Das Bloggen der Anderen (07-05-18)

Von , 7. Mai 2018 17:18

– Frédéric Jaeger berichtet auf critic.de von den Kurzfilmtagen Oberhausen 2018.

– Urs Spörri findet, dass 2017/18 ist ein starker Jahrgang für deutsche Filme war. Woran er das festmacht, erklärt er auf kino-zeit.de. Ebenda hat Falk Straub ein Interview mit den beiden Filmemachern Hans Block und Moritz Riesewieck geführt, die gerade mit ihrem Dokumentarfilm „The Cleaner“ für Furore sorgen.

– Auf cinetastic habe ich eine interessante Review von „The Cleaners“ gefunden. In dem Dokumentarfilm geht es um Menschen in Billiglohnländern, die im Auftrag von Facebook nach pornographischen und gewalttätigen Inhalten suchen.

– Altbekanntes, aber immer wieder nett zu lesendes Thema: Große Filme, die nie über die Planungsphase herauskamen. Zusammengetragen von Filmlichtung.

Listen, Listen, Listen. Wer das mag kann mal auf Eskalierende Träume gucken, wo die Blogger teilweise Tonnen an unkommentierten Filmtiteln zusammengetragen, was 2017 toll war – und was weniger.

– Ein Abmahnanwalt hat mehrfilm nach 17 Jahren das Genick gebrochen.

Henri-Georges Clouzot und Komödie? Geht das? Ja, geht so – findet Manfred Polak auf Whoknows presents nachdem er „Miquette et sa mère“ gesehen hat.

Robert Zion deckt auf, wie stark Dario Argentos „Suspiria“ von Fritz Langs „Secret Beyond the Door“ beeinflusst wurde.

– Asien-Zeit auf film-rezensionen.de. Oliver Armkecht ist sehr enttäuscht von John Woos Rückkehr zum Gangsterfilm („Notwehr“), mag aber den neuen (?) Sion Sono: „Antiporno“.

– Christian hat auf Schlombies Filmbesprechungen zweimal „Emil und die Detektive“ gesehen. Einmal in der Fassung von 1931 und einmal das zweite Remake von 1954. Gemocht hat er beide.

– Ebenfalls aus der BRD der 50er Jahre stammt „Liane, das Mädchen aus dem Urwald“ mit der barbusigen Marion Michael. Werner Sudendorf hat sich den Film auf new filmkritik vorgenommen.

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