Category: DVD

DVD-Rezension: “Gandu – Wichser”

Von , 31. März 2012 16:29


Ein junger Mann, der sich „Gandu“ (Wichser) nennt, träumt davon als Rapper groß rauszukommen und seinem Armenviertel zu entkommen. Allerdings fehlt ihm dazu die Energie, denn wenn er nicht in einem Internet-Cafe daddelt oder sich verpixelte japanische Pornos ansieht, hängt er lieber mit seinem neuen Kumpel Rikscha herum und zieht sich mit diesem alle möglichen Drogen rein. Nachdem sie eines Tages mit einer uralten Droge experimentiert haben, scheint sich Gandus Leben plötzlich zu verbessern. Er hat das erste Mal Sex und eine bekannte Rap-Gruppe will ihn als Support-Act…

Gandu – Wichser“ hat alle Stärken und Schwächen eines Debütfilms. Regisseur „Q“ (mit bürgerlichen Namen Kaushik Mukherjee) hatte vor „Gandu – Wichser“ zwar bereits einen Low-Budget- Film namens „Bishh“ gedreht. Mit diesem hielt er sich aber noch an die Konventionen bengalischer Filme (indem er z.B. trotz eines sexuellen Themas keine Liebesszenen zeigte). In „Gandu – Wichser“ sprengt Q alle Fesseln und schuf einen ganz persönlicher Film, ohne irgendeine Schere im Kopf. Gedreht für gerade einmal eine Handvoll Rupien auf einer kleinen Canon 7D HD-Kamera, die allerdings Bilder liefert, die nach sehr viel mehr aussehen. Das schwarz-weiß-Bild im Breitwandformat ist gestochen scharf und mit harten Kontrasten. Wobei die Frage bleibt, ob ein „schmutzigerer“ Look nicht die Lebenssituation Gandus besser wiedergegeben hätte. So sind die Bilder fast schon zu schön.

Das Anliegen Qs, zu zeigen wie sich die Frustration und Wut der Jugendlichen aufbaut und ihre Umgebung ihnen keine sinnvolle Perspektive anbietet, wird vor allem durch die zornigen Rap-Texte Gandus transportiert. Wie im klassischen Bollywoodfilm (den „Gandu – Wichser“ zwar immer wieder zitiert, der aber von diesem mit seiner bunten, heilen Welt doch meilenweit entfernt ist), dienen die Musik- und Gesangseinlagen dazu, die Innenwelt des Protagonisten sichtbar zu machen. Gandus treibende, mitreißende Mischung aus Rap und Punk, lässt aber auch seine Aggression und Wut unmittelbar aus dem Film auf den Zuschauer überspringen. Dankenswerterweise hat Bildstörung seiner Limited Edition einen 39:54 minütige Soundtrack CD mit 9 Tracks beigelegt.

Auf der anderen Seite macht Q aber auch den Fehler, den fast jeder junge Filmemacher begeht, wenn er ganz frei seine ersten Filme, die ja fast immer auch Herzensangelegenheiten sind, drehen kann. Er will einfach zu viel auf einmal und stopft den Film voll mit filmischen Kabinettstückchen. Da wird die Handlung für kurze Interviews unterbrochen (eine Technik, die scheinbar vom großartigen japanischen Avantgarde-Klassiker „Pfahl in meinem Fleisch“ inspiriert ist), es werden Texte wie bei Godard eingeblendet, das Bild in zwei oder mehr Teile gespalten, eine Szene plötzlich knallbunt und der Regisseur greift auch einmal plötzlich höchstpersönlich ins Geschehen ein. Besonders störend ist Verwendung von Hardcore-Szenen (Masturbation und oraler Sex werden onscreen gezeigt), da diese nicht unbedingt für die Handlung notwendig sind, sondern offensichtlich nur aus Gründen der Provokation eingebaut. In dem ebenfalls auf der DVD zu findenden „Making-Of“ spricht Q davon, dass „Baise-Moi“ von Virginie Despentes zu seinen Lieblingsfilmen gehört. Und ebenso, wie die Hardcore-Szenen dort zu gewollt und aufgesetzt wirkten, ist es auch bei „Gandu – Wichser“ der Fall.

Trotzdem ist „Gandu“ ein interessanter Film, wenn auch aufgrund seiner vielen formalen Sperenzien nicht der harte Magensschwinger, der er hätte sein können. Dafür ist er einfach zu verspielt und selbstverliebt. Es bleibt aber spannend, wie es zukünftig mit dem Regisseur Q weitergeht.

Die DVD aus dem Hause Bildstörung besticht durch eine wie immer liebevolle Aufmachung und interessante Extras. Neben einem informativen 15-seitigen Booklet mit Texten Filmjournalisten Jochen Werner (Splatting Image, Deadline, Schnitt u.a.), findet sich hier auch ein interessanter Text von Martin Gobbin (Blogville). Kernstück ist aber ein 30-minütiges Making-Of, welches nicht nur die Dreharbeiten dokumentiert, sondern auch aktuelle Interviews mit allen Beteiligten und Ausschnitte der „Gandu“-Vorführung auf der Berlinale 2011. Dabei kommt Regisseur Q allerdings nicht besonders sympathisch, sondern recht narzisstisch rüber. Vor allem erfährt man aber interessante Details über die Dreharbeiten, bei denen die Filmcrew aus Geldmangel Wohnungen der Schauspieler und Freunden benutzte, sowie erhellende Hintergründe zur Entstehung der Filmidee.

Überraschenderweise bleibt der Film Bollywood auf die Weise treu, dass Hauptdarsteller Anubrata Basu nicht selber die Raps vortrug, sondern in den Musikszenen Regisseur Q höchstpersönlich die „Stimme“ von Gandu war. Nach den Dreharbeiten ging Q dann auch als Rapper „Gandu“ auf Tournee, wovon ein weiteres 10-minütiges extra erzählt. Zwei Episoden über den Berlinale-Besuch (quasi die „Extended Version“ der diesbezüglichen Szenen aus dem Making Of), ein Musikvideo und zwei kurze Werbeclips zur „Gandu“-Tournee runden diese gelungene Veröffentlichung ab.

“Fantômas”-TV-Serie von 1980 auf DVD

Von , 23. Juli 2009 14:02

Nicht Film, sondern Fernsehen – trotzdem interessant:
1980 wurde in Frankreich (in Co-Produktion mit dem ZDF) eine kurzlebige Mini-Serie (4 Folgen in Spielfilmlänge) um den Meisterverbrecher Fantômas produziert. Mit den Klamauk-Filmen aus den 60ern, in denen Jean Marais den Fantômas und Louis de Funès den Juve gaben, hatte sie allerdings nichts zu tun, sondern bezog sich direkt auf die Romane von Pierre Souvestre und Marcel Allain bzw. die legendären Filme die Louis Feuillade zwischen 1913 und 1914 schuf.

Ich erinnere mich noch gut daran, die Serie damals im Fernsehen gesehen zu haben und an eine sehr unheimliche und bedrückende Stimmung (irgendwas mit einer mörderischen Riesenschlange ist mir im Gedächtnis geblieben). Wobei ich zu Bedenken geben möchte, dass ich zum Zeitpunkt der Ausstrahlung zarte 10 Jahre alt war.

Nun habe ich die Chance, meine Erinnerungen aufzufrischen und zu überprüfen, ob die Serie wirklich so gruselig war, wie ich sie damals wahrgenommen habe. “Alias Entertainment” (von diesem Label habe ich noch nie etwas gehört) bringt eine Doppel-DVD mit allen vier Folgen heraus. Leider befürchte ich eine Billig-Veröffentlichung, wofür die Tatsache sprechen würde, dass kein O-Ton, sondern nur die deutsche Tonspur enthalten ist. Warten wir’s mal ab.

Die DVD soll am 2. Oktober erscheinen. Extras gibt’s keine. Den Fantômas spielt der unvergleichliche Helmut Berger, Regie bei jeweils zwei Folgen führen Alt-Meister Claude Chabrol (!) und Juan-Luis Bunuel (genau, der Sohn).

Hier das Intro der TV-Serie:

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Jean-Cocteau-Box von “Pierrot Le Fou” im Juli

Von , 8. Juli 2009 13:52

Das filmische Werk des Universal-Künstlers Jean Cocteau ist in Deutschland bisher nur stiefmütterlich behandelt worden. Sein wohl bekanntester Film “Die Schöne und das Biest” erschien zwar vor 3,5 Jahren bei e-m-s im Rahmen ihrer “Meisterwerke der Filmgeschichte”-Reihe auf einer schön ausgestatteten Doppel-DVD, aber sonst musste man ins Ausland ausweichen.

Nun bringt das einschlägig bekannte Label “Pierrot Le Fou” am 31.7. eine Jean-Cocteau-Box mit drei Filmes des Meisters auf den Markt. Herzstück der Box ist “Orphee“. Diese DVD ist mit reichlich Bonus-Material ausgestattet worden und auch separat erhältlich. Ferner beinhaltet die Box die Filme “Der Doppeladler” und “Die schrecklichen Eltern“. Letztere liegen nur in der französischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln vor.
 

“Orphee” erscheint dabei als einziger Titel auch einzeln und ist mit über zwei Stunden an Bonusmaterial ausgestattet. Dazu zählen ein Audiokommentar, ein Interview sowie eine Dokumentation. Dieser Film bietet als einziger auch eine deutsche Tonspur, die beiden anderen sind jeweils nur im französischen Original mit deutschen Untertiteln enthalten.

Quelle: Cinefacts.de

“Bildstörung” bringt Filme von Borowczyk und Zulawski

Von , 3. Juli 2009 14:23

Das noch recht junge DVD-Label “Bildstörung” – welches bereits positiv durch die Veröffentlichungen der kontroversen Filme “Marquis“, “In a Glass Cage” und “Bad Boy Bubby“, sowie des Kultfilms “Ein Kind zu töten…”, aufgefallen ist – nimmt sich zweier berühmter polnischer Exilaten an.

Im Herbst erscheinen “La Bête” von Walerian Borowczyk und “Possession” von Andrezj Zulawski. Beide Filme verbinden märchenhaften Horror mit erotischen Albträumen. In “La Bête” geht es um eine junge Frau, die in ihren Träumen (?) von einer Bestie verfolgt und geschändet wird. In “Possession” wird von einem Ehemann (Sam Neill) erzählt, der seine Frau (Isabelle Adjani) verdächtigt einen Liebhaber zu haben. Er will mehr wissen und gerät in einen monströsen Albtraum.

Walerian Borowczyk wurde zunächst mit seinen experimentellen Animationsfilmen bekannt, die er Ende der 50er Jahre zusammen mit Jan Lenica schuf. Anfang der 60er wanderte er aus seiner Heimat Polen nach Frankreich aus, wo er zunächst solo die Animationsarbeit fortsetzte und sich dann dem Spielfilm zuwand. Hier wurden bald die Mysterien derd weibliche Sexualität das Haupthema seiner Filme. Seine bekanntesten Werke sind, neben “La Bête”, “Unmoralische Geschichten”, “Unmoralische Novizinnen“, “Lulu” und der Horrorfilm “The Bloodbath of Dr. Jeckyll”.

Andrezj Zulawski hat einen ähnlichen Lebensweg. Nachdem sein zweiter Spielfilm “Diabel” 1972 in seinem Heimatland Polen sofort nach der Premiere verboten wurde, ging er, wie Borowczyk, nach Frankreich. Wie Borowczyk drehte Zulanwski dort ebenfalls Spielfilme in denen Erotik und Sexualität eine große Rolle spielen. Seine berühmtesten Werke sind “Nachtblende” (mit Fabio Testi, Romy Schneider und Klaus Kinski), “Die öffentliche Frau” und “Deine Nächte sind schöner als meine Tage” mit seiner damaligen Ehefrau Sophie Marceau.

“La Bête” wird am 14.8. erscheinen. Für “Possession” gibt es noch kein genaues Veröffentlichungsdatum.

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Im August: “Alfred Hitchcock präsentiert”- Box 2

Von , 11. Mai 2009 14:25

Die Firma Koch Media veröffentlicht am 21.08. die zweite Box mit ausgesuchten Episoden der TV-Serie “Alfred Hitchcock presents”.

Eine Liste der 27 in dieser Box enthaltenen Episoden ist zur Zeit leider noch nicht verfügbar.

Ich hoffe aber, dass eventuell jetzt schon die Lücke mit den vom Meister persönlich inszenierten Episoden geschlossen wird.

Das wäre doch mal was :)

Neue DVD von Francois Truffauts “Die Braut trug schwarz”

Von , 7. Mai 2009 14:18

Das Al!ve Unter-Label “Pierrot Le Fou”, welches schon wunderbaren Boxen mit Filmen von Luis Bunuel, Louis Malle, Buster Keaton und Michael Haneke (alles persönliche Lieblinge von mir) veröffentlich hat, wird den Francois-Truffaut-Klassiker “Die Braut trug schwarz” in einer komplett restaurierten Fassung auf DVD raus bringen.

Als Extras wird ein Audiokommentar des bekannten Filmhistorikers und Truffaut-Experten Robert Fischer enthalten sein, sowie Original-Interviews mit Truffaut und seiner Hauptdarstellerin Jeanne Moreau.

Der Film war vor Jahren schon einmal von MGM auf DVD erschienen. Damals allerdings ohne Extras und in einer – wie man hört – eher bescheidenen Bildqualität.

Jetzt hoffe ich, dass bald eine Neuveröffentlichung von “Die amerikanische Nacht” und “Das grüne Zimmer” folgt. Dann sollte Truffauts Werk endlich (wieder) vollständig in Deutschland erhältlich sein.

“Deadlock”-Neuauflage am 6. März

Von , 25. Februar 2009 11:26

Am 6. März veröffentlich die Filmgalerie 451 eine Neuauflage des Films “Deadlock” von Roland Klick. Die umfangreichen Extras werden von der älteren Veröffentlichung übernommen. Zusätzlich gibt es aber noch einen separaten Soundtrack mit der Filmmusik der legendären Krautrock-Band “Can”. Der Film ist nun auch 3 Minuten länger als in der Erstauflage, digital neu abgetastet und erstmals in 16:9.

Mit der “Deadlock”-Neuauflage startet die Filmgalerie 451 eine neue DVD-Reihe namens “Red Line”.

Zeitgleich erscheint auch der Interviewfilm “Das Kino des Roland Klick” auf einer DVD, die zusätzlich noch vier frühe Kurzfilme des Regisseurs beinhaltet.

Details zur Carl-Theodor-Dreyer-Box von Arthaus

Von , 23. Februar 2009 11:32

Vor zwei Monaten ist von Arthaus eine Carl-Theodor-Dreyer-Box angekündigt worden. Damals wurden allerdings noch keine konkreten Titel genannt. Mittlerweile sind nun die Details zur Box veröffentlicht worden. Veröffentlicht werden tatsächlich die von mir im Dezember gemutmaßten Titel: “Vredens dag“, “Ordet“, “Du skal ære din hustru” und “Gertrud“. Damit sind mal wieder diejenigen gekniffen, die bei der Veröffentlichung von “Gertrud” im Rahmen der Arthaus-Collection-Klassiker-Reihe (auch von Arthaus verlegt, in Zusammenarbeit mit “Spiegel Kultur”) zugegriffen haben. Wie immer galt also bei Arthaus: Erst einmal abwarten, ob da noch etwas besseres hinterher kommt. Ich für meinen Teil kaufe von Arthaus nichts mehr blind, sondern erkundige mich im Internet nach der Qualität der Veröffentlichung (die ja auch stark schwankt) und ob da in naher Zukunft mit einer “besseren” Veröffentlichung zu rechnen ist (was in letzter Zeit immer häufiger der Fall ist).

Absolut Medien: “Harun Farocki”-Box im Juni 2009

Von , 8. Januar 2009 12:02

Absolut Medien bringt im Juni 2009 eine 5-DVD-Box mit 20 Filmen des Dokumentar- und Essayfilmers Harun Farocki heraus.

Farockis Filme lassen sehen und geben zu denken. Sie sind Analyse, Dokumentation, Essay. Sie zeigen, dass all die Produkte, die uns umgeben, nicht plötzlich auf die Erde fallen, sondern produziert werden: Produziert werden Waren, produziert wird Schönheit, produziert werden Einkaufs-Malls, produziert wird Überwachung, produziert wird der Krieg, produziert wird Öffentlichkeit, produziert wird aber auch der Film selbst. Und Farockis Kunst ist eine Kunst, die es sich nicht ausreden lässt, dass in dieser Organisation von Produktionen das haust, was man »Gesellschaft« nennt: ein kollektiver Apparat von Interessen, Wünschen und Bildern.
 
Vorläufiger Editionsplan:
DVD I
1 Worte des Vorsitzenden, 1967, 1 1/2 Min.
2 Nicht löschbares Feuer, 1969, 22 Min.
3 Ein Bild, 1983, 26 Min.
4 Straub / Huillet / Kafka 1983, 26 Min.
5 Wie man sieht, 1986, 72 Min.
6 Schlagwort, Schlagbilder, 1986, 13 Min.
DVD II
7 Die Schulung, 1987, 44 Min.
8 Georg K. Glaser, Schriftsteller und Schmied, 1988, 45 Min.
9 Bilder der Welt und Inschrift des Krieges, 1988, 73 Min.
DVD III
10 How to live / Leben BRD 1990, 78 Min.
11 Arbeiter verlassen die Fabrik, 1995, 36 Min.
12 Der Auftritt, 1996, 39 Min.
13 Der Ausdruck der Hände, 1997, 30 Min.
DVD IV
14 Stilleben, 1997, 56 Min.
15 Worte und Spiele, 1998 , 68 Min.
16 Gefängnisbilder, 2000, 60 Min.
DVD V
17 Schöpfer der Einkaufswelten 2001, 72 Min.
18 Erkennen und Verfolgen, 2003, 58 Min. [= War at Distance, 52 Min.]
19 Nicht ohne Risiko, 2004, 50 Min.
20 Aufstellung, 2005, 16 Min.

Quelle: Absolut Medien

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Endlich: “Alfred Hitchcock präsentiert” auf DVD!

Von , 22. Dezember 2008 15:10

Nachdem Koch Media dieses Jahr mit der TV-Serie “Alfred Hitchcock zeigt” vorgelegt hat, erscheint am 27. März 2009 die Vorgänger-Serie “Alfred Hitchcock zeigt – Teil 1″ als 3-DVD-Box.

Während Hitch himself bei “Alfred Hitchcock zeigt” nur eine Folge selbst insziniert hat (nämlich bei “I Saw the Whole Thing“), war er bei “Alfred Hitchcock präsentiert” bei sage und schreibe 17 Folgen auch hinter der Kamera aktiv. Hoffen wir einmal, dass diese dann auch vollständig im Rahmen dieser DVD-Veröffentlichung auch diese Folgen mit auf den Silberling gepresst werden. Ich freue mich! :)

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