Das Bloggen der Anderen (11-11-19)

Von , 11. November 2019 17:44

– Und voraussichtlich zum letzten Mal Berichte vom DOK Leipzig. Kurzkritiken von Studierenden der Uni Hildesheim zu Dokumentarfilmen aus dem Iran, Venezuala, Österreich und dem Havelland gibt es auf critic.de. Und Anne Küper teilt Beobachtungen zum Symposium „Wem gehört die Wahrheit?“ mit.

– Und auch auf kino-zeit.de ist die DOK weiterhin Thema. Kais Harrabi schreibt über die Retrospektive beim Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig, in der es darum ging wie BRD und DDR sich auch im Dokumentarfilm immer wieder aneinander abgearbeitet haben. Ein wenig Klatsch zwischendurch: Katrin Doerksen über Michael Ende vs Bernd Eichinger bei „Die unendliche Geschichte“. Und noch einmal Katrin Doerksen, diesmal mit einer Klick-Strecke über die einflussreichsten Filmkritiker und -kritikerinnen aller Zeiten.

– Oliver Armknecht hat auf film-rezensionen.de Roland Emmerich zu seinem neusten Film und den Bayrischen Filmpreis für sein Lebenswerk befragt.

– Schöne Idee: Die Top 5 des Kinojahres 1979 mit Kommentar durch Filmlichtung.

– Die verborgene Komödie nach 2000: In der Reihe „Hidden Smiles“ spüren Jugend ohne Film dem utopischen Potenzial des Lachens in diesem Jahrtausend nach. Rainer Kienböck stellt die Filme der Reihe vor.

– Guido Rohm probiert auf Hard Sensations eine Annäherung an „Mandy“ (auch wenn ich mit seiner Beschreibung vom Schauspieler Cage nicht konform gehe).

– Sven Safarow schreibt auf Eskalierende Träume über die große Nutzlosigkeit und die Natur der Dinge in „The Mechanic“ von 1972.

– Mehr Mel Gibson in Action-Altersrollen fordert Oliver Nöding nach der Sichtung von „Get the Gringo“ und „Blood Father“ auf Remember It For Later. Außerdem habe ich mir jetzt „A Walk Among Tombstones“ ins Notizbüchlein geschrieben, den ich immer für einen formelhaften Actioner hielt. Scheinbar weit gefehlt.

„Tanz der Dämonen“ lachte mich immer in der Videothek an. Aber dabei ist es auch geblieben. Kein großer Verlust, wenn ich Heiko von Allesglotzer Glauben schenken kann.

Die seltsamen Filme des Herrn Nolte nimmt sich Bertrand Mandicos „The Wild Boys“ vor, über den ich hier demnächst auch einige Zeilen verlieren werde.

– Nach dem grandiosen Meisterwerk „Parasite“ kann man ruhig noch einmal an Bong Joon-hos große internationale Produktion „Snowpiercer“ erinneren. So, wie es totalschaden auf Splattertrash tut.

– Viele Filme mit Kurzkritik gibt es bei Kozure Okami.

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