Das Bloggen der Anderen (19-08-19)

Von , 19. August 2019 20:15

– Gerade ging das Filmfestival in Locarno zu Ende. Wer welche Preise gewonnen hat, kann man auf Sennhausers Filmblog nachlesen. Dort findet man auch seine Eindrücke vom Gewinnerfilm „Vitalina Varela“ von Pedro Costa und vielen anderen. Für critic.de berichte Olga Baruk aus Lorcano.

– Noch einmal critc.de Dort wird die tolle Reihe über den Filmemacher Eckhart Schmidt mit einem ausführlichen Interview fortgesetzt, welches Ulrich Mannes und Hans Schifferle mit Schmidt führten.

– Christian Neffe schreibt auf kino-zeit.de über das aufregende Kino der Weimarer Republik (leider als Klick-Strecke). Und Katrin Doerksen nimmt sich des spannenden Themas jener drei Spielfilme an, die von der DEFA produziert wurden und sich konkret mit dem Bau der Berliner Mauer auseinandersetzten.

– Markus Haage schreibt auf Neon Zombie über das schwierige Verhältnis zwischen Hollywood und China und den Freiheitskampf in Hongkong.

– Thomas Groh verweist auf seinem Logbuch auf die flickr-Seite von Heinrich Klaffs, wo dieser zahlreiche Fotos von den Dreharbeiten zu Lemkes „Rocker“ veröffentlicht hat.

– Sebastian beschäftigt sich auf Magazin des Glücks mit den frühen Filmen von Miloš Forman.

– Andreas Eckenfels schreibt auf Die Nacht der lebenden Texte über ein fast vergessenes Kleinod der 90er Jahre: „Die phantastische Reise ins Jenseits“.

– Lustiger Zufall. Gerade habe ich „Das Feuerschiff“ des von mir hochgeschätzten Jerzy Skolimowski in den virtuellen Einkaufswagen gepackt, da erscheint auf film-rezensionen.de eine Kritik dazu von Rouven Linnarz, der sich hochgerade begeistert von diesem Film zeigt. Dann muss ich jetzt wohl mal auf „Bestellen“ drücken.

– Sehr zufrieden zeigt sich auch funxton über den neuen Film von Shooting-Star S. Craig Zahler: „Dragged Across Concrete“.

– Ebenfalls sehr lobende Worte findet Schattenlichter für Richard Stanleys vielgeliebten „Dust Devil“.

– Oliver Nöding hat sich auf Remember It For Later durch die „Hangover“-Reihe geschaut und sich dann durch einige 80er-Billig-Slasher geschaut, wo er mit „Bloodbeat“ sogar eine Empfehlung für Freunde des Bizarren gefunden.

– Kein Film, sondern eigentlich eine Amazon-Serie, aber dann auch wieder was ganz anderes. Noch habe ich Nicholas Winding Refns „Too Old To Die Young”-Serie mit Folgen in teilweise Spielfilmlänge (10 Folgen = 13 Stunden) nicht gesehen, doch das Echo in meinem Bekanntenkreis war sehr positiv und auch Flo Lieb von symparanekronemoi ist fasziniert.

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