Am 31. August geht’s in der Schauburg rund. Da wird zunächst “Le Havre“, der neue Film von Aki Kaurismäki (der bei mir einen Gott-ähnlichen Status besitzt) gezeigt und danach kann das Tanzbein geschwungen werden, denn da gibt die französische Band “Little Bob” ein Konzert.
In “Le Havre” – Kaurismäkis erstem Film in fünf Jahren -spielt seine Muse Kati Outinen (Trägerin des Bremer Filmpreises 2004!) nach langer Zeit mal wieder die Hauptrolle in einem seiner Filme.
Hier zunächst der Trailer von “Le Havre”
und dann ein paar Impressionen von der Band “Little Bob”.
Und wenn man schon mal einen Kaurismäki-Film gesehen hat, wird man sicherlich bestätigen können, dass solch ein fieser Rockabilly im Anschluss an die “Le Havre”-Premiere, wie die Faust auf’s Auge passt
Ach ja. Beginn: 19:30 Uhr und Ende so gegen 23:00 Uhr.
In der letzten Woche schrieb ich hier eine Rezension des Kurzfilmes “Betty B. and the The’s”.
Mittlerweile hatte ich auch die Gelegenheit mit Felix Stienz, dem Regisseur des Films, ein Online-Interview zu führen.
Natürlich hat mich hier insbesondere die Verbindung nach Bremen, die Dreharbeiten hier und der Kontakt mit der Bremischen Kurzfilmszene interessiert.
Ich möchte mich vorab herzlich bei Felix Stienz bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat, meine Fragen so ausführlich und interessant zu beantworten.
Ebenfalls möchte ich mich bei Marcus Forchner (Produktion) bedanken, über den der erste Kontakt lief.
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Filmforum Bremen: Vielen Dank Felix, dass Du Dir etwas Zeit für das Interview genommen hast. Ich fange gleich mal mit der berühmten Frage nach der Henne und dem Ei an: Was war erst da? Die Geschichte oder die Idee einen Film im Kaurismäki-Stil zu drehen?*
Felix Stienz: Zuerst gab es DIE Hauptdarsteller! Mit Bomber (Tobi B.) haben wir schon mehrere Kurzfilme gedreht. Er ist ist ein guter Freund und gehört einfach vor die Kamera. Dabei ist er nicht einmal Schauspieler. Für ihn selbst ist die Schauspielerei auch eher ein Jux, der ihm aber sehr viel Spaß bringt.
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