John Hughes gestorben

JHGestern verstarb völlig überraschend im Alter von nur 59 Jahren der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent John Hughes an einem Herzinfarkt. Hughes war der Inbegriff des 80er Jahre Teenie-Films.

Seine in der fiktiven Kleinstadt Schermer angesiedelten Filme „The Breakfast Club„, „Pretty in Pink“ (Drehbuch), „Ferris macht blau“ oder „L.I.S.A. – der helle Wahnsinn“ sind für die in den 80er Jahren aufgewachsene Generation Kultfilme und haben die Karriere eines ganzen Rudels von Jungsschauspielern begründet.

Zu dem so genannten „Brad Pack“, welches immer wieder in den von Hughes inszenierten oder produzierten Filmen auftrat, gehörten Molly Ringwald, Judd Nelson, Anthony Michael Hall, Demi Moore, Rob Lowe, Ally Sheedy, Emilio Estevez und Andrew McCarthy.

Später verlegte sich Hughes mehr auf die Produktion und hatte mit dem von ihm geschriebenen „Kevin – Allein Zuhause“ noch einmal einen gigantischen Publikumserfolg gelandet. Mein Lieblingsfilm von John Hughes ist die brillante Komödie „Ticket für zwei“ mit Steve Martin und John Candy von 1987.

Hier noch als passender Nachruf ein kleines Zitat aus Kevin Smiths Film „Dogma„:

 See, all these movies take place in a small town called Shermer, in Illinois, where all the honies are top-shelf, but all the dudes are whiny pussies – except for Judd Nelson, he was fuckin‘ harsh – but best of all, there was no one dealin‘, man; then, it hits me: we could live like phat rats if we were the blunt connection in Shermer, Illinois. So we collected some money we were owed, and we caught a bus. You know what the fuck we found out when we got there? There is no Shermer in Illinois. Movies are fuckin‘ bullshit.

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