Das Bloggen der Anderen (16-11-20)

– Und noch ein Filmfestival, welches komplett online stattfinden musste: Das Dokumentarfilm-Festival Duisburger Filmwoche. Anne Küper von critic.de hat hier einige interessante Film gesehen, u.a. einen Neuen von Jan Soldat.

– Wie geht eigentlich Hollywood bei den aktuellen Filmdrehs mit Corona um? Katrin Doerksen von kino-zeit.de gibt einige Einblicke.

– Nachklapp zum (Online)Filmfestival in Braunschweig: Tim Meldau auf Daumenkino über „Andrey Tarkovsky. A Cinema Prayer“.

– Rouven Linnarz hat film-rezensionen.de hat Oliver Kalkofe interviewt. Leider nur zu den „Wixxer“-Filmen. Mich hätten da ja noch kritische Fragen zu diesem fragwürdigen Format auf Tele5 interessiert.

– Volker Schönenberger schreibt auf Die Nacht der lebenden Texte anlässlich des 100. Geburtstags von Jack Elam über „Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe“. Für mich hat das gleich zwei persönliche Bedeutungen. „Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe“ war einer der Filme, die ich gerne mit meinem Vater zusammen gesehen habe und der war auch so etwas wie ein „Fan“ von Jack Elam. Zumindest freute er sich immer, wenn das bekannte Gesicht auftauchte und man in der Regel wusste, dass der gleich wieder tödlich getroffen vom Pferd fällt. Andererseits gibt es noch die schöne Geschichte von einer Familienfeier bei der ein sehr viel jüngeres Ich zu meinem Onkel sagte, er würde mich an diesen Mann aus den Western erinnern. Stolz und erwartungsvoll antwortete er: „Stewart Granger?“. Darauf mein junges Ich: „Neee.. Jack Elam“. Mein Vater hat sich fast tot gelacht.

– „Upgrade“. Da raschelt mir irgendetwas im Hinterkopf, dass mir der Film schon mal empfohlen wurde. Auch Filmlichtung ist voll des Lobes. Dann sollte ich den wohl mal in den Einkaufswagen legen.

– Ich hatte das große Glück und Vergnügen „Das Geheimnis des gelben Grabs“ letztes Jahr von 35mm und auf der großen Leinwand, umgeben von netten Menschen zu sehen. Was Bluntwolf auf Nischenkino über den Film schreibt, kann ich so unterschreiben. Und auf derselben Seite bestätigt er mir auch, dass ich richtig damit liege, wenn ich Filme wie „African Kung-Fu Nazis“ einen weiten Bogen mache.

– Als „Der ewige Gärtner“ vor 15 Jahren in den Kinos lief, war ich durchaus interessiert, habe ihn dann aber nie gesehen und wieder vergessen. Die Erinnerung durch funxton hat – trotz eventuellem Spoiler im Schlusssatz -wieder neugierig gemacht.

– Ein Lieblingsfilm: „Brennpunkt Brooklyn“ – hier in der Besprechung von totalschaden auf Splattertrash.

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