Nachrichten getagged: Internationales Symposium zum Film

17. Internationales Bremer Symposium zum Film: “Was ist Kino?”

Von , 19. Januar 2012 16:08

Vom 20. bis 22. Januar findet, nun schon zum 17. Mal, das Internationale Bremer Symposium zum Film statt.

Das Thema in diesem Jahr ist die Frage “Was ist Kino?”

Seit langem befindet sich das Kino als Ort, wo die Magie des Films und die ästhetische Erfahrung der Zuschauer aufeinander treffen, in Konkurrenz mit anderen Institutionen wie Fernsehen, Museen oder Computernetzwerken. Was Kino heute ist, ist Thema der Vorträge, Diskussionen und Filme des Bremer Filmsymposiums vom 20. bis 22. Januar sein.

Begleitend zum Filmsymposium finden auch einige Sonderveranstaltungen statt:

· Zwei kuratierte Filmprogramme aus der Sammlung des Arsenal ­Institut für Film und Videokunst e.V., Berlin, und dem Österreichischen Filmmuseum, Wien, zeigen am Sa., 21.1. anhand von Beispielen die Vielfalt des Mediums (Por primera vez ­  – Zum ersten Mal, 14:15 Uhr // The Clock, oder: 89 min Freizeit ­ ÖFM on location, 19:00 Uhr).

Hauptmotive des erzählenden Kinos erklärt »FILM IST. a girl & a gun«, eine Filmcollage des international renommierten Wiener Film- und Videokünstlers Gustav Deutsch (Sa 21.1. / 21:00 Uhr).

· John Smith, vielfach ausgezeichneter britischer Künstler und Professor, eröffnet am Fr., 20.1. zuerst seine Ausstellung »Worst Case Scenario« im Museum Weserburg und präsentiert anschließend im CITY 46 zwei seiner Filme.

· Die Diskussion mit dem Thema »The Art of Projection: Moving Images in Cinema and Museum« bringt John Smith, Ingo Clauss (Museum Weserburg, Bremen), Wulf Herzogenrath (früherer Direktor der Kunsthalle Bremen) und Stefanie Schulte Strathaus (u.a. Ko-Direktorin des Arsenal Berlin) am So., 22.1. um 10:30 Uhr an einen Tisch.

Weitere Infos gibt es hier.

Mehr Details zu den Filmen, die im Rahmen des Symposiums gezeigt werden, findet Ihr in meiner wöchentlichen Liste mit O-Fassungen.

16. Internationales Bremer Symposium zum Film – “Der Film und das Tier”

Von , 14. Dezember 2010 15:01

Am 21. und 22. Januar 2011 findet im Kino 46 wieder das alljährliche Internationale Bremer Symposium zum Film statt. Nun bereits im 16. Jahr, werden auch diesmal wieder viele internationale Referenten an dieser renommierten Veranstaltung teilnehmen.

Thema des diesjährigen Symposiums wird “Der Film und das Tier – Aufzeichnen, inszenieren und animieren von Tieren im Kino” sein.

(…) Tierdarstellungen finden sich vielmehr in allen Filmgenres, sind ebenso Teil des Dokumentarfilms wie des Spielfilms, der ästhetischen Filmavantgarde und des Zeichentrickfilms.

Das Tier im Film ist also keineswegs nur an kindliche Zuschauer gerichtet. Häufig geht es auch gar nicht um das Tier an sich, sondern um Menschsein, Moral oder Gefühle. In der Art der Darstellung des Tieres spiegeln sich menschliche Kultur und Gesellschaft, finden sich Formen von Politik und Gemeinschaft wieder. Diese Reflektion des Menschen über sich selbst und über sein Verhältnis zum Tier findet sich vom Dokumentarfilm bis zum heute so beliebten Animationsfilm in allen Genres. Durch die Geschichte der Tierdarstellung im Film kann das Verhältnis zwischen Mensch und Tier und dessen Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert auf eine neue Weise betrachtet und gestaltet werden.

Die Verbindung der verschiedenen Genres und der filmischen Kategorien Aufzeichnen, Inszenieren und Animieren von Tieren im Film ist Thema beim 16. Internationalen Bremer Symposium zum Film.

Begleitend gezeigt werden u.a. die Filme “Zum Beispiel Balthasar” von Robert Bresson (TIPP!), “Fantastic Mr. Fox” von Wes Anderson (ein Film, der ganz weit oben auf meiner Jahresbestenliste 2010 steht) und die Dokumentation “Nénette“.

“Kino mit Mehrwert” – Artikel im aktuellen “film-dienst”

Von , 5. Mai 2010 11:11

Endlich komme ich dazu auf eine Neuigkeit hinzuweisen, die ich eigentlich schon letzten Donnerstag verkünden wollte. Aber leider hat man neben dem Hobby ja auch noch einen täglichen Brötchenerwerb. Und jener spannt einen manchmal so stark ein, dass man bei seinen Hobbies deutliche Abstriche machen muss. Gut, hätte man keine Arbeit, würde einen dies beim Ausleben der Hobbies ganz gewiss noch viel mehr einschränken. Darum will ich mich jetzt auch gar nicht beschweren.

Also: Als ich am vergangenen Donnerstag den “film-dienst” aufschlug, lachte mich ein 2-seitiger Artikel mit der Überschrift: “Kino mit Mehrwert” an. Untertitel: ” Zukunftsfähig: Das Bremer Kommunalkino „Kino 46“ “. Auf den zwei Seiten wurde dann das Kino 46 ausführlich vorgestellt und vor allem die großen Verdienste des Kinos 46 und seiner Leitung, um die Filmvermittlung, den innovativen Filmreihen, den überregionale, manchmal sogar internationalen, Sonderveranstaltungen (insbesondere dem Film Symposium und dem Bremer Filmpreis) und vor allem die Zusammenarbeit mit den Bremer Schulen (Stichwort: Filmabitur) gewürdigt.

Ein wirklich schöner Artikel, der zeigt, welch einen guten Ruf und welchen hohen Stellenwert das Kino 46 in der Kinoszene einnimmt. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu. Jetzt bleibt es nur zu hoffen, dass auch die Bremer Kulturpolitik einmal erkennt, welchen wertvollen Schatz sie da in den Händen hält.

Für alle die den “film-dienst” im Abo haben, liegt der Artikel auch online vor. Alle anderen müssen sich den “film-dienst” leider selber kaufen (oder ein Gratis-Heft zur Probe anfordern), was aber eh eine durchaus lohnende Investition wäre.

Eine kurze Bemerkung zum “film-dienst”, für diejenigen, die die Zeitschrift nicht kennen. Der “Filmdienst” ist die wichtigste Zeitschrift in Deutschland, die sich ernsthaft mit Film befasst (die “Cinema” würde ich nicht als ernsthafte Filmzeitschrift bezeichnen, sondern eher als buntes, sich dem Massengeschmack anbiederndes Boulevard- und Werbe-Blättchen). Der “film-dienst” erscheint 14-tägig nun schon seit über 60 Jahren. Bis in die 80er war er ziemlich erzkonservativ und leistete sich in den unzähligen Verrissen von Horror- und Unterhaltungsfilmen so manche Entgleisung, die heute zwar lustig zu lesen ist, damals aber bierernst gemeint war (noch heute nachzulesen im “Lexikon des internationalen Films“). Aber das war früher. Heute sind die Kritiken sehr ausgewogen und bieten, mir zumindest, immer einen sehr guten, kritischen Überblick über das aktuelle Kinoprogramm und viele interessante Artikel/Essays über alle möglichen (Film)Themen.

Eine Alternative zum (katholischen) “film-dienst” ist die monatlich erscheinende (evangelische) “epd Film“, welche ich allerdings weniger gut finde, obwohl er mir vom Herzen her doch näher stehen müsste. Die “epd Film” ist größer und vor allem sehr viel bunter als der “film-dienst”. Sie ist auch etwas einfacher zu lesen, da die Themen hier zumeist eher populärer Natur sind. Was aber auch eine stärkere Nähe zum Mainstream zur Folge hat. Zudem hadere ich mit dem Filmbewertungen der “epd” weitaus häufiger als mit denen des “film-dienst”es.

Edit am 11.05.10: Mittlerweile kann der “film-dienst”-Artikel auf der Homepage des Kino 46 gelesen werden.

Bericht: Verleihung des 12. Bremer Filmpreises

Von , 22. Januar 2010 15:35

Gestern wurde in der Oberen Rathaushalle der 12. Bremer Filmpreis an den österreichischen Filmemacher Ulrich Seidl verlieren.

Für alle, die neugierig sind, wie des so vonstatten ging, hier – wie schon im letzten Jahr – ein kurzer Bericht von der Verleihung.

Neben Ulrich Seidl, waren noch seine Ehefrau (und teilweise Co-Autorin und Co-Produzentin) Veronika Franz erschienen und als Laudator eine Dame, die sowohl in der Einladung, als auch bei der Verleihung selber, als “Elfriede Gruber, Schauspielerin” angekündigt wurde. Dazu aber später mehr.

Die Eröffnungsrede hielt unser Bürgermeister und Landesvater Jens Böhrnsen. Dankenswerterweise hielt er sich kurz und lobte, nach der üblichen Nennung der Sponsoren des Bremer Filmpreises, ausdrücklich die Arbeit des Kommunalen Kinos 46, welches nicht nur jedes Jahr den Bremer Filmpreis organisiert, sondern auch in vorbildlicher Weise das Bremer Symposium zum Film abhält, welches und einen hervorragenden Ruf, auch weit über die Landesgrenzen hinaus, besitzt.

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15. Internationales Bremer Symposium zum Film 21.–24.01.2010

Von , 18. Dezember 2009 10:57

Zwischen dem 21. und dem 24. Januar findet wieder das alljährliche Internationale Bremer Symposium zum Film in den Räumen des Kinos 46 statt.

Thema ist diesmal das Bild des “Public Enemy”:

Das 15. Internationale Bremer Symposium zum Film widmet sich der Verschränkung von Identitätsbildung und Kontrolle. Beide Aspekte sind auf besondere Weise mit der Ästhetik des Films verbunden. Auf der einen Seite sind Prozesse der Selbststeuerung und Ich- Konstitution gemeint. Auf der anderen Seite geht es um Formen der Fremdsteuerung und Kontrolle. Selten überlagern sich beide Aspekte so deutlich wie in der Figur des „public enemy“ (öffentlicher Feind / Staatsfeind), in der kontrollierende Abwehr und faszinierte Identifikation aufeinander treffen.

(…)

Die Figur des public enemy, die skizzierten Anordnungen des Kamerablicks und die Frage der filmischen Wahrnehmung machen den Film selbst zu einem Schnittfeld von Identitätsbildung und Kontrolle, in dem das Ineinander-Greifen des Ästhetischen und des Politischen anschaulich wird. Das 15. Internationale Bremer Symposium zum Film untersucht diesen Zusammenhang. Es umfasst Vorträge, Diskussionen, Arbeitsgruppen und ein ausführliches Filmprogramm. Mit diesem Wechselspiel der Formate richtet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Das Symposium wird veranstaltet von Kino 46/ Kommunalkino Bremen und Universität Bremen.

Quelle: Kino 46

Im Rahmen des Symposiums werden wieder zahlreiche Filme gezeigt.

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taz-Bericht zum 14. Internationalen Bremer Symposium zum Film

Von , 23. Januar 2009 10:42

In der Online-Ausgabe der taz berichtet Andreas Resch unter dem Titel “Die vielen Perspektiven, das Sehen zu lernen” ausführlich über das 11. Internationale Bremer Symposium zum Film.

Am Wochenende fand in Bremen ein Symposium zur Filmvermittlung statt. Die Beiträge offenbarten, wie vielfältig die didaktischen Möglichkeiten mittlerweile geworden sind

Es ist schon ein wenig absurd. Während sich unsere Kultur mehr und mehr von einer textuellen hin zu einer visuellen beziehungsweise multimedialen wandelt, nimmt die Vermittlung von Fertigkeiten, die das Entschlüsseln visueller oder auditiver Codes erleichtern, in den Lehrplänen der Schulen und in der akademischen Lehrerausbildung hierzulande bestenfalls eine Nebenrolle ein. Dass das nicht nur ein Nachteil ist, sondern dass darin auch eine große Chance liegt, offenbarte das 14. “Internationale Bremer Symposium zum Film”, auf dem Filmvermittler und Filmtheoretiker aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und den USA am Wochenende ihre verschiedenen Ansätze darstellten.

Quelle: taz.de

Den ganzen Artikel kann man hier lesen.

Bericht: Verleihung des 11. Bremer Filmpreises

Von , 16. Januar 2009 15:12

Gestern wurde in der Oberen Rathaushalle der 11. Bremer Filmpreis an die Schauspielerin Nina Hoss verliehen. Im Gegensatz zum Vorjahr, als der Preisträger Lars von Trier sein Kommen kurzfristig abgesagt hatte, und zum Vorvorjahr, als ein schreckliches Unwetter die Gäste überall hin, nur nicht ins Rathaus wehte, war diesmal der Saal gerappelt voll und die charmante Preisträgerin auch persönlich anwesend und sichtbar glücklich über die Auszeichnung ihres bisher noch nicht so großen Lebenswerkes in diesem feierlichen und ehrwürdigen Rahmen.

Die Preisverleihung wurde musikalisch umrahmt von einem aus Bass, Schlagzeug und Akkordeon bestehendes Trio, welches das Publikum mit einem gelungen “French Jazz” beglückte (die Musik hätte übrigens super als Stummfilm-Begleitung gepasst. Ich würde es großartig finden, wenn die Drei irgendwann einmal einen der monatlich im Kino 46 gezeigten Stummfilme begleiten würden. Das hätte etwas!). Leider habe ich den Namen des Trios schon wieder vergessen. Ich habe zwar noch “Trio Audio” in Erinnerung, darunter lässt sich aber bei Google nichts finden. Wer den Namen kennt, bitte kurze Mail an mich. Danke!

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Nachbetrachtung: Letzten Freitag im Kommunalkino

Von , 13. Januar 2009 12:04

Ein paar persönliche Gedanken und Impressionen u.a. zum Thema “Kino 46 – was bringt die Zukunft?”.

Vorbemerkung: Mit dem Text habe ich schon am Wochenende begonnen, bin aber erst heute dazu gekommen ihn fertigzustellen. Darum könnte einiges schon nicht mehr ganz “up-to-date” sein.

Leider schaffe ich es auch persönlichen Gründen nicht mehr so häufig ins Bremer Kommunalkino zu gehen, wie ich es letztes Jahr noch konnte. Daher lagen zwischen meinem letzten Besuch im Dezember und meinem aktuellen am letzten Freitag etwas über drei Wochen.

Der erste Schock erfolgte gleich, als wir das “Café 46″ im Vorraum zum “Kino 46″ betraten. Alles war leer, dunkel und wir glaubten schon, dass die Kinovorstellung an diesem Tag aus irgendwelchen Gründen ausgefallen sei. Dem war Gott sei Dank aber nicht so. Das “Café 46″ allerdings existierte nicht mehr. Ich selber habe das “Café 46″ schon immer für nicht 100 % ideal empfunden, da es mir hier etwas an der Gemütlichkeit fehlte, die zum längeren Verweilen eingeladen hätte. Aber jetzt, da es gänzlich verschwunden ist und nur ein dunkles Loch mit verwaistem Tresen hinterlassen hat, merkt man erst, wie viel es dann doch zur Atmosphäre und “Heimeligkeit” beigetragen hat.

Die sehr nette Kartenverkäuferin klärte mich (und noch eine weiter Besucherin, die ähnlich überrascht war) über die Hintergründe auf. Der Getränke- und Speisenverkauf an die Kinogäste lohnte sich nicht mehr, da immer weniger Gäste des Kinos auch die angehängte Gastronomie genutzt hätten. Daher habe sich der Besitzer des “Café 46″ entschlossen, am 23.12.08 die Pforten zu schließen.

Ab dieser Woche wird wohl ein “Notverkauf” eingerichtet. Was angesichts der Tatsache, dass nun das internationale Symposium zum Film mit dem Thema “Filmvermittlung – Vom Kino lernen”, mit sicherlich wieder mit vielen Gästen aus dem universitäreren Umfeld, startet, auch von unbedingter Wichtigkeit ist – wenn sich nicht alle Teilnehmer in der umliegende Gastronomie versteuen sollen. Auch vor dem Hintergrund der Verleihung des Bremer Filmpreises und der Premiere des neuen Christian Petzold Filmes “Jerichow” mit Preisträgerin Nina Hoss am Donnerstag, ist eine Übergangslösung – und wenn es auch nur ein Provisorium ist – wichtig, damit potentielle “Kommunalkino-Entdecker” nicht gleich von der leeren und kalten Lokalität verschreckt werden. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass das Kino 46 da etwas tolles auf die Beine stellt.

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11. Bremer Filmpreis geht an Nina Hoss

Von , 12. Dezember 2008 14:40

Wie heute der Weser Kurier verkündete, wird der Bremer Filmpreis 2009 an die Schauspielerin Nina Hoss verliehen. Über die Wahl kann man sicherlich geteilter Meinung sein, zumindest stehen die Chance aber gut, dass der Preisträger dieses Jahr den Preis auch persönlich abholen wird. Zur Erinnerung: Der Preisträger 2008, der großartige Lars Von Trier, hatte sein Kommen kurzfristig abgesagt. Mit Udo Kier war aber ein höchst unterhaltsamer und charmanter “Ersatz” gefunden worden, der den Preis in Vertretung für Herrn Von Trier annahm und einige kurzweilige Anekdoten zum Besten gab.

 

“Der 11. Bremer Filmpreis geht an die Schauspielerin Nina Hoss. Er wird von der Kunst- und Kulturstiftung der Sparkasse Bremen in Kooperation mit dem Kino 46 verliehen und ist mit 8000 Euro dotiert. Hoss gehört zu den Schauspielerinnen, die auf der Bühne wie auf der Leinwand gleichermaßen Erfolge feiern. Für ihre Yella in Christian Petzolds Drama wurde sie dieses Jahr mit dem Deutschen Filmpreis geehrt, 2007 mit dem Silbernen Bären. Zurzeit ist sie im Kino in “Anonyma – Eine Frau in Berlin” zu sehen. Die Jury begründete ihre Entscheidung, Nina Hoss habe es in der kurzen Zeit von zwölf Jahren Leinwandpräsenz geschafft, das deutsche Kino durch ihre Präzision und Ernsthaftigkeit, aber auch durch ihre erstaunliche Breite an Ausdrucksformen zu bereichern. Die Preisverleihung findet am 15. Januar in der Oberen Rathaushalle statt, das “Internationale Symposium zum Film” vom 16. bis 18. Januar.”

Quelle: Weser Kurier

Und für das “International Symposium zum Film” sollte man jetzt auch schon einmal anfangen, den Zeitraum vom 16.-18. Januar 2009 in seinem Terminkalender freizuschaufeln ;)

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