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Blu-ray-Rezension: „Die Rache des Paten“

Von , 4. April 2018 06:35

Es gibt Dinge, die gehen selbst der ehrenwerten Gesellschaft zu weit. Wie das schmuggeln von Drogen in toten Kinderkörpern. Die großen Mafiabosse beschließen daher ein Exempel zu statuieren. Auf ihr Geheiß wird der Killer Tony Aniante (Henry Silva) entsandt, um Don Ricuzzo Cantimo (Fausto Tozzi), der hinter diesen ehrlosen Aktionen steckt, und seinen Clan zu vernichten. Zunächst macht sich Tony daran, Don Ricuzzo und dessen Rivalen Don Turi (Mario Landi) gegeneinander auszuspielen. Als das dieser Plan aber durchkreuzt wird, schleicht er sich bei Don Ricuzzo und dessen nymphomaner Ehefrau (Barbara Bouchet) ein…

Anmerkung: Alle Screenshots stammen von der italienischen Langfassung auf der ebenfalls enthaltenen DVD, nicht der Blu-ray.

Die Rache des Paten“ ist einer jener unfassbaren Filme aus Italien, die man sehen muss, um zu glauben, dass es sie wirklich gibt. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Begegnung mit Andrea Bianchis „Mafia-Western“. Damals noch in grausamen Vollbild, welches dem Film noch einmal eine Extra-Portion schmuddeliger und billiger erscheinen ließ. Mit großen Augen und offenem Mund sah ich gebannt zu, was für ein Feuerwerk Herr Bianchi hier abfackelte. Heute wäre dies nur noch in Form augenzwinkernder Parodien möglich. Damals war es blutiger Ernst, wenn Henry Silva auf die Dampfwalze steigt oder die Gürtelschnalle schwingt. Überhaupt Silva. Gibt es eine idealere Besetzung für den Antihelden Tony Aniante? Silva hat immer dieses unterschwellig bedrohliche, ja fast schon unheimliche an sich. Seine kleinen, schwarzen Augen, die sich förmlich durch die Leinwand brennen. Das versteinerte Gesicht, auf dem geschrieben scheint: „Leg dich nicht mit mir an“. Silva lächelt in diesem Film nicht einmal. Würde er es tun, fiele man vor Schrecken sicherlich vom Stuhl.


Das Verwirrende an „Die Rache des Paten“ ist, dass wir Silvas Tony Aniante als klassischen Antihelden ala Eastwoods Fremden ohne Namen annehmen sollen. Wie eben jener bewegt er sich schlau und überlegen zwischen zwei Verbrecher-Clans und spielt diese gegeneinander aus. Eastwood ist zwar ein cooler und skrupelloser Typ, hat aber unter der meterdicken Stahlschale ein gutes Herz, wenn es um die Armen und Wehrlosen geht. Bei Tony Aniante ist es scheinbar ähnlich. Schließlich will er spontan einem jungen Pärchen zur Flucht und in ein besseres Leben verhelfen. Aber gleichzeitig ist Tony auch ein psychopathischer Sadist, der seine Opfer nicht nur erschießt, sondern auch verstümmelt und der ohne echtes Motiv eine Frau so brutal verprügelt, dass man sie danach kaum wiedererkennt. Der in der bekanntesten Szene des Filmes, den Verführungsversuch des Mafiaboss-Lieblings damit beantwortet, dass er sie förmlich in eine blutige Schweinehälfte hinein fickt. Seine Worte dabei „Wir machen es so, wie ich will“ und ihr erschrockenes Gesicht bei der Penetration geben auch Auskunft über seine speziellen Vorlieben. Was die „Helden“ von Bianchis Filmen häufiger mal auszeichnet (siehe auch die „Schlusspointe“ des Schmier-Giallo „Die Nacht der blanken Messer“). Von Bianchis spätere Ausflüge in das horizontale Filmgewerbe mal ganz abgesehen.

Bianchi geht mit seinen Figuren nicht gerade zimperlich um. Generell gibt es kaum einen Sympathieträger. Vielleicht das junge Romeo-und Julia-Paar. Doch ganz ungebrochen ist es auch nicht. So lässt die junge Dame ohne mit der Wimper zu zucken ihren Schutzbefohlenen, den verkrüppelten Sohn ihres Chefs, zurück, um sich mit einem der Schläger der Gegenseite zu vergnügen. Da wundert es nicht, dass Bianchi ihnen auch jede Hoffnung versagt. Der von Fausto Tozzi mit viel Energie und Charisma gespielte Ricuzzo Cantimo hört sich gerne detailliert die Sexabenteuer seiner Ehefrau (einer Ex-Prostituierten) an, um in Fahrt zu kommen. Die Tochter von Don Turi ist halbwahnsinnig. Alle anderen sind willfährige Helfershelfer, die für ihren Job mit Blei entlohnt werden. Allein Don Turi Scannapieco ist so etwas wie eine Vaterfigur, auch wenn er natürlich gleichzeitig auch ein skrupelloser Drogendealer ist. Gespielt wird der Patriarch übrigens von Mario Landi. Jener Mann, der mit seinen Filmen „Giallo a Vencia“ und „Patrick lebt!“ den guten Bianchi an Schmierig- und Verkommenheit noch um ein vielfaches übertraf. Was man angesichts von „Die Rache des Paten“ kaum glauben kann.

Aufgrund der Drehbücher, die nach dem Motto „Alles oder nichts“ verfahren und dabei eine Unglaublichkeit an die nächste Reihen, dem oftmals kaum existierenden Budget und der früher leider suboptimalen Präsentation seiner Werke im Heimkinobereich, eilt Andrea Bianchi kein besonders guter Ruf voraus. Sieht man nun aber beispielsweise „Die Rache des Paten“ in voller wunderbarer Breitwand, muss man ihm allerdings zugute halten, dass er ein guter und versierter Handwerker war, der seine Filme durchaus kompetent in Szene setzte. Das „Problem“ besteht nur darin, dass er nicht wirklich das Geld zur Verfügung hat, großes Kino zu zelebrieren. Was man an der lächerlichen Puppe, die das tote Kind in „Die Rache des Paten“ darstellen soll (wobei ich in diesem Falle durchaus dankbar, bin dass dieser Effekt nicht im geringsten realistisch aussieht) oder die Matsch-Watteköpfe der Zombies in „Die Rückkehr der Zombies“ sieht. Bianchi kaschiert dies aber mit einer unglaublichen Schöpfkelle an „Zu viel“. Seien es die oben bereits angesprochenen Szenen mit Silva, einer wunderschönen, aufregenden Barbara Bouchet, die sich erst lasziv den Körper mit Milch einreibt und dann später beim Essen Fellatio mit einer Banane vollführt. Oder der verkrüppelte Sohn des einen Mafios, welcher in etwa so alt aussieht wie seine Mutter (in „Die Rückkehr der Zombies“ nutzt Bianchi einen erwachsenen Kleinwüchsigen, um ein kleines Kind darzustellen). So entsteht kein Gourmet-Menü, aber eine deftige Currywurst mit viel, viel Ketchup.

„Die Rache des Paten“ ist mit seiner unfassbaren Mischung aus schmierigem Sex und blutiger Gewalt einer der großen Höhepunkte des sonnendurchfluteten Bahnhofskinos italienischer Machart. Wer der „Rache des Paten“ das erste Mal begegnet kann mit großen Augen und heruntergefallener Kinnlade eigentlich nur Fan dieser wahnsinnigen und wilden Filmen werden – oder die Scheibe in den Müll werfen und schleunigst duschen.

„Die Rache des Paten“ ist nach „Milano Kaliber 9“ und „Der Berserker“ der nächste Knaller in der Polizieschi-Reihe des Hauses filmArt, nachdem diese davor einen kleinen Durchhänger hatte. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Giallo-Reihe ebenso entwickeln wird. Die Bildqualität ist recht gut und das Bild der Langfassung hat eine schöne körnige Schärfe, die sehr nach Kino aussieht. Neben dieser um einige kurze Dialoge erweiterten und insgesamt ungefähr eine Minute längere Version, ist auch die etwas kürzere Internationale Exportfassung mit an Bord, die außerhalb von Italien als Basis für alle anderen Veröffentlichungen diente. Auch diese sieh gut aus, hier wurden allerdings etwas mehr Filter eingesetzt, um ein glatteres Aussehen hinzubekommen. Als Tonspuren sind der deutsche Synchronton, der englische und natürlich der italienische mit dabei. Die Stellen der Langfassung für die kein deutscher Ton vorliegt, werden auf italienisch mit deutschen Untertiteln abgespielt. Freude macht das 8-seitiges Booklet zum Film von Christian Kessler. Als weitere Extras sind noch der lange, und qualitativ sehr gut aussehende italienische und ein sehr kurzer amerikanischer Teaser-Trailer dabei. Als Easter-Egg gibt es noch die amerikanische Titelsequenz. Und wer das Motiv auf dem Cover nicht mag, kann dieses umdrehen und erhält ein alternatives Artwork.

DVD-Rezension: “Malabimba – Vom Satan besessen”

Von , 16. Februar 2014 19:37

malabimbaWährend einer Séance, bei der Kontakt zu der verstorbener Ehefrau von Andrea Caroli (Enzo Fisichella) hergestellt werden soll, wird unglücklicherweise der Geist seiner Ahnin, der sexsüchtigen und bösartigen Lucrezia Borgia, freigesetzt. Dieser nimmt sogleich Besitz von Carolis junger Tochter Wanja (Katell Laennec).

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Man möchte ja gerne mal Mäuschen spielen, wenn ein beinharter Horrorfan sich den wunderbaren Bahnhofs-Reißer „Malabimba – Vom Satan besessen“ in den Player schiebt und aufgrund des Titels und dem ausgesprochen schönen DVD-Cover einen fiesen Gruseler erwartet. Denn wahrscheinlich weiß nicht jeder, dass dieses Werk einst unter dem Namen „Komm und mach’s mit mir“ in den Schmierbuden der Republik lief. Denn was wahrscheinlich einmal als echter „Exorzist„-Rip-Off geplant war, ist über weite Strecken ein veritabler Sexfilm, dem von geldgierigen Produzenten auch noch ein paar Porno-Inserts spendiert wurden. Wirklich gruselig ist das alles nicht, obwohl die Szenen, in denen der Geist der Lucrezia Borgia (die soll es zumindest in der deutschen Fassung sein) durch das Schloss fliegt und von der jungen Wanja (im Original Bimba) Besitz ergreift, recht stimmungsvoll umgesetzt wurden. Doch die Schauwerte sind weniger die entfesselten Kamerafahrten am Anfang, als vielmehr die prallen Brüste von Patrizia Webley. Auch führt die Besessenheit bei Wanja nicht zu drehenden Köpfen und Kotzorgien, sondern zu einer massiven Textilallergie.

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Was den Film so interessant macht ist, dass er unter all den wilden Zutaten, die Bianchi dazu schmeißt, tatsächlich eine nachvollziehbare Geschichte erzählt. Wanja steckt mitten in der Pubertät, entdeckt die eigene Sexualität und muss gleichzeitig feststellen, dass die Welt ihrer Familie keine heile ist, und die eigenen Eltern (bzw. hier der Vater) ein eigenes, reges Sexleben führen. Was sie verwirrt und zu extremen Gegenreaktionen veranlasst. Und das alles brav – wie einst beim „Exorzisten“ – unter dem Deckmäntelchen der Besessenheit, die hier wie dort als Metapher für die Veränderungen der zuvor noch kindlichen Seele und des Körpers stehen. Während „Der Exorzist“ allerdings einen konservativ-christlichen Ansatz verfolgt, steht „Malabimba“ für die Freiheit der Sexualität. Nachdem es jeder mit jedem getrieben hat, scheint die Sonne wieder und das Familienleben kann weiter gehen. Nur die katholische Nonne kann nicht mit ihren wahren Gelüsten stehen und bezahlt den Preis dafür. Interessanterweise funktioniert diese Geschichte auch noch trotz der billigen Schmiere, mit der Bianchi seinen Film einreibt.

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Das dem so ist, liegt zu einem guten Teil an Kameramann Franco Villa, der zuvor sehr eng mit Fernando de Leo zusammengearbeitet hatte und u.a. dessen Gangster-Klassiker „Milano Kaliber 9“, „Der Mafiaboss“ und „Der Teufel führt Regie“ fotografierte. Zur Zeit von „Malabimba“ arbeitete er für den Produzenten Gabriele Crisanti, der ihn neben „Malabimba“ noch für weitere Sleaze-Feste, wie den berüchtigten „Giallo A Venzia“, „Patrick lebt“ und „La Bambina de Satan“ (der ein Remake von „Malabimba“ darstellt, ebenfalls Mariangela Giordano als Nonne auffährt und Porno-Inserts enthält) als Kameramann verpflichtete. Villa weiß was er tut und es gelingt ihm auch, die eher karge Kulisse recht opulent in Szene zu setzten. Dass der Produktion vorne und hinten das Geld fehlt, ist offensichtlich. Der Film spielt ausschließlich in und vor dem Schloss, von dem auch nur wenige Zimmer als Drehorte benutzt werden. Das Personal ist mit sieben Schauspielern ebenfalls sehr übersichtlich. Für Stars oder zumindest Hauptdarsteller aus der zweiten Reihe fehlt sowieso das Budget. Die bekannteste Schauspielerin dürfte tatsächlich die schöne Mariangela Giordano in der Rolle der Schwester Sofia sein. Sie war damals mit Gabriele Crisanti verheiratet, dem es anscheinend ein sadistisches Vergnügen bereitete, seine damals schon über 40-jährige Ehefrau in seine besonders schmierigen Filme zu stecken, und dort möglichst grausam misshandeln zu lassen. Man denke nur an „Patrick lebt“, wo ihr eine riesige Eisenstange zwischen die Schenkel gebohrt wird oder Bianchis „Rückkehr der Zombies“, wo ihr von ihrem Sohn (gespielt von dem kleinwüchsigen Peter Bark) die Brustwarze abgebissen wird. Dagegen ist ihr Schicksal in „Malabimba“ geradezu human.

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Eine echte Entdeckung ist Katell Laennec in der titelgebenden Rolle als „schlechtes Kind“. Abgesehen davon, dass sie vor der Kamera recht freizügig mit ihrem knabenhaften Körper umgeht, kann man ihr sogar Ausstrahlung und – im Rahmen eines solchen Filmes – schauspielerisches Talent bescheinigen. In den Szenen in denen sie die Besessene gibt, erliegt sie nicht der Versuchung so gnadenlos zu Grimassieren, wie z.B. das Medium in der anfänglichen Séance-Szene, sondern durchaus glaubhaft, die teuflische Lolita zu spielen. Leider hat man nach diesem Film nichts mehr von Katell Laennec gehört. Christian Keßler stellt in dem Booklet zur DVD allerdings die Theorie auf, Katell Laennec könnte mit dem französischen Pornosternchen Francoise Perrot identisch sein. So oder so ist es schade, dass die in mehr als einer Hinsicht sehenswerte Katell Laennec nicht noch öfter auf der großen Leinwand agierte. Ansonsten fallen im Ensemble nur noch Enzo Fisichella als Vater und Patrizia Webley als dessen Schwägerin auf. Enzo Fisichella ist ein alter Veteran, der schon in Filmen der unterschiedlichsten Genres mitgemacht hat (u.a. hatte er eine größere Rolle in Georges Franjus „Der Mann ohne Gesicht“) und seine Rolle hier routiniert herunterspielt. Patrizia Webley hält mit großem Enthusiasmus ihre reichlichen vorhandenen, weiblichen Attribute in die Kamera und hat zuvor – wie übrigens auch Fisichella – bereits in dem ähnlich schmierigen „Play Motel“ mitgespielt.

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Andrea Bianchi ist ein guter Handwerker, dessen durchaus vorhandenes Talent von der schmuddeligen Art überdeckt wurde, mit der er seine Filme inszenierte. Bianchi zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er die ihm zur Verfügung stehenden Drehbücher mit allem anreichert, was dem geneigten Schmier-Freund Freude bereitet. In keinem Film z.B. sah man die bezaubernde Edwige Fenech so oft im Evaskostüm agieren, wie in seinem „Die Nacht der blanken Messer“, und die finale PO!inte dürfte auch recht einmalig in der Filmgeschichte sein. Die oben beschriebene Szene mit der abgebissenen Brustwarze und dem kleinwüchsigen Erwachsenen, der ein Kind doubelt ist ein anderer, typischer Bianchi-Einfall. Bianchi agiert häufig und mit großem Enthusiasmus knapp über der Grenze der Geschmacklosigkeit. Wenn am Anfang von „Malabimba“ eine Séance mit einem wilde Grimassen schneidendem Medium gezeigt wird, fährt der Geist der bösen Lucrezia Borgia natürlich nicht nur so durch den Raum, sondern öffnet auch Hosenschlitze und reißt die Oberbekleidung von Frau Webley hinfort. Der gelähmte Onkel vegetiert natürlich nicht in irgendeinem komfortablen Schlafzimmer des Schlosses vor sich dahin, sondern im Verlies. Und „Tod durch Fellatio“ ist auch mal eine kreative Art jemanden ins Jenseits zu befördern. Diese wilde Einfälle werden von der derben deutschen Synchronisation noch unterstützt, wobei man fairerweise sagen muss, dass diese nicht ganz bis auf das Niveau der Franco-Frauengefängnisfilme sinkt.

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Bianchi verteilt seine Schmiere nicht in kleinen Prisen, sondern mit der ganz großen Schöpfkelle. Wer Freude am schmuddeligen Bahnhofskino der späten 70er Jahre hat, ist hier allerbestes aufgehoben. Wer allerdings einen ernsthaften Horrorfilm erwartet, der dürfte die Scheibe spätestens beim ersten Porno-Insert mit hochrotem Kopf aus dem Playern reißen.

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Die filmART-DVD hat nicht das allerbeste Bild, aber es ist immer noch gut und der Art des Filmes durchaus angemessen. Der Ton ist gut, aber liegt nur auf deutsch vor. Als Bonus liegt noch die alte deutsche Kinofassung bei, die 1,5 Minuten länger ist als die Kopie, die der DVD zugrunde lag. Die Qualität ist aber ziemlich schlecht und ich konnte auf die schnelle auch nicht feststellen, wo die Unterschiede zur DVD-Fassung sind. 15 Minuten mit Deleted Scenes sind auf Italienisch mit deutschen Untertiteln. Dann gibt es noch den Original-Trailer und den deutschen Trailer und eine winzige Galerie mit 8 Bildern. Sehr schön ist das 8-seitige Booklet von Christian Keßler geworden, in dem er sich nicht nur mit dem Film, sondern auch Andrea Bianchi beschäftigt. Beim Lesen merkt man noch einmal, wie sehr man doch seine „Splatting Image“-Artikel vermisst. Das tolle Bild auf dem Pappschuber der DVD stammt übrigens von Graham Humphrey. Schade, dass es die 20-minütige Doku „Malabimba Uncovered“ von der US-DVD nicht auf diese Veröffentlichung geschafft hat, sonst wäre sie wirklich perfekt gewesen.

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