Lindenhof-Lichtspiele: Gute Nachrichten aus Wildeshausen

Gute Nachrichten aus dem Umland. In diesem Falle aus Wildeshausen. Dort stand das einzige Kino, die Lindenhof-Lichtspiele, nach der Insolvenz des vorherigen Besitzer Heinz Rigbers vor dem Aus. Jetzt ist das Kino gerettet und die Arbeitsplätze der ehemaligen Mitarbeiter gesichert. Das Kino wird in Zukunft von Thomas Ahrens geführt, der seit einem halben Jahr Herrn Rigbers zunächst als unabhängiger Unternehmensberater zur Seite stand und ab Januar auch die Geschäfte in den Lindenhof-Lichtspielen führte.

Der neue Besitzer hat auch schon viele Pläne, wie er die Lindenhof-Lichtspiele in Zukunft noch attraktiver gestalten möchte und sprüht zumindest in den Artikeln, die im Weser Kurier und in der Kreiszeitung erschienen sind, vor Elan und Tatenkraft.

So will er nicht nur die Zusammenarbeit mit den Schulen intensiveren und ab Herbst am Wochenende ein „Frühstückskino“ für die ganze Familie anbieten. Vor allem plant er, in digitale Projektoren zu investieren, damit in Zukunft auch in Wildeshausen 3D-Vorführungen stattfnden können.

Ich drücke Herrn Ahrens und all seinen Mitarbeitern kräftig die Daumen, dass die „neuen“ Lindenhof-Lichtspiele ein voller Erfolg werden.

Leider hat sich für das „City-Filmtheater“ in Bremen, welches ebenfalls Heinz Rigbers gehörte, scheinbar noch immer keine Lösung gefunden. Ich hoffe sehr, dass die geschichte hier ein ähnliches Happy-End nehmen könnte, wie in Wildeshausen. Vor allem für die ehemaligen Mitarbeiter. Noch ein weiteren Rossmann oder Penny in einem ehemaligen Kino braucht schließlich kein Mensch.

Hier noch die Links zu den Artikel im Weser Kurier und der Kreiszeitung. Dort findet man noch mehr und ausführlichere Informationen.

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