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Blu-ray-Rezension: „Die Weibchen“

Von , 27. Juli 2017 08:58

Nach einer unglücklichen Affäre mit ihrem Chef ist die junge Eve (Uschi Glas) einem Nervenzusammenbruch nahe und reist zu einer sechswöchigen Kur nach Bad Marein. Dort begibt sie sich in das Sanatorium von Dr. Barbara (Gisela Fischer). Seltsamerweise scheint es in Bad Marein außer dem unheimlichen Gärtner des Sanatoriums und einem halb verrückten Kommissar nur Frauen zu geben. Eines Tages hat eine dreiköpfige Männergruppe im Ort eine Reifenpanne. Die drei Männer nutzen die Gunst der Stunde, um mit den Damen im Sanatorium zu flirten. Doch bereits in der ersten Nacht entdeckt Eve einen der Männer mit einem Messer im Rücken in einem Schrank liegend und bricht zusammen. Am nächsten Tag ist von der Leiche nichts mehr zu entdecken. Auch der schmierigen Tommy (Giorgio Ardisson) und sein Kumpel Leo (Klaus Dahlen) machen sich keine Sorgen um ihren Freund. Der wäre wohl nach Hause zu Frau und Kindern. Eve macht sich – unterstützt von dem ebenfalls in Bad Marein gestrandeten, gutaussehenden Johnny (Alain Noury) daran, das Geheimnis des Sanatoriums und des Städtchens aufzudecken…

Zbyněk Brynych als „Geheimtipp“ oder „Vergessenen“ zu bezeichnen, ist in den jetzigen Zeiten nicht mehr ganz richtig. Dank der unermüdlichen Arbeit von Cinephilen wie Rainer Knepperges oder dem Regisseur Dominik Graf, ist Zbyněk Brynych mittlerweile (endlich!) ins kollektive Filmgedächtnis der Kino-Republik vorgedrungen. Dort nimmt er nun den Platz ein, der ihm gebührt. Den eines Meisters seiner Zunft. Eines Mannes, der in den frühen 70ern in Deutschland Kino wie kein anderer machte, der TV-Krimiserien wie „Der Kommissar“, „Derrick“ oder „Der Alte“ auf heute unfassbare Höhen trieb. Der sich über den Umweg der Krimiserie austoben konnte und zeigte, dass auch „Routineprodukte“ Raum für große Kunst bieten – wenn man es nur will und die Freiheit genießt, seine Vision umzusetzen. Etwas, das vor 30-40 Jahren noch möglich war und heute fast unglaublich erscheint. Gerade jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, widmet das Zeughauskino und das Tschechische Zentrum in Berlin Zbyněk Brynych eine umfangreiche Retrospektive. Ich selbst kam 1999 erstmals mit dem Tschechen in Kontakt, als ich in der leider viel, viel zu kurzlebigen Fanzine „Absurd 3000“ über seinen großartigen Film „Engel, die ihre Flügel verbrennen“ lesen konnte. Leider ist dieser Film, den ich persönlich sogar noch knapp dem hier zu besprechenden „Die Weibchen“ überlegen finde, bisher nur auf VHS erschienen. Eine digitale Heimkinoumsetzung (am Besten auf Bluray) steht hier ebenso aus, wie bei dem ersten Film seiner deutschen Kino-Trilogie :“O Happy Day“.

Es treibt einem die Tränen in die Augen, wenn man daran denkt, wie stiefmütterlich dieser großartige Filmzauberer hierzulande noch immer behandelt wird. Von seinen tschechischen Filmen haben es gerade mal zwei auf preisgünstige DVD-Veröffentlichungen geschafft. Dann gibt es nur noch seinen TV-Dreiteiler „Die Nacht von Lissabon“ und seine TV-Krimi-Episoden (neben den oben erwähnten noch gut die Hälfte aller „Polizeiinspektion 1“-Folgen). Umso mehr Anlass zur Freude und großem Applaus liefert die hier vorgestellte, liebevolle Veröffentlichung von „Die Weibchen“ durch das wundervolle Label „Bildstörung“. Dieses hat den Film in perfekter Qualität und mit vielen aufschlussreichen Extras, sowie einer bisher unbekannten Langfassung, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht, die weder die VHS besitzen, noch die Möglichkeit hatten, den Film irgendwo auf in einer 35mm-Vorführung zu sehen. Und im TV findet deutscher Film aus den vergangenen Jahrzehnten ja eh so gut wie nicht mehr statt.

In „Die Weibchen“ feuert Zbyněk Brynych mithilfe seines kongenialen Kameramannes Charly Steinberger (der u.a. auch den ganz wundervollen „Deep End“ von Jerzy Skolimowksi fotografierte) aus vollen Rohren. Schon die grandiose Fischaugenfahrt ganz am Anfang des Filmes zeigt, wohin die Reise führt. In ein merkwürdiges, surreales Land des Wahnsinns. Immer wieder schauen Personen direkt in die Kamera und irritieren dadurch den Zuschauer. Seien es von der Kamera scheinbar zufällig eingefangene Passantinnen, die durch das Städtchen Bad Marein flanieren oder harmlos auf Bänken sitzende Gruppen von Frauen jeden Alters, die wie Geheimpolizisten wirken. Immer wieder verleiht ein ungewöhnlicher, fremder Winkel der Kamera ganz normalen Gesten, wie dem Reichen der Hand, eine unheimlich-bedrohliche Qualität. Brynych entreißt Steinbergers Kamera jeglichen Fesseln. Da gibt es lange Plansequenzen mit der Handkamera, es wird wie irre im Kreis gewirbelt und durch kleine Tricks die Grenze von Realität und Traum verschoben. Nie kann man sich sich bei Brynych sicher sein, ob der Boden auf dem sich seine Figuren bewegen, nicht schwankt und gleich das ganze Szenario mit einem Haps verschluckt. Dazu knallt Peter Thomas unglaublich fetzige Musik aus den Lautsprechern und vernebelt einem noch zusätzlich die Sinne. Wobei es nicht fair wäre, Thomas‘ Beitrag ganz auf die direkt vom Ohr über das Hirn in die Beine schießende Mucke zu reduzieren. Denn wer genau hinhört, der bemerkt auch die leisen-bedrohlichen Zwischentöne.

Zbyněk Brynych füllt seinen Film mit unzähligen, wunderbar absurden Details. Sei es das markante, schreiend gelbe Buch „S.C.U.M – Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ von Valerie Solanas (nebenbei die Frau, die 1968 auf Andy Warhol schoss), welches überall auftaucht. Oder die Gottesbeterinnen-Analogie. Die hohlen Männergestalten, die vor lauter Potenz-Geprotze es gar nicht merkwürdig finden, dass ihre Kumpels plötzlich ohne jede Nachricht verschwinden. Der verrückte Kommissar, dessen offensichtlich nicht wirklich gesunder Geisteszustand niemanden wundert und den Brynych mit einem schmucken Pastorenkragen ausstaffiert hat. Nein, hier sind wir nicht mehr in dieser Welt, sondern in einer bizarren Parodie des muffigen Deutschlands, eine hysterischen Welt des Überfeminismus und der holzköpfigen Männer. Bei Brynych sind es keine Menschen, die durch diesen fremdartigen Ort stolpern, sondern hohle Figuren, die ganz ihrer Funktion untergeordnet sind. Und deren Unfähigkeit (Eve) oder Unwille (Johnny) aus dieser reinen Funktion auszubrechen, letztendlich dazu führt, dass sie von der Geschichte verschlungen werden. Psychisch (wie Eve), oder physisch (wie die Männer). Man kann darüber streiten, ob „Die Weibchen“ nun ein radikal feministischer Film ist, in dem alle Männer als Trottel dargestellt und deren Vernichtung auf Gottesanbeterinnen Art als einziger Weg dargestellt wird, die perfekte Gesellschaft zu erschaffen. In dem die Frauen weitaus intelligenter und raffinierter sind als die triebgesteuerten, arroganten, sich ständig selbst überschätzenden Kerle. Typen, die das andere Geschlecht weder für voll nehmen, noch ihm einen eigenen Willen zugestehen, Oder ist er „Die Weibchen“ das genaue Gegenteil? Ein Film, der durch seinen auf die Spitze getriebenen Feminismus eben jenen einen albernen (oder schlimmer noch bedrohlichen) Anstrich gibt? Der andeutet, dass zu viel Freiheit die Frauen in blutrünstige Bestien verwandelt? Brynychs Film lässt durchaus beide Deutungen zu.

Mit „Die Weibchen“ setzt Bildstörung seine Reihe hervorragender Veröffentlichungen nahtlos fort. Das Bild ist mal wieder makellos und besitzt eine angenehme Kinoanmutung. Ist klar, scharf – aber nicht zu Tode gefiltert. So sollen Veröffentlichungen von über 40 Jahre alten Filmen aussehen. Dass das Bild so gut geworden ist, kann man durchaus als kleines (oder gerne auch größeres) Wunder bezeichnen. Da kein Negativ mehr vorlag, mussten 35mm-Vorführkopien abgetastet werden. Diese hatten aber über die Jahre ziemlich gelitten, wie ein Vorher-Nachher-Ausschnitt im bonusbereich zeigt. Laufstreifen, Filmrisse, Kratzer und Farbstiche mussten mühevoll entfernt werden. Das Resultat kann sich mehr als sehen lassen und dürfte – solange kein verschollenes Negativ mehr auftaucht – die bestemögliche Fassung bleiben. Auch am Ton gibt es nichts zu mäkeln. Dieser liegt nur im Original (also Deutsch) ohne Untertitel vor. Auch die Extras wissen zu überzeugen. Hier gibt es Interviews mit Charly Steinberger (13 Minuten), der sich allerdings nicht ganz wohl vor der Kamera zu fühlen scheint, sowie Hauptdarstellerin Uschi Glas (15 Minuten), die hier überraschend sympathisch rüber kommt und recht stolz auf den Film ist. Überhaupt redet sie gerne über ihre alten Filme – und hiermit ist nicht nur „Zur Sache, Schätzchen“ gemeint. Also besonders interessant entpuppt sich auch ein Feature, in dem Domik Graf, Olaf Möller und Rainer Knepperges 40 Minuten lang den „wundersam fröhlichen tschechischen Herrn“ Zbyněk Brynych vorstellen. Ein ganz besodnerer Bonus ist eine bisher unbekannte Langfassung des Filmes, die fast 15 Minuten länger läuft. Ferner gibt es ausser den obligatorischen Bildergalerien, dem Kinotrailer und dem italiensichen Vorspann noch einen Audiokommentar mit Gerd Naumann, Bodo Traber, Christopher Klaese und Matthias Künnecke, sowie ein 32-seitiges Booklet mit einem Text von Frank Noack und einem Interview mit Zbynek Brynych. Jetzt kann man nur noch darauf hoffen, dass sich Bildstörung auch irgendwann der beiden anderen Brynych-Film „O Happy Day“ und „Engel, die ihre Flügel verbrennen“ annimmt. Das wäre dann wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.

Filmbuch-Rezension: „Film-Konzepte 38: Dominik Graf“

Von , 17. Oktober 2015 16:58

grafbuchEin Buch über Domink Graf und sein Werk ist in der deutschen Filmbuchlandschaft mehr als überfällig. Einen ersten Schritt in diese Richtung macht das, bei der edition text+kritik erschienene und von Jörn Glasenapp herausgegebene, Werk „Film-Konzepte 39: Dominik Graf“. Dieses beschränkt sich allerdings auf die TV-Arbeiten des Filmemachers, welche „einer kontextsensitiven film- und fernsehwissenschaftlichen Sichtung unterzogen werden“.

Den Kinoarbeiten sind Grafs Fernseharbeiten auch anzahlmäßig weit überlegen. Nach dem desaströsen Flop von „Die Sieger“ wandte sich Graf konsequent dem TV-Format zu, in dem einige seiner Hauptarbeiten entstanden, und welches er konsequent nutzte, um seine Themen in einer größtmöglichen Freiheit in Bilder umzusetzen. Tatsächlich sind Grafs TV-Arbeiten in vielerlei Hinsicht mehr Kino, als die für die große Leinwand bestimmten Werke seiner Kollegen. Und oftmals gibt es auch Schnittpunkte zwischen seiner TV-Arbeit und seinen Kinofilmen, was im vorliegenden Buch auch genauer beleuchtet wird. So findet Felix Lenz in den Graf-Episoden der TV-Serie „Der Fahnder“, nebenbei bemerkt eine der großartigsten deutschen Krimiserien – zumindest solange Klaus Wenneman den Fahnder Faber gab –, die Bausteine und Skizzen zu Grafs späteren Werken. Beispielsweise bildet die Folge „Bis ans Ende der Nacht“ die Blaupause zu seinem späteren Kinofilm „Die Sieger“.

Judith Ellenbürger beschäftigt sich mit der Körperlichkeit des Gelds in Grafs Werk. „Hotte im Paradies“ steht im Zentrum von Jörn Glasenapps Essay über die Verweigerung der Figuren dieses TV-Films. Kathrin Rothemund erklärt anhand der Mini-Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ den Begriff der Serialität. Lisa Gotto, Florian Lehmann und Oliver Fahle nehmen sich einer eher unbekannteren, von Graf-Kennern aber umso mehr geschätzten, Seite des Filmemachers an: Dem Essay-Film. Namentlich „Das Wispern im Berg der Dinge“ über Grafs Vater, den Schauspieler Robert Graf, „München – Geheimnisse einer Stadt, den Graf zusammen mit dem Filmkritiker Michael Althen realisierte und „Es werde Stadt“ über 50 Jahre Grimme-Preis in Marl. Dieser letzte Artikel ist von den dreien von daher der interessanteste, da er sich auch mit der Fernsehgeschichte an sich befasst. Das Prunkstück des Buches ist aber eine Schrift von Dominik Graf selber, die sich „Logbucheintrag Dezember 2014“ nennt, und in der er in einen wunderbaren Stil, den er schon in dem höchst empfehlenswerten Buch „Es schläft ein Lied in allen Dingen“ pflegte, über seine Gedanken und Projekte in eben jenem Dezember schreibt.

Wer sich in das Werk Dominik Grafs einlesen möchte, für den ist dieses Buch sicherlich nicht unbedingt geeignet. Zu speziell sind die Themen, die hier abgehandelt werden. Auch fehlen – dem Konzept des Bandes geschuldet – jegliche biographischen Informationen. Vielmehr ist „Dominik Graf“ ein Buch mit einem streng wissenschaftlichen Ansatz, welches Aspekte des Graf’schen Oeuvres zerlegt und in einen neuen Kontext bringt. Dabei herrscht selbstverständlich der wissenschaftliche Jargon vor, schließlich entstanden die Texte im Rahmen eines Kolloquiums, welches an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg stattfand und den Titel „Avantgarde in Serie“ trug. Dies macht die Lektüre für fachfremde Einsteiger recht herausfordernd. Man sollte also zumindest schon einmal in kulturwissenschaftliche Bücher hineingeschnuppert haben, um zu wissen, worauf man sich hier einlässt.

Jörn Glasenapp (Hg.) : Film-Konzepte 38: Dominik Graf, edition text + kritik, 116 Seiten, Euro 20.00

Empfehlenswerter „Zeit“-Artikel von Dominik Graf zum Stand des Deutschen Kinos

Von , 1. Mai 2012 18:08

Anbei möchte ich einen, meiner Meinung nach, sehr treffenden Artikel empfehlen, den Dominik Graf in der „Zeit“, anlässlich des Deutschen Filmpreises, zum aktuellen Stand des deutschen Kinos geschrieben hat.

Der deutsche Film wirkt trotz seines stetig zunehmenden formalen Könnens in der überwiegenden Masse wie eine Palette von Besinnungsaufsätzen. Der Ton der Filme scheint sich anzugleichen. In der Inszenierung regieren der flach gehaltene Ball, möglichst wenig Filmmusik und das Diktat von (oft grandioser) Authentizität in Schauspiel und Kameraführung. Im Einzelnen ist das imponierend – doch in der Menge ergibt sich ein irritierend monotoner Eindruck. Zu viel Kunst, zu viel gute Absicht? Nicht unproblematisch für die notwendigen Alleinstellungsmerkmale all solcher Filme auf dem Markt. (…)

Es muss vielleicht sogar etwas wie eine neue »Vision« von möglicher Massenware her. Wo sind weltweit boomende Genres wie Fantasy im deutschen Film? Nicht existent. Trotz mindestens einem halben Dutzend erstklassiger hiesiger Romanautoren auf diesem Gebiet. Trotz einer deutschen Fantasy- und Horror-Tradition, die wie der Nibelungenschatz darauf wartet, gehoben zu werden. (…)

Der Verlust an Trivialität ist dramatisch. Die selbst gewählte Seriosität des deutschen Gegenwartsfilms widerspricht der Sehnsucht nach Spektakel, nach brüllendem Gelächter, nach Jahrmarkts-Schock – alles Grundwesenszüge des Kinos. Negiert wird der böse, kreischende Anteil filmischen Erzählens, jener kreativ explosive Todestrieb, der stets auch zu herrlich »schlechten« Filmen führte. (…)

Die heißeste, triefendste, nachgerade verzweifeltet-schönste Kinoleidenschaft findet sich bei uns heute in den Cinephilen-Blogs. Von deren Kenntnis und geschmacklichem Enthusiasmus können die deutschen Filmhochschulen nur träumen. Dort, im Web, tragen die deutschen Filmgötter allerdings ganz andere Namen als in der offiziellen Verlautbarungskultur: Es sind Regie-Ekstatiker wie Will Tremper, Alfred Vohrer, Rolf Olsen, Zbyněk Brynych, Eckhart Schmidt und Klaus Lemke. Hier ist das Reich des Verbotenen, das einst auch noch in Grünwalder Fernsehserien hausen durfte und das nun mit Stumpf und Stiel in der Förderkultur ausgerottet wird. (…)

Quelle: zeit.de

Den vollständigen Artikel „Die Grauen… das Grauen“ findet man unter: http://www.zeit.de/2012/18/Deutscher-Filmpreis/seite-1

Gerade die hier von mir zitierten Passagen sprechen mir doch sehr aus der Seele. Insbesondere den letzte Absatz über die Blog-Kultur kann ich nur unterschreiben. In Blogs und Foren wie Deliria Italiano oder Dirty Pictures mit hunderten von Mitgliedern werden Regisseure wie Vorher, Olsen und vor allem auch Brynych gepriesen. Es stimmt nämlich nicht, dass sich heute niemand mehr für deutsches Kino interessiert. Im Gegenteil, gerade genannte Regisseure werden heutzutage von den Filmfans kultisch verehrt. Und dies nicht erst seit gestern. Und hier ist es gerade interessant, dass von den heute noch aktiven Regisseuren eigentlich nur zwei einen ähnlichen Status besitzen. Nämlich Klaus Lemke und…  Dominik Graf.

Teilt Ihr Grafs Ansichten? Oder liegt er mit seinen Thesen falsch?

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