspieler mit deutschen Untertiteln hört. Deren echte Stimmen unterscheiden sich allerdings teilweise sehr stark von ihren Synrchonstimmen in der  eher schwachen  deutschen Sprachfassung.  Ärgerlich ist zudem, dass es bis auf Trailer keine weiteren Extras gibt.

Originalfassungen in Bremen: 17.05.12 – 23.05.12

Von , 17. Mai 2012 14:46

Schön, wenn sich manchmal Wünsche postwendend erfüllen. Letzte Woche habe ich noch gehofft, dass Tim Burtons neuer Film „Dark Shadows“ irgendwann im Original läuft. Diese Woche ist es schon so weit. Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Außer, dass der Kristall-Palast auch mal wieder einen Film im O-Ton zeigt.

Dark Shadows – Cinemaxx, Do.-Mi. immer um 19:45 – Der neue Spielfilm von Tim Burton, basierend auf einer populären und langlebigen  TV-Serie aus den 60ern über einen Vampir und seine reiche Familie. Die Hauptrolle spielt – wie mittlerweile Standard bei Burton – Johnny Depp. Aber auch die restliche Besatzung kann sich sehen lassen und der Trailer verspricht eine Menge schrägen Spaß. Ich freue mich.

YouTube Preview Image

The Avengers – Cinemaxx, So., 20.5,. um 19:45 – Marvel-Comic-Verfilmung der Superlative. Großes Popcorn-Kino für Jungs, die im Herzen noch Kind geblieben sind. Und das meine ich absolut positiv. Krawumm und Rock’n’Roll. Rezension hier.

Longhorns – Cinemaxx, Fr. 18.5. um 20:00 – Schwuler Film innerhalb der Gay-Filmnacht-Reihe des Cinemaxx.  Anfang der 80er Jahre bringt ein offen schwuler Kommilitone eine Gruppe typisch männlicher, texanischer Studenten durcheinander.

Bu son olsun – Das letzte Mal –Cinemaxx, Fr. 20:20 und So. 17:40 -Türkische Komödie um drei Obdachlose, die bei der Ausgangssperre nach dem dritten Militärputsch nicht wissen wohin.

Der Diktator – Cinemaxx, Do./Sa.-Di-Mi. um 20:45, Fr./Mo. Um 23:00 & CineStar Kristallpalast, Do.-Sa. 14:15, 16:30, 18:40 und 20:50, sowie Fr./Sa. auch um 23:00 – Sacha Baron Cohen is back! Nach “Ali G.“, “Borat” und “Brüno” ist er diesmal “der Diktator”. Eine Mischung aus Saddam und Gaddafi.

Galerianki (Shopping Girls) – City 46, Do./Fr. 20:30 und Sa./So. 18:00 – Polnischer Film über eine Gruppe junger Mädchen, die sich in Shopping Malls für sexuelle Gefälligkeiten von älteren Männern teure Geschenke kaufen lassen. Lief vor zwei Jahren schon mal innerhalb des Festivals „Filmland Polen“ (was ist damit eigentlich passiert?), und dort hatte ich bereits eine Besprechung des Films geschrieben.

Sneak Preview – Cinemaxx, Mo. 21.05. um 20:00

Sneak Preview – Schauburg, Mo. 21.05. um 21:45

Cinema Ostertor: Regisseurin Karin Kaper stellt „Aber das Leben geht weiter“ vor

Von , 1. November 2011 21:01

Am kommenden Montag, den 07. November, stellt die Regisseurin Karin Kaper um 18:30 Uhr ihren Dokumentarfilm „Aber das Leben geht weiter“ im Cinema Ostertor vor.

Die Dokumentation über drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf Art kreuzte, hat Karin Kapers zusammen mit Dirk Szuszies u.a. in Syke und Kirchweyhe gedreht.

Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt.

Der Film erzählt sehr privat ein jahrzehntelanges besonderes Kapitel in den deutsch-polnischen Beziehungen. Kommentarlos kommen die Frauen zu Wort und lassen den Betrachter Anteil nehmen an ihrer subjektiven Sicht der Ereignisse.

Der Film berücksichtigt nicht nur die erschütternden Vorkommnisse in den Kriegswirren bis zur endgültigen Vertreibung der deutschen Familie aus ihrem niederschlesischen Dorf Niederlinde im Sommer 1946. Er wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen der Nachkriegszeit sowie spätere Jahrzehnte bis heute.

Dem Schicksal der Deutschen wird das der polnischen Familie gegenübergestellt, die ihrerseits 1940 von der sowjetischen Armee aus Ostgebieten Polens nach Sibirien verschleppt wurde. Nach einer unglaublichen sogar bis Kirgistan führenden Odyssee bekam sie schließlich im Sommer 1945 den Hof der Deutschen zugesprochen. Das ehemalige Niederlinde heißt heute Platerówka und liegt nur 25 km von Görlitz entfernt.

Ein Film, der auch für die Debatte über aktuelle Flüchtlingsströme und Migrationsbewegungen von großer Bedeutung ist! Ein Film, der rein aus dem Blick der betroffenen Frauen Machtmissbrauch und Verletzung elementarer Menschenrechte bewegend veranschaulicht.

Quelle: http://www.karinkaper.com/

Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – Filmfestival Warschau Teil 2

Von , 22. Oktober 2010 10:36

Und weiter geht’s mit meinem kleinen Bericht über das 26. Internationale Filmfestival in Warschau.

"Kinoteka" im Kulturpalast am Abend

"Kinoteka" im Kulturpalast am Abend

Mein fünfter Tag begann gleich am frühen Vormittag mit dem argentinischen Animationsfilm „Boogie, the Oily„, der auf einer in seiner Heimat sehr erfolgreichen Comicserie von Roberto Fontanarrosa beruht. Hierin geht es um den Auftragskiller Boogie, der den Zeiten nachtrauert, als er noch in echten Kriegen Menschen abschlachten durfte, der sich in seinem Träumen auch schon mal über grüne Wiesen tänzelnd sieht, mit MG im Anschlag und flüchtende Vietnamesen niedermähend. Boogie tötet alles, was ihm in die Quere kommt: Auch Omas und kleine Hunde. Eines Tages kommt ein neuer Killer in die Stadt und Boogie zeigt ihm erst einmal, wo die Panzerfaust hängt. Mehr Inhalt muss man eigentlich nicht wiedergeben, denn die ist nur Vorwand für eine unglaubliche Ansammlung von Brutalitäten, Menschenverachtung, Sexismus, Rassismus und eiskaltem Zynismus. Die Schraube hierbei so weit überdreht, dass der Film wirklich lustig ist. Zwar fällt es einem schwer sich irgendwie mit der Hauptperson, dem gefühllosen und egozentrischen Killer „Boogie“, zu identifizieren und bei den ersten Geschmacklosigkeiten bleibt einem noch das Lachen im Halse stecken, aber dann gewöhnt man sich sowohl an den bösen und politisch extrem unkorrekten Humor, wie auch an die leicht groteske Animation. Was man „Boogie“ vorwerfen kann ist, dass er eigentlich nur ein großer, fieser Witz ist. Und diesen dann 90 Minuten dauern zu lassen, kann auch mal anstrengend werden und hier und da wiederholt sich vieles einfach nur. Andererseits zaubert der Film dann immer wieder einige Szenen aus dem Hut, die wirklich gelungen sind und einem mit staunendem Lachen zurücklassen. Das große, blutige Finale ist dann vielleicht etwas zu sehr over-the-top geraten, aber insgesamt weiß der Film absolut zu unterhalten.

Danach musste ich ein wenig zittern, um eine Karte für die folgende Vorstellung zu bekommen.

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Filmtagebuch: „Filmforum Bremen“ unterwegs – Filmfestival Warschau Teil 1

Von , 19. Oktober 2010 22:23

Wie nun schon öfters erwähnt, war ich in der letzten Woche auf Tour im Ausland. Genauer gesagt in Warschau beim 26. Internationalen Filmfestival. Da der Grund meiner Reise nicht allein das Filmfest, sondern durchaus auch „privater“ Natur war, wusste ich von Anfang an, dass ich diesmal nicht rund um die Uhr im Kino sitzen würde können. Mein Ziel war es daher in sieben Tagen auch mindestens sieben Filme zu sehen. Zehn wäre das Optimum gewesen, geschafft habe ich letztendlich neun. Was auch nicht so schlecht ist, wie ich finde.

Das 10-tägige Internationale Filmfest Warschau findet seit 1985 immer im Oktober statt. Es wurde damals als „Warschauer Filmwoche“ von Studenten ins Leben gerufen, von 1990-1999 firmierte es unter dem Namen „Warsaw Film Festival“ und seit 2000 heißt es nun endgültig „Warsaw International Filmfestival“. Fand das Festival bis vor Kurzem noch in verschiedenen, altehrwürdigen Kinos statt, so besaß es in diesem Jahr (das Kinosterben und der Multiplex-Wahn macht auch im Osten nicht halt) nur noch zwei Abspielstätten. Diese sind allerdings durchaus repräsentativ: Die „Kinoteka“ im Warschauer Wahrzeichen, dem „Kulturpalast„, und dem brandneuen, Ende 2007 eröffneten, Multiplex-Kino „Multikino“ im Einkaufszentrum Złote Tarasy (Goldene Terrassen).

Die "Kinoteka" im Kulturpalast

Das "Multikino" im Einkaufszentrum Złote Tarasy

„Mein“ Warschauer Filmfest begann am Sonntag mit dem französischen Roadmovie „Robert Mitchum is dead„. Einem sehr durchschnittlichen Film, dessen Regie-Duo Olivier Babinet und Fred Kihn offensichtlich zu viele Jim-Jarmusch- und Aki-Kaurismäki-Filme gesehen haben. Denn an diese beiden Großen ihrer Zunft erinnert die Bildkomposition und die Atmosphäre des Filmes. Aus „Dead Man“ hatte man sich z.B. die Figur des geheimnisvollen „Nobodys“ entliehen, der hier ein Farbiger mit langen Fingernägeln ist, welcher ein merkwürdiges Moog-ähnliches Instrument spielt. Von Kaurismäki übernahm man die zeitlose Ausstattung und die sehnsuchtsvoll tönende Rockabilly-Musik. Aber irgendwie fügt sich das alles nicht zusammen, denn im Gegensatz zu den beiden Vorbildern sind die Figuren hier ständig am Quatschen und die angestrebte traumhafte Stimmung will sich nicht wirklich einstellen. Wobei der Film nicht gänzlich ohne seine Meriten ist.

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Das Filmtagebuch – Folge III

Von , 23. April 2010 10:48

Endlich finde ich die Zeit mein Filmtagebuch weiterzuführen. Sozusagen passend als Wochenend-Lektüre. Da mir auch in den letzten 3 Wochen kein toll klingender Name für das Filmtagebuch eingefallen ist, nenne ich es jetzt: *tusch* „Das Filmtagebuch“. Bring es doch auf den Punkt, oder?

Wie schon erwähnt, gab es eine dreiwöchige Pause vom letzten Eintrag bis zu diesem hier. In der Zeit habe ich natürlich auch so manchen Film geschaut. Um den Eintrag hier aber nicht in eine allzu episch Länge zu ziehen, lass ich ein paar dieser Filme einfach mal weg. Vielleicht baue ich sie dann beim nächsten Mal ein. Mal guck’n.

Beginnen möchte ich meine filmische Reise durch die letzten drei Wochen in Łódź (deutsch ausgesprochen „Lodsch“, genau, da wo der Theo hinfahren soll). Und welcher Film eignet sich dort am Besten für einen Kinobesuch? Genau, der neue Film von Roman Polanski. Weiter lesen 'Das Filmtagebuch – Folge III'»

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