Nachrichten getagged: Carmen Emigholz

Erste Impressionen von der Eröffnungsfeier des City 46

Von , 8. Oktober 2011 00:27

Heute nun endlich öffnete das City 46, mit der offiziellen Eröffnung und der anschließenden Benefiz-Gala, seine Pforten für die Öffentlichkeit.

Ich habe es mir mal nicht nehmen lassen, dabei einige Impressionen mit der Kamera festzuhalten. Ein detaillierter Bericht folgt die Tage. Wobei ich sagen muss, dass ich nicht die ganze Veranstaltung über dabei sein konnte.

Für einen ersten Eindruck sind die Fotos – wie ich hoffe – aussagekräftig genug. Und wer unten auf “Weiter lesen ‘Erste Impressionen von der Eröffnungsfeier des City 46′» drückt, der findet dort noch mehr Fotos ;)

Karl-Heinz Schmid, Geschäftsführer City 46, begrüsst die Gäste und eröffnet das neue Kino.

Die Staatsrätin beim Senator für Kultur, Carmen Emigholz, bei ihrer Rede

Blick vom oberen Stockwerk Richtung Foyer

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taz-Interview mit Carmen Emigholz

Von , 22. Mai 2010 19:17

In der Online-Ausgabe der taz wurde gestern ein höchst interessantes Interview mit der Kultur-Staatsrätin Carmen Emigholz zum Thema Bremer Kulturpolitik veröffentlicht.

Darin ging es u.a. auch um das Bremer Kommunalkino.

(taz) Ähnlich langwierig gestaltet sich der Umzug des Waller Medienzentrums mit dem Kino 46.

(Carmen Emigholz) Alles, was mit baulichen Maßnahmen zu tun hat, erweist sich immer wieder als äußerst kompliziert. Die diversen Prüfvorgänge in Bezug auf das Medienzentrum füllen viele Ordner.

(taz) Und ab wann füllt sich das “City” als künftiges Kino 46?

(Carmen Emigholz) Die Ausgestaltung der Verträge dauert noch an, da können wir uns nicht genau festlegen. Manche Arbeitsvorgänge sind für eher ungeduldige Menschen wie mich schwer zu akzeptieren. Aber wir müssen anerkennen, dass baufachliche Vorgänge sehr aufwändig sein können – insbesondere bei begrenzten öffentlichen Budgetvorgaben.

Quelle: taz.de

Das vollständige Interview findet man hier.

Das “Kino 46″ zieht in die Schwankhalle?

Von , 28. November 2008 10:15

Seit dem Frühjahr hat man ja vergeblich auf eine Meldung gehofft hat, wie es jetzt eigentlich mit dem Kommunalkino Kino 46 weitergehen soll. Zur Erinnerung, das Kino soll und will seinen abgestammten Platz in der Waller Heerstr. 46 verlassen. Nachdem erst angedacht wurde, das Kino im Museum Weserburg – gegenüber der Schlachte – anzusiedeln, war zuletzt das alte Polizeihaus mit der Zentralbibliothek am Wall im Gespräch. Dort gab es aber wohl Schwierigkeiten mit dem neuen Eigentümer des Gebäudes).

Heute nun findet sich im Kulturteil des “Weser Kuriers” eine kurze Nebenbemerkung, welche einen neuen Stand andeutet. In einem längeren Bericht über die Arbeit der Staatsrätin Carmen Emigholz kann man folgenden kurzen Abschnitt lesen:

Wir gehen derzeit verschiedene Konzepte durch, zum Beispiel auch bei der Shakespeare-Company und der Schwankhalle.” Was letztere betrifft, will Emigholz noch in diesem Winter eine “komplette Überarbeitung des Konzeptes” vorstellen und die Schwankhalle als ein Kunstzentrum etablieren, in dem auch das Kino 46 seinen Platz haben soll.

Aha! Also in die Neustadt geht es wohl. Wer die Schwankhalle nicht kennt, sie befindet sich vom Leibnizplatz aus gesehen auf mittlerer Höhe des Buntentorsteinwegs.

Vom ursprünglichen Konzept das Kino mehr ins Stadtzentrum zu bringen ist damit nicht viel übriggeblieben. Ich würde sogar behaupten, dass der neue Standpunkt von der Anbindung her keinerlei Vorteile gegenüber dem alten in Walle gibt. Sicherlich ist es lobenswert, die Kulturaktivitäten an einem Punkt zu bündeln und dadurch entstehende Synergieeffekte nutzen zu können, aber dies im Buntentorsteinweg, relativ weit weg vom sonstigen kulturellen Leben, zu tun, finde ich persönlich sehr enttäuschend. Die Weserburg (schließt sich allerdings durch bauliche Hindernisse aus) gegenüber der vielbesuchten Schlachte oder das alte Polizeihaus direkt neben der Domsheide und unweit des Goethetheaters und der Kunsthalle sind da doch ein ganz anderes Kaliber. Ich gebe zu, wenn es tatsächlich dazu kommt, dass das Kino 46 weit weg vom Zentrum in die hintere Neustadt zieht, bin ich schwer enttäuscht. Aber noch besteht ja Hoffnung – immerhin wird der Umzug nun schon seit fast zwei Jahren geplant und bisher ist noch nichts konkretes dabei herausgekommen.

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