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Cinemaxx Bremen senkt drastisch die Preise – Grund zur Freude oder zur Sorge?

Von , 17. Mai 2018 23:50

Okay, jetzt ist es raus: Ab heute, dem 17. Mai, sollen im Cinemaxx Bremen alle Filme in 2D € 5,99 kosten. Egal, wie lang der Film ist, egal, ob Parkettplatz oder Loge. Nur für den Besuch eines 3D-Films oder für einen Platz in einem sogenannten VIP-Sessel muss ein Aufpreis gezahlt werden.

Klingt eigentlich nach einer sehr guten Nachricht. Wird das Kinovergnügen doch drastisch günstiger. Ich weiß noch, wie ich z.B. an einem Samstagabend mal eben locker bei fast 15 Euro pro Karte war (weil online gebucht, da wird ja – auch wenn es in meinen Augen so überhaupt keinen Sinn macht, weil ja jede Arbeit und der Materialaufwand beim Drucken beim Kunden liegt – immer noch eine Gebühr fällig). Aber mir stellen sich auch viele Fragen, die meine Freude augenblicklich schrumpfen lassen.

Geht es dem Cinemaxx wirklich so schlecht, dass die solche Dumping-Preise aufrufen müssen? Was bleibt dem Kino da eigentlich noch, wenn man mal die exorbitanten Verleihkosten die z.B. Disney für ihre Filme aufrufen, abzieht? Soll das dann über die Massen, die aufgrund des günstigeren Preises ins Kino strömen kompensiert werden. Klar, 100 Leute, die 5,99 ausgeben bringen mehr ein, als 30, die das Doppelte zahlen. Ich habe so meine Zweifel, dass die Rechnung aufgeht. Bisher lag Bremen ja mit den Kinobesuchen pro Einwohner immer mit vorne. Werden jetzt so viele ihre eingeschliffenen Streaming-Gewohnheiten aufgeben? Das bleibt abzuwarten, und ich bin tatsächlich sehr gespannt, was passiert.

Ängstlich gespannt bin ich darauf, was das für die Programmkinos bedeutet, die ja teilweise auch schon bei Ticketpreisen von 9-10 Euro sind. Preise, die nicht aus Gier – sondern schlicht und einfach aufgerufen werden, um zu überleben. Denn das müsste jedem klar sein: Kinos, die besondere Filme jenseits des Mainstream zeigen, wie City 46 oder Cinema Ostertor, kalkulieren immer am Existenzminimum. Werden die Programmkinos also gezwungen sein den Preiskampf mitzumachen? Oder bleiben sie bei ihren Ticketpreisen und riskieren es Zuschauer an das Cinemaxx zu verlieren und letztendlich die Pforten schließen zu müssen? Oder ist das Programm-/Kommunalkino-Publikum eh ein ganz anderes, welches hier wenig preissensibel reagiert? Aus meinem Bekanntenkreis, der die 40 deutliche überschritten hat, weiß ich – auch wenn das natürlich keine repräsentative Stichprobe ist – dass die zwar regelmäßig ins Kino gehen, aber die Multiplexe wie der Teufel das Weihwasser meiden. Die Multiplexe sind ihnen zu laut, das Publikum zu unruhig, die Atmosphäre wenig einladend und generell fehlt ihnen dort das Besondere, ja, familiäre, welches die kleineren, unabhängigen Kinos bieten.

So oder so. Das Cinemaxx hat einen ziemlich lauten Schuss abgegeben und ein Feld betreten, von dem man noch nicht weiß, ob es eine blühende Wiese oder ein Schlachtfeld ist, auf dem am Ende viele verrecken. Ich wage hier auch keine Prognose. Mein Gefühl ist allerdings gar kein Gutes. Mal schauen, was ich hier in einem Jahr schreiben werde und wer von den Kinos dann noch da ist. Ich hoffe doch sehr, es werden alle sein.

Im Weser Kurier kann man nachlesen, dass die Mitbewerber des Cinemaxx bisher noch gelassen sind. Das Cinespace argumentiert dort mit einer der dem Cinemaxx technisch überlegenen und generell modernen Ausstattung. Die Schauburg und das Cinema sehen aufgrund des unterschiedlichen Programmangebots erst einmal keine Gefahr und denken nicht über ähnliche Preissenkungen nach.
Thomas Settje vom Cinema Ostertor sagt aber auch: „Wenn die Leute die aktuellen Preise nicht mehr bezahlen, müssen wir das Kino irgendwann aufgeben“.

 

Das Kinojahr 2012 in Zahlen: Mehr Kinobesucher, höhere Preise, weniger Kinos

Von , 6. Februar 2013 21:04

vis_logoGerade hat die Filmförderanstalt die finalen Zahlen für das Kinojahr 2012 veröffentlicht. Wie es in der Natur der Sache liegt, wird dabei ein Umsatzplus von 7,8% gegenüber dem Vorjahr abgefeiert. Das mag für die Branche zwar schön sein, ist aber zum großen Teil den 3D- und Überlängenzuschlägen zu verdanken. Immerhin, wenn es nach nackten Besucherzahlen geht (meiner Meinung nach der wichtigere Indikator), so kann erfreulicherweise verkündet werden, dass für 2012 auch 4,2% mehr Kinobesuche als im Vorjahr zu vermelden sind. Mehr noch: Mit 135,1 Mio. Besuchern wurde auch der höchste Stand seit dem Rekordjahr 2009 (146,3 Mio.) erreicht. Guckt man mal auf die erfolgreichsten Filme 2012, dürfte der Grund klar sein: Der Spitzenreiter „Ziemlich beste Freunde“ (8,9 Mio. Besucher) hat selbst in meinem Be- und Verwandtenkreis durch hervorragende Mundpropaganda viele (vor allem mittelalte bis ältere) Leute ins Kino gezogen, die schon seit Jahren keine Leinwand mehr aus der Nähe gesehen haben. Platz 2 geht an den neuen Bond „Skyfall“. So ein typischer Fall von „Vater und Sohn“-Tradition. Zumindest kenne ich viele Familien, wo der turnusmäßige Bond ein willkommener Anlass für einen generationsübergreifenden Kinoausflug ist. Auf Platz 3 folgt der erste 3D-Film, „Ice Age 4“. Auch etwas für die ganze Familie.

Trauriger sieht es beim Deutschen Film aus. Platz 1 belegt mit „Türkisch für Anfänger“ die Kinofortsetzung einer Vorabend-TV-Serie. Dann kommt eine große internationale Co-Produktion mit Hollywoodstars, die man nur mit viel Augenzudrücken als deutschen Film bezeichnen kann: „Cloud Atlas“. Neben dem obligatorischen Kinderfilm („Fünf Freunde“, auch keine neue Idee), kann nur noch Detlev Bucks „Rubbeldiekatz“ mit Publikumsliebling Matthias Schweighöfer die 1-Mio.-Besucher-Grenze knacken. Traurig, aber wahr: Wenn Til Schweiger keine Komödie ins Rennen schickt und Bully Herbig die Kamera im Schrank lässt, sinkt augenblicklich der Anteil deutscher Filme an den Kinobesuchen. 2013 wird das dann dank Schweigers „Kokowääh 2“ und seinem Kronprinz Schweighöfer mit „Schlussmacher“ sicherlich wieder anders aussehen. Was deutsche Filme angeht, scheinen beim Publikum nur flache Mainstream-Komödien anzukommen. Zwar war jetzt 2012 sowieso nicht der stärkste Jahrgang, was deutsche Filme angeht, aber mit z.B. „Barbara“, „Oh Boy“ oder „Fraktus“ waren doch einige Highlights am Start. Aber Anspruchsvolles oder etwas neben der seichten Norm Liegendes, wird eben von den deutschen Kinogängern (wenn überhaupt) nur dann angenommen, wenn es aus dem Ausland stammt. Der Prophet im eigenen Lande gilt weniger als nichts. Es ist zum Heulen.

Weiter geht auch das Kinosterben. Zwar kam es zu 104 Neu- oder Wiedereröffnungen, doch dem stehen 127 Schließungen gegenüber. Seit 2008 ist die Anzahl der Spielstätten damit von 1.812 auf 1.652 gesunken. Auch die Zahl der Standorte ist im letzten Jahr weiter gesunken: Mindestens ein Kino gab es Ende letzten Jahres nur noch in 909 Städten und Gemeinden, 17 weniger als 2011 – und 92 weniger als noch vor fünf Jahren. Der durchschnittliche Eintrittspreis liegt dank 3D und Überlänge bei 7,65 Euro (2007: 6,04).

Apropos 3D. Die FFA jubiliert, dass 2012 mehr als jeder fünfte Kinobesucher (21,8%) ein Kinoticket für einen 3D-Film (Vorjahr: 22,8%) gekauft hat. Obwohl im letzten Jahr „nur“ 40 Produktionen in 3D in den deutschen Kinos anliefen. Das sind sechs weniger als im Jahr davor. Die Frage ist, ob die Besucher auch wirklich die Kinokarten lösten, WEIL der Film in 3D war oder OBWOHL. Kaum ein Hollywood-Blockbuster kommt doch noch in 2D, oder zumindest in einer 2D-Alternative, heraus. Wer Hollywood-Kino sehen will, MUSS ja schon zu 3D greifen. Ob er/sie/es will oder nicht. Und damit auch den höheren Ticket-Preis zahlen. Jetzt könnte ich noch seitenlang über die galoppierende Digitalisierung schreiben, aber das schone ich mir für ein anderes Mal auf.

Das Magazin PRINZ hat Bremer Kinos getestet

Von , 15. Februar 2012 20:49

Das Magazin PRINZ hat die Bremer Kinos getestet. Das Ergebnis nicht gerade überraschend und irgendwie kommen alle ganz gut weg (allein das Cinemaxx muss sich leichte Kritik bezüglich der Preisgestaltung gefallen lassen). Was mich auch nicht verwundert, denn wirklich schlechte Erfahrungen habe ich auch noch irgendwo gemacht.

Was mich sehr gewundert hat (was aber stimmt, ich habe es noch einmal mit anderen Quellen quer gecheckt) ist die Tatsache, dass die Schauburg eine 80qm große Leinwand hat und diese damit fast doppelt so groß ist, wie die im City 46 Saal 1. Vom Gefühl her hätte ich den Unterschied nicht als so groß angesehen. Etwas unfair finde ich es auch, dass beim Fazit zum City 46 steht: „kleine Leinwände“. Das stimmt so nicht. Im Atlantis, Cinema und der Gondel sind die Leinwände noch kleiner. Und das im Atlantis „Viele Filme in Originalfassung“ laufen habe ich auch noch nicht bemerkt.

Ansonsten gehe ich mit den Testberichten konform. Wir haben – jenseits der Multiplexe – wirklich schöne Kinos hier in Bremen. Diese Vielfalt gibt es vielen Städten leider nicht mehr. Darum unterstützt die Bremer Kinos mit euren Besuchen, damit wir noch lange eine so lebendige Kinolandschaft haben.

Hier noch einmal der Link zum Test: http://bremen.prinz.de/stadt/report/prinz-test-kinos,1323958,1,Article.html

Die Bremer lieben das Kino!

Von , 19. Februar 2010 09:24

Na, das ist doch mal was. Die Bremer lieben das Kino! Zumindest, wenn man einem Bericht der Berliner Morgenpost Glauben schenken kann.

Das Bundesland mit der kinofreudigsten Bevölkerung heißt auch im Jahr 2009 wieder Bremen. Dort geht im Durchschnitt jeder Einwohner mehr als dreimal pro Jahr ins Kino. Berlin liegt wieder knapp dahinter – und das Schlusslicht bildet Brandenburg (1,25 Kinobesuche pro Einwohner).

Quelle: Berliner Morgenpost

Ich bin wirklich beeindruckt. Ich hätte erwartet, dass Berlin an erster Stelle steht. Wenn man einmal einen Blick auf die Kinolandschaft in Berlin und in das pralle Filmprogramm der Berliner Kinos, mit seinen ganzen Festivals und Retrospektiven, geworfen hat, hat man eigentlich das Gefühl, dass Berlin auch die Hauptstadt der Kinobegeisterten sei. Und Hamburg hat, was Kinos und Filmveranstaltungen angeht, auch weitaus mehr als unser kleines Bundesland zu bieten. Und trotzdem: Die Bremer stehen bei den Kinobesuchen ganz oben an der Spitze! Das freut mich und ist doch eine schöne Nachricht zum Wochenausklang.

„X-Men: Origins – Wolverine“ im Kino geschnitten

Von , 7. Mai 2009 14:29

Eine kleine Warnung an potentielle Kinogänger: Laut Schnittberichte.com ist der neuste Ableger der beliebten „X-Men“-Reihe, das Prequel „Wolverine„, trotz FSK 16 an einigen Stellen geschnitten.

Die Schnitte sind wohl nicht gravierend und nicht so stümperhaft wie sonst relativ professionell ausgeführt. Trotzdem ärgerlich – auch wenn der Film an sich eh nicht so besonders toll sein soll.

Internet-Tipp: www.kinoinbremen.de

Von , 17. Februar 2009 09:09

Am Wochenende bin ich im Internet auf eine Webseite gestossen, die ganz wunderbar meine Erinnerungen an Europa, Stern, U.T. & Co. ergänzt.

Ich möchte hiermit allen meinen Lesern die Seite kinoinbremen.de ans Herz legen. Auf dieser sehr liebevoll und schön aufgemachten Seite findet man detailierte und wunderbare illustrierte Informationen über die „untergegangen“ Kinos „Europa“, „U.T.“, „Regina“ und andere. Viel Spaß beim Stöbern.

Interessanter „Weser Kurier“-Artikel zur Kinosituation in Bremen

Von , 13. Februar 2009 11:36

Ich habe ja in der Vergangenheit ab und zu mal über die Filmkritik im Weser Kurier geschimpft. Dabei möchte ich aber nicht unterschlagen, dass es natürlich auch sehr gute Artikel und Filmkritiken im Kulturteil des Weser Kuriers gibt. Sehr positiv ist mir da immer wieder Frau Alexandra Albrecht aufgefallen. Frau Albrecht hat heute einen Artikel veröffentlicht, der sich mit der momentanen Situation der Bremer Kinos auseinandersetzt. Für diejenigen, die sich mit dem Thema schon öfter auseinandergesetzt haben, erzählt er zwar nichts Neues, bietet aber eine sehr guten Überblick über den aktuellen Status. Da die Direktverlinkung zu Artikeln des Weser Kuriers nur immer ein Tag lang funktioniert, kopiere ich den Artikel mal komplett in meinen Blog hinein, um diesen lesenswerten Beitrag etwas länger für die Nachwelt verfügbar zu halten.
Ein Punkt hat mich allerdings stutzig werden lassen:

„Neben aktueller Filmkunst bieten Manfred Brockis Kinos Schauburg, Gondel und Atlantis ihren Besuchern immer mehr spezielle Filmreihen an. Vor allem die fremdsprachigen Reihen mit englischen, französischen, italienischen und neuerdings auch spanischen Filmen in Originalsprache verzeichnen steigende Besucherzahlen.“

Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Die französischen Filme im O-Ton im Atlantis kenne ich, aber das auch die anderen Kinos Reihen mit Filmen in der Originalfassung bringen ist mir
neu und habe ich in letzter Zeit auch nicht beobachten können.

Hier der komplette Artikel:

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Bremen: Filme in der Originalfassung?

Von , 20. November 2008 16:48

Die Bremer Kinolandschaft zeichnet sich in den letzten Jahren leider vor allem dadurch aus, dass der Film in der unsynchronisierten Originalfassung quasi nicht stattfindet. Der Filmfreund, welcher Filme unverfälscht in der Originalsprache sehen möchte oder der des deutschen nicht so mächtige Gast in unserer Stadt, wird „seine“ Filme nicht im Kino finden, sondern ist auf DVDs angewiesen, welche ihm die Wahl zwischen deutscher Synchronisation oder der Originalsprache lassen.

Rühmliche Ausnahmen bilden das Kino 46, welches seine Filme fast immer in der O-Fassung bringt, die Schauburg, wo es an jeden Montag um 21:45 (für Arbeitnehmer also nicht wirklich attraktiv) eine Originalfassung als Sneak-Preview gibt und das Atlantis, wo am letzten Montag des Montags eine Sneak-Preview eines aktuellen französischen Filmes (mit deutschen Untertiteln) läuft.

Letztendlich ist die Situation für den Filmfreund aber natürlich höchst unbefriedigend. Um aktuelle Filme im Original zu sehen, führt an einer Reise nach Hamburg eigentlich kein Weg vorbei.

Umso erfreuter war ich, als ich sah, dass der aktuelle James-Bond-Streifen (siehe Rezension unten) im Cinemaxx Bremen zu einer für „normal arbeitende Menschen“ angenehmen Zeit (am Wochenende um 16:15 Uhr) lief. Zwar zeigte das Cinemaxx Bremen schon früher ab und zu einmal Filme im Original, dabei handelte es sich aber zumeist um seichte bis alberne Komödien, die Montag abends in dem Slot nach 22:00 Uhr versteckt wurden.

Der Saal 7 des Cinemaxx war zur „Quantum of Solance“-Vorstellung am letzten Sonntagnachmittag recht gut gefüllt. Somit scheint es ja durchaus eine Nachfrage nach Filmen in der Originalfassung in Bremen zu geben. Also habe ich einmal bei Cinemaxx Bremen angefragt, ob es nicht möglich sei, zumindest einmal am Wochenende (gerne auch nachmittags) einen Platz für O-Fassungen aktueller Filme einzurichten.

Der Kundenservice des Cinemaxx Bremen verdient schon mal ein Sternchen, denn die Antwort traf gleich am nächsten Tag bei mir ein.

Dass englische Originalfassungen in Bremen sehr beliebt sind, hat man dort auch schon bemerkt und bemüht sich zur Zeit das Angebot auszubauen und attraktive Termine zu finden. Gezeigt werden dann die deutschen Kopien (was zur Folge hat, dass die nicht-englischsprachigen Passagen – wie die italienischen und spanischen beim neuen Bond – dann auf deutsch untertitelt werden). Dabei wird die „DTS-Tonspur“ eine CD im Originalton ersetzt. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass die entsprechende CD vorhanden und über die Filmverleih zu beziehen ist. Das heißt aber auch, dass durch jede Vorstellung im Originalton eine entsprechende deutschsprachige Vorstellung ausfällt. Da synchronisierten Fassungen fast immer besucherstärker sind, muss das Kino sehr genau abwägen, ob und wann sie diese durch die Originalfassung ersetzt.

Zumindest besteht ja Hoffnung darauf, dass sich die Bremer Situation in Zukunft ein wenig bessert. Viel schlechter kann es ja fast gar nicht mehr werden.

UPDATE Februar: Seit letztem Jahr scheint sich wirklich etwas getan zu haben. Das Cinemaxx ist dazu übergegangen zu besucherfreundlichen Zeiten einen seiner aktuelle Topfilme in der (englischen) Originalfassung anzubieten. Vor drei Wochen lief „Seven Pounds“ (Sieben Leben) mit Will Smith und vorletzte Woche der höchst empfehlenswerte „Revolutionary Road“ (Zeiten des Aufruhrs) von Sam Mendes mit Doppel-Golden-Globe Gewinnerin Kate Winslett und Leonardo di Caprio. Bei David Finchers neues Werk „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ mit Brad Pitt und Cate Blanchett war die Vorstellung am vergangenen Montagabend um 19:00 Uhr nahezu ausverkauft.

Übrigens: Hier im Filmforum Bremen halte ich die werten Leser wöchentlich über O-Fassungen in den Bremer Kinos auf dem Laufenden.

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