Frohe Ostern… und so weiter.

Für die nächsten 9 Tage melde ich mich ab. Ostern zieht es mich wieder in die Ferne und deshalb wird es in der nächsten Woche weder die wöchentliche Übersicht mit Originalfassungen in Bremen, noch das frisch eingeführte Filmtagebuch geben. Aber ab dem 12. April bin ich wieder im Lande und dann heißt es wieder Film ab.

Allen die sich bis dahin langweilen, möchte ich in der Zwischenzeit zwei Artikel aus dem Weser-Kurier empfehlen.

Zunächst einmal einen Artikel über den „Haus und Hofpianisten“ des Kinos 46: Ezzat Nashashibi. Dieser war mir in der Print-Ausgabe entgangen. Kann aber auch sein, dass er auch nur in der Stadtteil-Ausgabe für Schwachhausen erschien. Was natürlich schade wäre, da a) die Hauptwirkungsstätte, das Kino 46, (noch) im Bremer Westen beheimatet ist und b) so ein Artikel, meiner Meinung nach, in die Hauptausgabe gehört – wenn ich auch bemängeln muss, dass hier Stummfilm mal wieder (!) mit Slapstick gleichgesetzt wird. Wie dem auch sei, hier der Link zum Artikel.

Der zweite Artikel, den ich hier wärmstens empfehlen möchte, hat ausnahmsweise einmal nichts mit Kino, aber sehr viel mit Bremen zu tun. LEIDER kann ich hierzu keinen Link verknüpfen, denn dieser wirklich lesens- und nachdenkenswerte Artikel ist im Online-Angebot des Weser Kuriers nicht zu finden. Was nicht nur sehr schade ist, sondern auch der Intention des Artikels widerspricht. Gestern schrieb der von mir sehr geschätzte Axel Brüggemann einen, mal wieder, sehr schönen und intelligenten Artikel, diesmal mit dem Titel: „Ist das noch mein Bremen?“. Ein toller Artikel, der mir leider absolut aus dem Herzen spricht. Leider, weil ich Bremen liebe, aber die Kritikpunkte, die Axel Brügggemann anführt, nur beipflichten kann. Dieser Artikel ist als Diskussionsbeitrag gedacht, weshalb ich nicht verstehe, warum er nicht auch im Internet einsehbar ist. Aber das passt zu der, ich sage mal vorsichtig suboptimalen, Website des Weser Kuriers. Von daher würde ich jedem, der nicht im Besitz des gestrigen Weser Kuriers ist, raten sich irgendwo – vom Nachbarn, Eltern oder wem auch immer, noch ein Exemplar zu besorgen. Der Artikel steht auf im „Bremen“-Teil auf Seite 11.

Ich wünsche allen meinen Leser ein frohes und hoffentlich sonniges Osterfest!


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1 Antwort zu Frohe Ostern… und so weiter.

  1. Elsa sagt:

    Hier gibts den Brüggemann-Text: http://www.operatext.com/

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