Nachrichten getagged: Dokumentarfilm

City 46: Marie Losier stellt ihren Film “The Ballad of Genesis and Lady Jaye” vor

Von , 22. November 2011 15:39

Am 24.11. läuft bundesweit der Dokumentarfilm “The Ballad of Genesis and Lady Jaye” an. Darin geht es das Paar Genesis Breyer P-Orridge, ein Künstler und Musiker, und Lady Jaye, eine ehemalige Domina, das zusammen versucht sich mit den Mitteln der plastischen Chirurgie aneinander anzugleichen und damit gemeinsam zu einer dritten Identität zu werden.

Der Filmdienst schreibt:

Dokumentarfilm über den englischen Performance-Künstler, Musiker und Schriftsteller Genesis Breyer P-Orridge, seine Lebensgefährtin Lady Jaye sowie ihr “Projekt” der Pandrogyne, der kosmetischen und chirurgischen Angleichung ihrer Körper im Rahmen ihrer symbiotischen Beziehung. Das suggestive filmische Porträt erzählt die Lebens- und Liebesgeschichte der beiden Künstler in rauen Bildern und mit rhythmisch-dynamischer Montage; dabei werden altes Filmmaterial und Reinszenierungen zu einer organischen Synthese geführt und runden sich zu einer bewegenden Beschwörung der Liebe zweier Grenzgänger, die auch die Geschichte der Industrial Music und der Underground-Kultur der 1970er-Jahre streift.

Quelle: Filmdienst.de

Am Dienstag, den 29.11., um 20:30 Uhr stellt die französische Regisseurin Marie Losier ihren auf der diesjährigen Berlinale zweifach ausgezeichneten (Teddy und Caligari Award) Film im City 46 vor.

Schauburg: Regisseur Cyril Tuschi stellt “Der Fall Chodorkowski” vor

Von , 7. November 2011 13:35

Am Mittwoch, den 23. November um 18:00 Uhr, wird der deutsche Regisseur Cyril Tuschi seinen Film “Der Fall Chodorkovsky” vorstellen.

Der Film ist als “Doku-Thriller” angekündigt. Neben den Hintergründen zum Fall Chodorkovski geht es auch um die Suche des Regisseurs nach der Wahrheit, die Hindernisse die ihm begegnen und wie von russischer Seite auf ihn Druck ausgeübt wird. Indem der Filmemacher hier zu Hauptperson  des Filmes gemacht wird, steht “Der Fall Chodorkovski” den Doku-Filmen von Michael Moore und Morgan Spurlock näher als z.B. Errol Morris oder gar Frederick Wiseman.

 

 

 

Der Trailer zum Film sieht sehr unterhaltsam aus und besonders das Interview mit Ex-Außenminister Fischer würde ich gerne in voller Länge sehen.

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Filmfestival “ueber Mut” vom 07.-10.11. im City 46

Von , 1. November 2011 21:46

Zwischen Montag, dem 07. und Donnerstag , dem 10. November findet im City 46 das “ueber Mut”-Festival der “Aktion Mensch” statt. Nachdem es vor zwei Jahren um “ueber Macht” ging, ist in diesem Jahr das Thema “Mut” dran.

Unser aktuelles Filmfestival »ueber Mut« läuft noch bis November 2011. Dem Mutigen gehört die Welt. Das ist ein schöner Satz – der aber offenlässt, welche Welt gemeint ist. Die Welt, so wie sie ist? Oder die Welt, wie sie sein könnte? Die zehn Filme des Festivals ueber Mut belegen, dass Mut stets der Mut zur Veränderung des Bestehenden ist. Mut setzt voraus, dass die oder der Einzelne die Gegebenheiten kritisch betrachtet und für sich bestimmt: Etwas muss sich ändern.

Quelle: http://www.aktion-mensch.de/filmfestival

Gezeigt werden 7 Dokumentationen und ein Spielfilm. Das Programm findet sich bisher leider noch nicht auf der – noch sehr rudimentären – Homepage des City 46. Darum die Anfangszeiten am Besten der Tagespresse entnehmen oder immer mal wieder auf die Seite des City 46 gucken.

Die Filme:

Monica und David – Dokumentation über die Hochzeit und das Zusammenleben zweier junger Menschen, die am Down-Syndrome leiden. USA 2009, 68 Min., DF (dt. Voiceover bei engl. Originalsprache)

Antoine - Dokumentation über einen von Geburt an blinden Jungen, der in eine normale schule geht und all das tut, was seine sehenden Mitschüler auch machen.  Kanada 2008, 82 Min., DF (dt. Voiceover bei franz. Originalsprache)

Budrus - Dokumentation über gewaltfreien Widerstand in Palästina. USA 2010, 78 Min., OmU

Die Kinder von Don Quijote – Mit einer aufsehenerregenden Aktion rufen die Brüder Legrand 2006 die Pariser Bevölkerung auf, sich mit den 100.000 Obdachlosen im Land zu solidarisieren. Es entsteht eine Zeltstadt mitten im Zentrum von Paris. Frankreich 2008, 75 Min., OmU

Die Zeit ihres Lebens – Dokumentation über drei alte Menschen, die Zusammen fast 300 Jahre alt sind, aber immer noch aktiv am Leben teil nehmen und sich in politische Debatten einmischen. England 2008, 70 Min., DF (dt. Voiceover bei engl. Originalsprache)

Eine flexible Frau – Spielfilm, der auch letztes Jahr auf dem Filmfest Oldenburg und einigen Kinos lief. Die 40jährige Architektin Greta verliert ihre Arbeit. Die Stellensuche entwickelt sich zu einem Trip durch die neue Leistungsgesellschaft. Deutschland 2010, 97 Min

Fritz Bauer – Tod auf Raten – Dokumentation über Juristen Fritz Bauer, der in den 1950er und 1960er Jahren bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Deutschland eine führende Rolle spielte. Ausgezeichnet mit dem Prädikat “Besonders wertvoll”. Deutschland 2010, 97 Min.

Rainbow Warriors – Dokumentation über das berühmte Greenpeace-Schiff, seine Geschichte und seine Besatzung. Niederlande 2009, 89 Min., OmU

Rough Aunties – Dokumentation über die Hilfsorganisation Bobbi Bear im südafrikanischen Durban, deren Mitarbeiterinnen missbrauchte Kinder betreuen und sich dafür einsetzen, dass die Schuldigen vor Gericht kommen. England/Südafrika 2008, 103 Min., OmU

Teenage Response – 13 Portraits von Berliner Jugendlichen, die der Kritik an ihrer Generation ihre eigenen Geschichten und Gedanken entgegensetzen. Deutschland 2009, 160 Min.

Cinema Ostertor: Regisseurin Karin Kaper stellt “Aber das Leben geht weiter” vor

Von , 1. November 2011 21:01

Am kommenden Montag, den 07. November, stellt die Regisseurin Karin Kaper um 18:30 Uhr ihren Dokumentarfilm “Aber das Leben geht weiter” im Cinema Ostertor vor.

Die Dokumentation über drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf Art kreuzte, hat Karin Kapers zusammen mit Dirk Szuszies u.a. in Syke und Kirchweyhe gedreht.

Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt.

Der Film erzählt sehr privat ein jahrzehntelanges besonderes Kapitel in den deutsch-polnischen Beziehungen. Kommentarlos kommen die Frauen zu Wort und lassen den Betrachter Anteil nehmen an ihrer subjektiven Sicht der Ereignisse.

Der Film berücksichtigt nicht nur die erschütternden Vorkommnisse in den Kriegswirren bis zur endgültigen Vertreibung der deutschen Familie aus ihrem niederschlesischen Dorf Niederlinde im Sommer 1946. Er wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen der Nachkriegszeit sowie spätere Jahrzehnte bis heute.

Dem Schicksal der Deutschen wird das der polnischen Familie gegenübergestellt, die ihrerseits 1940 von der sowjetischen Armee aus Ostgebieten Polens nach Sibirien verschleppt wurde. Nach einer unglaublichen sogar bis Kirgistan führenden Odyssee bekam sie schließlich im Sommer 1945 den Hof der Deutschen zugesprochen. Das ehemalige Niederlinde heißt heute Platerówka und liegt nur 25 km von Görlitz entfernt.

Ein Film, der auch für die Debatte über aktuelle Flüchtlingsströme und Migrationsbewegungen von großer Bedeutung ist! Ein Film, der rein aus dem Blick der betroffenen Frauen Machtmissbrauch und Verletzung elementarer Menschenrechte bewegend veranschaulicht.

Quelle: http://www.karinkaper.com/

Open-Air-Kino 2011 – Teil 3: Kultursommer in Oldenburg

Von , 13. Juli 2011 16:03

Nicht gleich um die Ecke, aber mit Auto oder Bahn bequem in einer halben Stunde zu erreichen, liegt die schöne Stadt Oldenburg. Und dort ist in Sachen Open-Air-Kino in den kommenden Tagen ordentlich was los.

Veranstaltungsort: Schlosshof, Beginn: Jeweils um 22:30 Uhr, Einlass bereits eine Stunde vorher. Eintritt: € 6,00

15.07. – Das Schmuckstück: Der neue Film von Francois Ozon mit Catharine Deneuve und Gérard Depardieu in den Hauptrollen. In den 70ern Jahren emanzipiert sich die bisher nur “dekorative” Ehefrau eines Fabrikbesitzers und übernimmt das Kommando.

16.07. – Inception: Christopher Nolans intelligenter SF-Blockbuster mit Leonardo de Caprio als Gedankendieb.

17.07. – Almanya – Willkommen in Deutschland: Preisgekrönte deutsche Komödie um eine Imigrantenfamilie und die Schwierigkeiten zwischen zwei Kulturen zu leben.

Weitere Filme gibt es beim “Sommer im Quartier” ab dem 20.07.

Der Beginn der Veranstaltung im Hinterhof der Kulturetage & quARTier ist immer um 16:00 Uhr, die Filme werden ab 22:30 gezeigt. Danach klingt der Abend mit wechselnden DJs aus. Eintritt frei!

20.07. – mensch macht stadt: Dokumentarfilm von 2011 über das Leben im Oldenburger Bahnhofsviertel.

21.07. – Noise and Resistance: Eben noch in der Schauburg, jetzt unter freiem Himmel.  Die Doku über den Status des Punks heute.

22.07.- Kleine Wunder in Athen: Griechische Komödie um einen alten Ladenbesitzer, in dessen Nachbarschaft eine Gruppe Chinesen ebenfalls ein kleines Geschäft errichten.

23.07.-Der Mann mit der Kamera: Dziga Vertovs Meisterwerk des avantgardistischen Films von 1929.  Mit Live-Musik von „Le chat électrique“. Übrigens sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass “Chelovek s kino-apparatom” (so der Originaltitel) zu meinen Lieblingsfilmen gehört.

Zu Gast im Cinema Ostertor: Thomas Frickel und die Doku-Satire “Die Mondverschwörung”

Von , 28. März 2011 16:58

Am Montag, dem 18. April um 20:45 Uhr stellt der Regisseur Thomas Frickel im Cinema Ostertor seine neue Doku-Satire “Die Mondverschwörung” vor.

In seinem Film schickt Frickel den us-amerikanischen Reporter Dennis R. D. Mascarenas, vom deutschsprachigen US-Sender DDCTV, quer durch Deutschland, um das merkwürdige Verhältnis der Deutschen zum Mond zu erforschen. Dabei wird der Reporter mit Verschwörungstheorien, Antisemitismus, Nazi-Okkultismus und Bedrohungen konfrontiert.

Klingt für mich etwas nach dem Borat (oder Alfons)-Prinzip, bei dem ein “Fremder” durch naive Fragen aus seinem Gegenüber dessen, nicht immer politisch korrekte, aber dafür ehrliche, Meinung herauszukitzeln.

Vor 14 Jahren hat Thomas Frickel Dennis R. D. Mascarenas schon einmal in seinem Film “Deckname: Dennis” durch Deutschland geschickt. Hier nun die Quasi-Fortsetzung.

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Filme zum Thema Klassische Musik im Atlantis

Von , 5. März 2011 17:35

Freunde der klassischen Musik können sich morgen (6. März) auf einen ganz besonderen Tag im Atlantis-Kino freuen. Dort werden unter dem Motto “The Look auf Sound” von 11:00 bis 19:45 Uhr drei Dokumentationen und ein Spielfilm gezeigt, die sich mit dem Thema klassische Musik beschäftigen.

Den Anfang macht um 11:00 Uhr die Dokumentation “Das Beethoven Projekt“, die auch schon im letzten Jahr in einigen Bremer Kinos lief. Beim Beethoven Projekt handelt es sich einen Auftritt der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Paavo Järvi beim Beethovenfest in Bonn, wo an vier Tagen alle neuen Beethoven Sinfonien aufgeführt werden. Der Film stellt die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und ihren Dirigenten Paavo Järvi vor, zeigt die Proben und schließlich den triumphalen Auftritt auf dem Beethovenfest. Wer so früh noch nicht aufstehen will, hat auch die Chance den Film in vier Teilen auf der Homepage der Deutschen Welle kostenlos zu streamen oder herunter zu laden.

Anschließend wird um 13:00 Uhr die Doku “Piano Encounters” gezeigt. Der britische Musikpädagoge Richard McNicol hat vier Jahre lang einige junge Klavierschüler begleitet und versucht sie auf unkonventionelle Weise für die Musik zu begeistern. Regie führt Enrique Sánchez Lansch, der schon den vielfach ausgezeichneten “Rythm is it!” zusammen mit Thomas Grube gedreht hat.

Um 15:00 wird die  hochgelobte Dokumentation “PianoMania” gezeigt, die sich mit der Arbeit des Klavierstimmers Stefan Knüpfer beschäftigt. Dieser Film lief letztes Jahr in den Kinos hat überall hervorragende Kritiken erhalten.

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Zum Abschluss noch ein aktueller Spielfilm. die Schweizer Produktion “Der Freischütz” von Jens Neubert  ist die Verfilmung der gleichnamigen Oper von Carl Maria von Weber. Auch dieser Film wurde von der Kritik sehr geschätzt.

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Kino im Rathaus: “The Prison Where I Live”.

Von , 12. Februar 2011 14:43

Am nächsten Montag, dem 14.2.  kann man sich in der oberen Rathaus einen Dokumentarfilm von Rex Bloomstein mit Michael Mittermeier (ja, DEM Michael Mittermeier) über den burmesischen Comedian Maung Thura ansehen.  Im Rahmen der Verleihung des Bremer Solidaritätspreises für Freiheit und Menschenrechte an Maung Thura, einen Tag später, wird um 18:00 Uhr in Kooperation mit dem Kino 46 der Film “The Prison Where I Live” gezeigt. Da das Kino 46 zur Zeit umzugbedingt geschlossen ist, findet die Vorführung in der oberen Rathaushalle statt. Der Eintritt ist frei.

Maung Thura, besser bekannt als Zarganar, ist Burmas berühmtester Comedian. Vom burmesischen Militärregime verfolgt, verhaftet und aufgrund irrwitziger Anschuldigungen zu 59 Jahren Haft verurteilt – zuletzt aufgrund humanitärer Hilfe für seine Landsleute nach dem Zyklon Nargis – sitzt er derzeit im Gefängnis. Michael Mittermeier dagegen ist frei darin, seine Kunst auszuüben und mit seinem speziellen Humor und Provokationen einer der größten Comedians Deutschlands.

Quelle: kino46.de

Im Anschluss an den Film erläutert Dr. Marco Bünte die Situation der Opposition in Myanmar (früher Burma).

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Glawoggers “Wokingsman’s Death” kostenlos im Internet ansehen

Von , 29. Oktober 2010 11:52

Hier ein interessanter Hinweis, den MILLERSCROSSING hier gestern in den Kommentaren gepostet hat:

Die Indie-Filmplattform http://www.realeyz.tv sponsert zum 15-jährigen Bestehen der Filmzeitschrift “Schnitt” den preisgekrönten Michael Glawogger Film WORKINGMAN’S DEATH. Den Film kann man sich kostenlos online ansehen auf http://www.schnitt.de/stream/

Herzlichen Dank für den Tipp!!!

Bremerhaven: Kino im Hafen 2010

Von , 25. Juli 2010 11:38

Neuigkeiten aus unserer Schwesterstadt. Auch in diesem Jahr findet wieder das “Kino im Hafen”  statt.

Nun bereits zum 15. Mal kann man im Schaufenster Fischereihafen umsonst und draußen Filme mit einem maritimen Bezug. Gezeigt werden die Filme auf einer 180qm großen Leinwand, die an 20 Containern befestigt wird. In den letzten Jahren nahmen jeweils um die 9.000 Besucher an diesem Open-Air-Kino-Spektakel teil.

Beide Vorstellungen beginnen mit Einbruch der Dunkelheit gegen 22 Uhr. Ab 21 Uhr läuft das Vorprogramm.

Am Freitag, den 6. August wird die Oscar-gekrönte Tierdokumentation “Die Reise der Pinguine” gezeigt. Dabei wird vor dem Hauptfilm eine Live-Schaltung in die Antarktis gemacht, bei der die Zuschauer den Wissenschaftlern vor Ort in der Neumeyerstation III direkt Fragen stellen können.

Am nächsten Tag, dem 7. August, wird die Kinofassung des legendären ZDF-Vierteilers “Der Seewolf” von 1971 mit Raimund Harmstorf in der Titelrolle zu sehen sein. Diese Fassung läuft 93 Minuten, im Gegensatz zum Vierteiler, der damals ganze 362 Minuten zu Buche schlug. Ich habe die Kinofassung nie gesehen, vermute aber, dass hier die ganze Hintergrundgeschichten und Rückblenden um das “Frisco Kid”, den Kürzungen zum Opfer fielen. Regie führte übrigens u.a. der große Wolfgang Staudte (Rosen für den Staatsanwalt, Der Untertan, Die Mörder sind unter uns).

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