Nachrichten getagged: Filmfestival

18. Internationales Filmfest Oldenburg: Erste Filme angekündigt

Von , 7. August 2011 14:08

Das 18. Filmfest Oldenburg (14.-18. September) wirft seine Schatten voraus. Gerade wurden die ersten Filme angekündigt und darunter befinden sich bereits einige Leckerbissen.

So kehrt eine der Legenden des fantastischen Films auf die große Leinwand zurück: John Carpenter. Neun Jahre nach dem verunglückten “Ghosts of Mars” und nach zwei Episoden für die us-amerikanischen TV-Serie “Masters of Horror“, hat er nun einen neuen Kinofilm fertiggestellt: “The Ward“. Darin geht es um eine junge Ausreißerin, die Mitte der 60er Jahren in ein Irrenhaus gesperrt wird und dort von einem Geist terrorisiert wird. Der Film kommt am 29. September auch regulär in die deutschen Kinos.

YouTube Preview Image

Ferner wird in Oldenburg der neue Film der “New Hollywood”- und “Independent”-Ikone Monte Hellman gezeigt. Hellman wurde Mitte/Ende der 60er durch seine beiden ungewöhnlichen Western “Ride the Whirlwind” (Drehbuch und Hauptrolle: Jack Nicholson) und “The Shooting” bekannt. Kultstatus erlangte er mit dem Roadmovie “Two-Lane Blacktop“. Hellman wäre, meiner Meinung nach, auch ein exzellenter Kandidat für die diesjährige Retrospektive. In Oldenburg wird sein neuster Film, der Noir-Thriller”Road to Nowhere“, gezeigt.

YouTube Preview Image

 

Weitere Filme:

Aus Schweden kommt das Horror-Drama “Marianne” mit Peter Stormare.

YouTube Preview Image

Die Brüder Mark und Michael Polish sind mit ihrem kunstvoll gefilmten Liebesfilm “For Lovers Only” im Festivalprogramm vertreten.

YouTube Preview Image

Catherine Deneuve wird in Thierry Klifas Drama „His Mother’s Eyes“ an der Seite von Marisa Paredes und Jean-Marc Barr zu sehen sein.

YouTube Preview Image

Aus Ungarn wird “The Maiden Danced to Death“ von Regisseur und Hauptdarsteller Endre Hules gezeigt. In dieser ersten ungarisch-kanadische Koproduktion spielt Deborah Kara Unger, die im letzten Jahr bereits persönlich in Oldenburg anwesend war, die Hauptrolle.

YouTube Preview Image

Mit über 900 Einreichungen wurde beim Internationalen Filmfest Oldenburg ein neuer Rekord aufgestellt. Ein nachhaltiger Beleg für die wachsende internationale Bedeutung und Anerkennung des Festivals, das im Ultimate Film Festival Guide unter den Top Five Filmfestivals für unabhängiges Kino weltweit geführt wird.

Quelle: Filmfest Oldenburg

Zukunft gesichert! Das 18. Internationale Filmfestival Oldenburg findet statt

Von , 5. April 2011 10:20

Großartige Nachrichten aus Oldenburg. Das 18. Internationale Filmfest Oldenburg findet vom 14. bis 18. September 2011 statt!

Nachdem es im letzten Jahr noch so aussah, als könnte das 17. Internationale Filmfestival Oldenburg auch das letzte gewesen sein, erreichte mich gestern die Nachricht, dass es in diesem Jahr aller Widrigkeiten zum Trotz eine 18. Auflage des “Deutschen Sundance” geben wird.

Und es kommt noch besser: Einige der Fördergeldkürzungen, unter denen das Festival im letzten Jahr zu leiden hatte, wurden wieder zurückgenommen. Zwar fehlt immer noch einiges, um das Niveau von 2009 zu erreichen, aber besser als 2010 ist das Filmfestival finanziell nun doch aufgestellt.

Das freut mich sehr, bin ich doch immer gerne zu Gast auf diesem ausgesprochen sympathischen Filmfestival vor den Toren Bremens gewesen. Ich hoffe, dass die hohen Zuschauerzahlen aus dem Vorjahr noch übertroffen und sich auch viele Bremer Filmfans auf den Weg nach Oldenburg machen werden. Es lohnt sich!

Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 3+4

Von , 12. November 2010 21:49

Mein dritter Tag bei den 52. Nordischen Filmtagen begann recht spät. Nachdem ich bereits ein arbeitsreiche Woche und den wenigen Schlaf der letzten beiden Nächte in den Knochen hatte, legte ich erst einmal eine Kinopause ein. Diese nutzte ich dann, um bei mittlerweile bestem Wetter mit meiner Frau noch ein wenig durch Lübeck zu streifen und einen halbwegs “echten” Urlaubstag zu genießen. Allerdings nur bis zum späten Nachmittag. Da zog es mich dann auch schon wieder mit Macht in den dunklen Kinosaal zurück.

Als ersten Film des Tages hatte ich mir den finnischen Film „Lappland-Odyssee“ ausgesucht. Obwohl ich wieder einmal eine dreiviertel Stunde vor Filmbeginn da war, konnte ich mich nur ans Ende einer bereits recht langen Schlange von Wartenden einreihen. Trotzdem war ich guter Hoffnung, denn vor mir sah ich relativ wenige Besucher mit dem beinahe schon obligatorischen blauen Bändchen um den Hals, von dem ein Festivalausweis baumelte. Und ich sollte recht behalten. Diesmal gab es keine Probleme ins Kino zu kommen.

Vorweg gab es aber noch den Kurzfilm „Mein Vater aus Pappe“, der leider nicht in der IMDb eingetragen ist. Schade, denn der Film ist wirklich gut. Hier muss sich der neue Freund der Mutter gegen den Vater ihres 8-jährigen Sohnes durchsetzen. Dumm nur, dass dieser nicht aus Fleisch und Blut ist, sondern ein mannshoher Supermann-Pappaufsteller. Natürlich wird alles gut, aber der Weg zum Happy End ist sehr humorvoll und voller Herzenswärme.

Weiter lesen 'Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 3+4'»

Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 2

Von , 11. November 2010 19:54

Und weiter geht’s mit meinem Bericht über die 52. Nordischen Filmtage in Lübeck.

Mein zweiter Tag begann mit einer kleinen Enttäuschung. Eigentlich wollten meine Frau und ich an diesem Morgen gemeinsam in die Vormittagsvorstellung gehen. Nun, wer geht schon an einem Freitagmorgen um11:00 Uhr ins Kino, dachte ich mir und kümmerte mich deshalb nicht im Vorfeld um eine Karte für sie. Ein böser Fehler, denn die Antwort auf diese Frage lautete: viele. Die Vorstellung war bereits ausverkauft und so musste ich meine besser Hälfte allein in der Kälte stehen lassen.

Für mich selber war es auch nicht einfach in die Vorstellung zu kommen, denn die Dame vor mir bekam die letzte Akkreditierten-Karte und so stand auch ich ohne Ticket da. Nach einem kurzen Enttäuschungsausbruch, machte ich der sehr freundlichen jungen Dame am Eingang klar, dass ich den Film unbedingt sehen wollte (sonst wäre auch mein eh schon fragiler „Guck-Plan“ hoffnungslos in sich zusammengebrochen) und dafür auch auf der Treppe Platz nehmen würde. Sie sah mich erstaunt an, ließ mich dann aber mit einem Schulterzucken in den Kinosaal schlüpfen.

Dort machte ich es mir erst einmal auf den Treppenstufen bequem. Insgeheim spekulierte ich auf die reservierten Jury-Plätze. Denn auch wenige Minuten vor Vorstellungsbeginn, war niemand von der Jury zu sehen. Ein älterer Herr, der neben den „Jury“-Plätzen Platz genommen hatte, meinte er hätte bisher um diese Zeit noch nie jemanden von der Jury im Kino gesehen und die Plätze blieben immer leer. Die Wartezeit nutzte ich, um hier und da ein wenig mit dem netten Service-Personal zu plaudern. Kurz bevor die Lichter ausgingen, konnte doch noch einen leeren Platz für mich gefunden werden. Zwar ganz außen an der Wand und es ragte leicht ein Scheinwerfer ins Bild, aber immerhin war es bequemer als auf der Treppe. Die Jury erschien übrigens nicht mehr.

Vor dem Hauptfilm wurde zunächst der Kurzfilm „The New Tenants“ gezeigt. Dieser in einem New Yorker Apartment spielende Kurzfilm basiert auf einem Drehbuch von Anders Thomas Jensen und hat 2010 den Oscar für den besten Kurzfilm gewonnen. Warum ist mir nicht ganz klar. Die Story ist zwar lustig und makaber (die beiden neuen Mieter erhalten nacheinander Besuch von einigen merkwürdigen Gestalten, die dann auf unterschiedlichste Weise ihr Leben aushauchen), aber nichts Besonderes und er verläuft irgendwie ins Nichts.

Weiter lesen 'Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 2'»

Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 1

Von , 10. November 2010 21:32

Mit wenigen Tagen Verspätung, hier mein kleiner Bericht über die 52. Nordischen Filmtage in Lübeck.

Diese fanden zwischen dem 03. und 07. November statt. Da ich vorher beruflich eingespannt war, konnte ich erst am Donnerstagabend, also den 04.11.,  zusammen mit meiner Frau anreisen und geriet dabei gleich ein wenig in Stress.

Mein Zug erreichte Lübeck um 18:00 Uhr, das Pressebüro, wo ich meinen Akkrediertungsausweis abholen wollte, schloss aber schon um 19:00 Uhr. Da ich das erste Mal in Lübeck war und keine Ahnung von den Wegstrecken hatte, geschweige denn, wie man das Pressebüro am Besten erreicht, war ich schon etwas skeptisch, ob ich auch alles pünktlich schaffen werde. Aber um 18:20 Uhr stand ich im strömenden Regen vor der Adresse, wo laut eines Lageplans, den ich mir aus dem Internet gezogen hatte, das Pressebüro beheimatet sein sollte. Blöderweise hatte in dieser Lounge-Bar keiner eine Ahnung davon, was ich wollte. Nein, das Pressebüro ist hier nicht und es weiß auch keiner, wo das sein soll. Letztes Jahr, ja, da war hier was. Aber dieses Jahr? Schulterzucken. Also lief ich unverrichteter Dinge durch den Regen zur “Stadthalle” (wie das CineSpace Multiplex hier heißt), dem Hauptveranstaltungsort der Filmtage.

Das CineStar-Kino "Stadthalle" in Lübeck

Weiter lesen 'Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – 52. Nordische Filmtage in Lübeck, Tag 1'»

Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – Filmfestival Warschau Teil 2

Von , 22. Oktober 2010 10:36

Und weiter geht’s mit meinem kleinen Bericht über das 26. Internationale Filmfestival in Warschau.

"Kinoteka" im Kulturpalast am Abend

"Kinoteka" im Kulturpalast am Abend

Mein fünfter Tag begann gleich am frühen Vormittag mit dem argentinischen Animationsfilm “Boogie, the Oily“, der auf einer in seiner Heimat sehr erfolgreichen Comicserie von Roberto Fontanarrosa beruht. Hierin geht es um den Auftragskiller Boogie, der den Zeiten nachtrauert, als er noch in echten Kriegen Menschen abschlachten durfte, der sich in seinem Träumen auch schon mal über grüne Wiesen tänzelnd sieht, mit MG im Anschlag und flüchtende Vietnamesen niedermähend. Boogie tötet alles, was ihm in die Quere kommt: Auch Omas und kleine Hunde. Eines Tages kommt ein neuer Killer in die Stadt und Boogie zeigt ihm erst einmal, wo die Panzerfaust hängt. Mehr Inhalt muss man eigentlich nicht wiedergeben, denn die ist nur Vorwand für eine unglaubliche Ansammlung von Brutalitäten, Menschenverachtung, Sexismus, Rassismus und eiskaltem Zynismus. Die Schraube hierbei so weit überdreht, dass der Film wirklich lustig ist. Zwar fällt es einem schwer sich irgendwie mit der Hauptperson, dem gefühllosen und egozentrischen Killer “Boogie”, zu identifizieren und bei den ersten Geschmacklosigkeiten bleibt einem noch das Lachen im Halse stecken, aber dann gewöhnt man sich sowohl an den bösen und politisch extrem unkorrekten Humor, wie auch an die leicht groteske Animation. Was man “Boogie” vorwerfen kann ist, dass er eigentlich nur ein großer, fieser Witz ist. Und diesen dann 90 Minuten dauern zu lassen, kann auch mal anstrengend werden und hier und da wiederholt sich vieles einfach nur. Andererseits zaubert der Film dann immer wieder einige Szenen aus dem Hut, die wirklich gelungen sind und einem mit staunendem Lachen zurücklassen. Das große, blutige Finale ist dann vielleicht etwas zu sehr over-the-top geraten, aber insgesamt weiß der Film absolut zu unterhalten.

Danach musste ich ein wenig zittern, um eine Karte für die folgende Vorstellung zu bekommen.

Weiter lesen 'Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – Filmfestival Warschau Teil 2'»

Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – Filmfestival Warschau Teil 1

Von , 19. Oktober 2010 22:23

Wie nun schon öfters erwähnt, war ich in der letzten Woche auf Tour im Ausland. Genauer gesagt in Warschau beim 26. Internationalen Filmfestival. Da der Grund meiner Reise nicht allein das Filmfest, sondern durchaus auch “privater” Natur war, wusste ich von Anfang an, dass ich diesmal nicht rund um die Uhr im Kino sitzen würde können. Mein Ziel war es daher in sieben Tagen auch mindestens sieben Filme zu sehen. Zehn wäre das Optimum gewesen, geschafft habe ich letztendlich neun. Was auch nicht so schlecht ist, wie ich finde.

Das 10-tägige Internationale Filmfest Warschau findet seit 1985 immer im Oktober statt. Es wurde damals als “Warschauer Filmwoche” von Studenten ins Leben gerufen, von 1990-1999 firmierte es unter dem Namen “Warsaw Film Festival” und seit 2000 heißt es nun endgültig “Warsaw International Filmfestival”. Fand das Festival bis vor Kurzem noch in verschiedenen, altehrwürdigen Kinos statt, so besaß es in diesem Jahr (das Kinosterben und der Multiplex-Wahn macht auch im Osten nicht halt) nur noch zwei Abspielstätten. Diese sind allerdings durchaus repräsentativ: Die “Kinoteka” im Warschauer Wahrzeichen, dem “Kulturpalast“, und dem brandneuen, Ende 2007 eröffneten, Multiplex-Kino “Multikino” im Einkaufszentrum Złote Tarasy (Goldene Terrassen).

Die "Kinoteka" im Kulturpalast

Das "Multikino" im Einkaufszentrum Złote Tarasy

“Mein” Warschauer Filmfest begann am Sonntag mit dem französischen Roadmovie “Robert Mitchum is dead“. Einem sehr durchschnittlichen Film, dessen Regie-Duo Olivier Babinet und Fred Kihn offensichtlich zu viele Jim-Jarmusch- und Aki-Kaurismäki-Filme gesehen haben. Denn an diese beiden Großen ihrer Zunft erinnert die Bildkomposition und die Atmosphäre des Filmes. Aus “Dead Man” hatte man sich z.B. die Figur des geheimnisvollen “Nobodys” entliehen, der hier ein Farbiger mit langen Fingernägeln ist, welcher ein merkwürdiges Moog-ähnliches Instrument spielt. Von Kaurismäki übernahm man die zeitlose Ausstattung und die sehnsuchtsvoll tönende Rockabilly-Musik. Aber irgendwie fügt sich das alles nicht zusammen, denn im Gegensatz zu den beiden Vorbildern sind die Figuren hier ständig am Quatschen und die angestrebte traumhafte Stimmung will sich nicht wirklich einstellen. Wobei der Film nicht gänzlich ohne seine Meriten ist.

Weiter lesen 'Filmtagebuch: “Filmforum Bremen” unterwegs – Filmfestival Warschau Teil 1'»

Cinema! Italia! 2010 (23. bis 29. September)

Von , 23. September 2010 11:18

Da ist mir doch ganz der Hinweis auf Cinema! Italia!, die 13. Festival-Tournee des italienischen Films durch die Lappen gegangen.

Die Veranstaltung beginnt bereits heute, deshalb schiebe ich das jetzt noch ganz schnell hinterher.

Cinema! Italia! präsentiert sechs aktuelle italienische Filme, die in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt werden. Alle Filme erzählen auf unterschiedliche Art von ihrem Land und vom Leben in Italien.

In den Kinos liegen die Stimmkarten aus mit deren Hilfe der Publikums-Lieblingsfilm gewählt wird. Dieser kommt dann anschließend in den deutschen Verleih.

Wie auch schon im letzten Jahr finden die Vorstellungen wieder im Atlantis und der Schauburg statt.

Gezeigt werden:

- Die Kosmonautin – Cosmonauta von Susanna Nicchiarell. Ein Film über das Erwachsenwerden eines aufmüpfigen Mädchens Anfang der 60er Jahre. Beim Frauenfilmfestival Köln-Dortmund 2010 gewann Cosmonauta den Hauptpreis als Bester Film. Atlantis, Sa. 15:00 und So. 20:00 / Schauburg, Mo. 11:15

- Fortápasc – Fortapache von Marco Risi. Einen jungen Journalisten verschlägt es Anfang der 80er nach Torre Annunziata, einer heruntergekommene Vorstadt von Neapel, die sich damals vollständig im Griff der Camorra befand. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte. Atlantis, Fr. und Mi. um 19:00 / Schauburg, Fr. und Do. um 11:15

Generazione Mille Euro – Die 1000 Euro Generation von Massimo Venier. Eine Sozial-Komödie über eine Generation, die lernt, auf Dauer mit 1000 Euro monatlich zu überleben. Atlantis, Fr. 19:00

- Mar Nero von Federico Bondi. Ein Film über zwei Frauen, die zusammen im gleichen Haus in Florenz leben. Gemma, eine ältere vornehme Italienerin, die vor kurzem Witwe geworden ist, und ihre junge rumänische Haushaltshilfe Angela, die nach Italien gekommen ist, um Geld zu verdienen und ihrem kleinen Sohn eine Ausbildung zu ermöglichen. Atlantis, Mo. 19:00 / Schauburg, Mo. 22:00 und Di. 11:15.

L´Uomo Nero – Der Mann in schwarz von Sergio Rubini – ein Mann fährt in sein apulisches Heimatdorf, um seinen todkranken Vater ein letztes Mal zu sehen. Die Begegnung weckt in ihm Erinnerungen an seine ebenso idyllische wie aufregende Kindheit. Atlantis, Di. 19:00 / Schauburg, Mi. 11:15

Qustione di Cuore – Eine Sache des Herzens von Francesca Archibugi. Ein erfolgreicher Drehbuchautor und ein junger Automechaniker, erleiden beide einen Herzinfarkt und werden in derselben Nacht ins Krankenhaus eingeliefert und im selben Zimmer untergebracht. Dort befreunden sie sich miteinander und nach der Entlassung zieht der Drehbuchautor beim Automechaniker ein, wovon dessen Familie nicht begeistert ist. Atlantis, Sa. 19:00 und So. 20:00 / Schauburg, Mo. 15:00

Filmfest Oldenburg: Eröffnungsfilm + Nominierte bekanntgegeben

Von , 29. August 2010 21:22

Der Eröffnungsfilm des 17. Internationalen Filmfests Oldenburg steht nun fest.

Es ist Christoph Hochhäuslers “Unter dir die Stadt“, welcher bereits vor einigen Monaten eine große Aufmerksamkeit in den Medien fand, als er der einzige deutsche Vertreter auf dem Filmfestival in Cannes war.

Die Hauptrolle spielt Nicolette Krebitz, die bei der Eröffnung persönlich anwesend sein wird. Diese findet am Mittwoch, 15. September, um 19.30 Uhr im Fliegerhorst (wo immer das sein mag?) des 17. Internationale Filmfests Oldenburg statt.

“Unter dir die Stadt”-Regisseurs Christoph Hochhäusler wurde mit dem Film “Falsche Bekenner” bekannt und wird gemeinhin der sogenannten “Berliner Schule” zugeordnet. An dieser Stelle sei auch auf seinen sehr lesenswerten Blog hingewiesen: http://parallelfilm.blogspot.com/

"Unter dir die Stadt"

Des weiteren wurden nun auch die drei Nominierten für den “German Independence Award” bekanntgegeben.
Weiter lesen 'Filmfest Oldenburg: Eröffnungsfilm + Nominierte bekanntgegeben'»

Kurzfilmfestival “Filmsalat 9″ in Verden

Von , 19. August 2010 10:36

Vom 10. – 12. September findet in unserer (na ja, mehr oder weniger) Nachbarstadt Verden die neunte Ausgabe des Kurzfilmfestivals “Filmsalat” statt.

Gezeigt werden 32 Kurzfilme, die quer durch alle Genres gehen. Von der Animation, über den kurzen Spielfilm bis hin zur Dokumentation.

Aus den gezeigten Beiträgen wird von einer dreiköpfigen Jury ein bester Film ausgewählt. Dieser erhält dann eine Siegerprämie von € 1.000,-.

Ferner werden auch Förderpreise und ein Publikumspreis vergeben.

Organisiert wird das Kurzfilmfestival vom kommunalen Kino Verden und findet im “Cine City” (Zollstraße 1, 27283 Verden) statt.

Als Eröffnungsfilm wird ein besonderes Highlight gezeigt. Die Dokumentation “Faust II reloaded – Den lieb ich, der Unmögliches begehrt!” des bekannten Bremer Filmemachers und ehemaligen “Buten&Binnen”-Moderators Eike Besuden (“Verrückt nach Paris“).

Weiter lesen 'Kurzfilmfestival “Filmsalat 9″ in Verden'»

Panorama Theme by Themocracy